Welcher Handytarif für Kinder

Der Handytarif für Kinder

Eltern sollten sich auch um einen geeigneten Mobilfunktarif für den Nachwuchs kümmern. Die Angebote der verschiedenen Unternehmen. Wie hoch ist der Handytarif Ihrer Kinder, was zahlen Sie monatlich? Immer da und immer auf dem neuesten Stand - heute gehört das Handy auch zur Grundausstattung für Kinder und Jugendliche. Was ist der beste Handytarif für Ihr Kind?

Mobilfunktarif für Kinder - welcher Preis ist der passende?

Welche Handytarife sind für Kinder am besten? Viele Kinder haben ihr eigenes Mobiltelefon ganz oben auf der Wunschliste: Unmittelbar nach der Fragestellung des Mobilfunkmodells stellt sich in der Regel die Fragen nach dem passenden Mobilfunktarif - und hier ist es nicht so einfach, sich zurechtzufinden: In unserem Leitfaden finden Sie Hinweise, was Sie bei der Auswahl der Tarife beachten sollten und vergleichen die einzelnen Ausstattungsvarianten.

Prepaid oder Postpaid - welcher Handytarif ist für Kinder besser? 1.3 Was muss ich also bei der Wahl der Tarife für Kinder beachten? Handytarif für Kinder: Ist mein Handytarif auch im Inland gültig? Prepaid oder Postpaid - welcher Handytarif ist besser für Kinder? Vor allem beim ersten eigenen Handy ist vielleicht noch nicht ganz geklärt, welche Funktionen ein Handy am meisten benutzt, d.h. was der Handytarif ausmacht.

Es gibt eine Tarifvariante für nahezu jeden Bedarf - ob Ihr Baby sein Mobiltelefon lieber für Gespräche und Social Networking benutzt, ob es lieber anruft oder ob es vorwiegend musiziert und zuhört. Bei vielen Erwachsenen ist Prepaid vs. Postpaid immer noch eine Frage des Prinzips - aber für den Handytarif Ihres Babys sollten Sie alle Möglichkeiten in Erwägung ziehen. 2.

Nehmt euch die Zeit, die unterschiedlichen Angebote mit den Handy-Berechtigungen eures eigenen und des eigenen Nachwuchses zu vergleichen. 2. Weil die Gesamtleistung eines Handy-Plans und wie viel Sie bezahlen, immer von einer Fülle unterschiedlicher Kriterien abhängt. Der Prepaid-Tarif wurde mit der Ausbreitung von Mobiltelefonen als Ersatz für die damals noch sehr kostspieligen Mobilfunkverträge populär: Der User erwirbt bei dem ausgewählten Mobilfunkprovider ein gewisses Kredit, das auf seine SIM-Karte einbezahlt wird.

Diese Gutschrift kann für Telefonate, SMS oder das Web gemäß den entsprechenden Tarifbedingungen verwendet werden. Dieser Grundsatz ist für Kinder und junge Menschen prädestiniert, da er vor hoher Telefonrechnung schützt: Es kann nur so viele Dienste in Anspruch nehmen, wie bereits gezahlt wurden. Andererseits verlangt ein Prepaid-Plan, dass Ihr Baby den Status seines Mobiltelefons im Auge behalten muss - wer innerhalb einer Woche alle Geräte des Monats aufgebraucht hat, kann entweder einige wenige Tage lang nicht anrufen und SMS schreiben oder muss neue Geräte einkaufen.

Dies ist auch für Kinder und junge Menschen von großem Nutzen, da sich die Nutzung von Mobiltelefonen zum Teil erheblich ändert - zum Beispiel, wenn Kinder in den Social Media tätig werden oder wenn sie zu einem Schulaustausch ins Ausland gehen. Das Postpaid (für "paid in arrears") ist der in der Telefonie seit je her übliche Tarif: Alle in Anspruch genommenen Leistungen werden jeden Monat nachträglich nachberechnet.

Einzelrechnungen per Telefonminute oder SMS sind heute meist durch vorteilhafte Pauschalen abgelöst worden, je nach Tarifen ins eigene Netzwerk, ins eigene oder ins eigene oder in alle Netzwerke. Es steht ein monatlicher Datenumfang oder eine Internet-Flatrate für die Nutzung des Internets zur Verfügung - allerdings mit je nach Provider unterschiedlicher Internet-Geschwindigkeit. Wie Handytarife für Kinder sind besonders interessante Familien-Tarife, bei denen das Kinder-Handy als zweites Handy über den Elternvertrag läuft.

Allerdings sind diese Optionen nicht immer billiger als ein separater Mietvertrag oder ein Prepaidtarif - es kommt immer auf das gesamte Paket aus Mobilfunk, Tarifen und Nutzung an. Nahezu alle Provider stellen ihren Benutzern im Mobilfunkvertrag ein weiteres Gerät zur Verfügung. Allerdings ist das Mobiltelefon nicht kostenfrei, sondern wird über die 24 -monatige Nutzungsdauer proportional ausgezahlt - besonders wenn Ihr Baby ein teueres Gerät möchte, sind die Monatskosten hier sehr hoch.

Was ist bei der Wahl der Tarife für Kinder zu beachten? Inwieweit sich ein Preis beispielsweise lohnt, ist immer davon abhängig, ob Ihr Baby ein anderes Handy benötigt oder bereits besitzt. Der Reifegrad Ihres Babys und wie gut es seine Mobiltelefon-Nutzung beurteilen kann, spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. 2.

Man sollte auch die vorhandenen Netzwerke berücksichtigen: Ein billiger, aber netzverbundener Preis wird kostspielig, wenn man zum größten Teil andere Netzwerke nutzt. Für Kinder ist es entscheidend, flexibel zu sein: Mit einem befristeten Vertrag verpflichten Sie sich auf zwei Jahre - für junge Menschen kann sich in dieser Zeit viel verändern. Im Leitfaden zur Handyfinanzierung für Kinder gibt es ein ausführliches Berechnungsbeispiel, das die unterschiedlichen Tarife mit und ohne Mobiltelefon miteinander verbindet, sowie viele weitere Spartipps beim Handykauf für Kinder.

Handytarif für Kinder: Ist mein Handytarif auch im Inland gültig? Bei der ein- bis zweistündigen Ferienreise kann man sich in der Regel noch recht gut mit Beschränkungen des Mobilfunktarifs auseinandersetzen. Was aber, wenn Sie einen Studentenaustausch, ein Au-pair-Jahr oder ein Semester im Ausland vorhaben? Für alle längerfristigen Auslandsaufenthalte - ob innerhalb oder außerhalb der EU - empfiehlt es sich, eine örtliche SIM-Karte und einen niedrigen Prepaid-Preis zu erwerben.

Tätigt Ihr Sohn monatelang mit seiner SIM-Karte Telefonate oder Surfen in einem ausländischen Netzwerk, kann er vom Netzwerkbetreiber gewarnt werden. Erkundigen Sie sich daher am besten vor einer langen Fahrt über die lokalen Mobilfunktarife und Tarife für eine SIM-Karte und ggf. ein preiswertes SIM-Lock-freies Mobiltelefon.

Auf diese Weise kann Ihr Baby vor Ort ein Prepaid-Handy erwerben und für die gesamte Aufenthaltsdauer billig anrufen. Die Kinder werden heute weltweit erwachsen - Reisen ins benachbarte Ausland werden immer selbstverständlich. Ob ein Schulausflug nach Frankreich, ein Jahr als Gast an einer amerikanischen High School oder ein Au-pair-Jahr, ein Urlaub mit der Familie oder mit Freunden im Land, mit denen man in Verbindung bleiben möchte - man ruft schon lange über die Landesgrenzen hinaus an und schreibt Texte.

Das gefürchtete Roamingentgelt, das früher die Mobilfunkkosten im Inland in die Höhe schnellen ließ, gibt es heute praktisch nicht mehr: Seit dem 1. Juli 2017 ist ein EU-weites Recht in Kraft, das in anderen EU-Ländern die gleiche Mobilfunkgebühr vorschreibt wie im Inland. Doch auch wenn es keine weiteren Kosten für die Nutzung fremder Netzwerke gibt, sollten sich die Reisenden ihren Preis noch einmal genau ansehen:

Nationale Standardtarife statt Sonderpauschalen: Pauschalen oder Sondertarife (Studententarife, Familientarife) entfallen oft im Auslande. Beschränkung für Viel-Surfer: Für das mobile Internetsurfen im Ausland gilt nicht der gleiche Preis oder die gleiche Flatrate wie in Deutschland. Zum Schutz vor Kostspieligkeiten haben sich die Mobilfunkbetreiber der Welt auf ein Limit von 60 Euro für das mobile Surfing verständigt - aber auch das ist viel für Kinder und junge Leute.

Um Mehrkosten zu sparen, surfen Sie im Internet nur im Hotel oder der Familie oder nutzen Sie freie Hotspots. Es ist besser, die Tarifbestimmungen mit Ihrem Baby abzuklären, bevor Sie ins Ausland aufbrechen. Außerhalb der EU: Außerhalb der EU können weiterhin höhere Kosten anfallen - nicht nur für Gespräche, sondern auch für Gespräche aus dem EU-Ausland.

Falls Ihr Kleinkind in Nicht-EU-Länder reist, sollte das Mobiltelefon abgeschaltet werden, wenn es nicht benutzt wird.

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