Was Kostet ein Handyvertrag

Wie viel kostet ein Handyvertrag?

Wie viel kostet es, wenn ich den Mobilfunkvertrag im Ausland nutze? Überlegen Sie genau, was wichtig ist und wie viel der Vertrag kosten kann. Sprung zu Wie viel kostet ein Mobilfunkvertrag? Hier erfahren Sie, auf welche Punkte Sie in Ihrem Mobilfunkvertrag achten müssen. Damit haben Sie alles unter Kontrolle, vom Surfvolumen bis zu den monatlichen Kosten.

Mobilfunkvertrag: Dies sind die gängigsten Kostenfalle

Mit neuen Mobiltelefonen und auf den ersten Blick günstigen Preisen ziehen sie an. Rückblickend sind Sie jedoch oft mit erheblichen Belastungen konfrontiert. Wo die Fallstricke in Ihrem Mobilfunkvertrag liegen, zeigt Ihnen unser Team. Bei falschem Mobilfunkvertrag kann dies jedoch kostspielig werden: Bei manchen Anbietern werden Ihnen im Netz fünf Euros oder mehr pro Std. berechnet.

Anderen werden bis zu 20 EUR pro genutztem MB berechnet. Sie werden bald mit enormen Ausgaben konfrontiert sein. Gehen Sie auf Nummer sicher, wenn Sie sich für einen Mobilfunkvertrag mit Internet-Flatrate entschieden haben. Mit einigen Providern bekommen Sie ein aktuelles Handy wie das HTC one M8, das Sony Xperia Z3 oder das Samsung Galaxy S5 gratis dazu.

Bei vielen mobilen Diensten wird der volle Betrag für jede einzelne Sekunde berechnet. Das bedeutet, dass Sie oft das Doppelte dessen bezahlen, was Sie tatsächlich telefoniert haben. Daher ist im Mobilfunkvertrag darauf zu achten, ob die Abrechnung auf die Sekunde erfolgt oder ob die Protokolle aufzurunden sind. Man zahlt eine feste monatliche Gebühr und telefoniert so oft und so lange man will.

So haben Sie die Kosten im Griff. Beispielsweise bekommen sie Aufträge mit 300 Stück pro Monat für weniger als zehn Cent und können fünf Arbeitsstunden lang mitgehen. Einige Provider reißen Sie nicht ab, wenn Sie Ihren Handyvertrag unterschreiben, sondern wenn es um den Kundendienst geht. Die Beratungsminute kann bis zu 2,49 EUR pro Stunde kosten.

Erkundigen Sie sich daher vorab, welche Gebühren Ihnen bei einem Anruf bei der Telefonhotline erwachsen. Es ist völlig kostenfrei und Sie werden keine bösen Überaschungen auf Ihrer Handyrechnung haben.

Die 13 bösen Abzocke bei Handyverträgen, die Sie wissen sollten.

Mit Handy-Verträgen gibt es ein paar wenige Anbieter, die durch böse Kostenfalle viel auffallen. In der Vergangenheit waren dies zum Beispiel Verwaltungskosten für die Nichtverwendung eines Prepaid-Tarifs oder die enormen Aufwendungen für das mobile Datenaufkommen im Auslande. Allerdings sind viele dieser Kostenfalle für Mobilfunkverträge inzwischen gesetzlich untersagt.

Allerdings gibt es noch einige Kostenfalle, die Sie im Hinterkopf behalten sollten. Im folgenden Beitrag werde ich Ihnen die 13 gängigsten Kostenfalle von Mobilfunkanbietern zeigen. Das hält Ihren bisher günstigen Handy-Tarif wirklich so billig! Haben Sie jedoch einen 24-monatigen Mietvertrag geschlossen, so müssen Sie sicherstellen, dass der Mobilfunkvertrag bei Nichtstornierung oder fristloser Stornierung automatisiert wird.

In der Vergangenheit auch für 24-monatige. Dies hat der Gesetzgeber nun aber verhindert und Mobilfunkverträge werden in der Regel um weitere 12 Monate verlängert. Aber mehr dazu in der folgenden Preisfalle. Zur Vermeidung dieser Preisfalle empfiehlt es sich, entweder einen monatlichen Kündigungstarif zu schließen, oder aber gleichmäßig pünktlich und mit einer Dauer von längstens 3 Monaten zum Ablauf der Kündigungsfrist.

Die automatisierte Erneuerung von Mobilfunkverträgen ist nicht die einzige Preisfalle. Sollten Sie also vergessen zu stornieren oder Ihre Stornierung nicht rechtzeitig erhalten, wird Ihr Preis um die genannten 12 Monaten erweitert. Aber auch Ihre Basisgebühr steigt und statt 12,85 EUR zahlen Sie ab dem nächsten Vierteljahr 19,85 EUR (am Beispiel des Klarmobils Allnet Flat).

Dies muss natürlich in jedem Falle berücksichtigt werden, denn je nach Provider und Tarifen werden Zuschläge von bis zu 40 Prozentpunkten oder mehr rasch auf die monatlichen Grundgebühren aufgeschlagen. Bei diesem Kostenfall trifft auch zu: Best in time beenden oder einen Mobilfunkvertrag wählen, der keine Laufzeiten und/oder nur einen einzigen Zeitraum von einem Jahr enthält.

Natürlich gilt dann auch diese Preisfalle nicht. Zum Beispiel die verschiedenen Virenschutz-Scanner für mobile Geräte oder Spezialabonnements, die jeden Monat ein gewisses Maß an Ruftönen oder anderen - nach eigener Einschätzung - absurden Zusatzdiensten bieten. Wir alle, die wir seit einigen Jahren sein Mobiltelefon benutzen, haben sicher schon die Erfahrungen gemacht, dass diese Abonnements das Geld rasch leeren können.

In diesem Fall sind z.B. Sondertarifoptionen oder Abonnements für drei weitere Kalendermonate kostenlos und werden dann zusammen mit der Mobilfunkrechnung belastet. Und auch hier schlummert eine Preisfalle. Mit o2 Free erhalten Sie Sky Karten für 6 Monaten kostenlos. Anschliessend wird jedoch der Streaming-Service in Rechnung gestellt. Um dies zu verhindern, sollten Sie bereits bei der Buchung darauf achten, ob ein passendes Abonnement bestellt wird.

Normalerweise können Sie alle Abonnemente jeden Monat oder mit einer Frist von 3 Monate abbestellen - falls es schon zu spaet sein sollte und Sie sich in der Abonnementfalle befinden. In manchen Fällen kann jedoch ein klarstellendes Telefongespräch mit Ihrem Provider helfen - als Geste des guten Willens werden solche Subskriptionen von Zeit zu Zeit gekündigt. Eine der häufigste Kostenfalle im Bereich des Mobilfunks liegt auch im Bereich des Mobilfunks: die Datenautomation!

Das ist natürlich mit hohen Preisen verbunden - zwei Beispiele: Im Telekommunikationsnetz gibt es keine automatische Datenübertragung in einem Tariff. Weitere Gebühren entstehen jedoch nicht. Im o2-Netz hat ein Tarifelement eine automatische Datenfunktion, die deaktivierbar ist. Danach addieren Sie bis zu drei weitere 100 MB zum Gesamtpreis von je 2,00 EUR - danach surfen Sie kostenlos weiter.

Sie müssen also mit Mehrkosten von 6,00 EUR kalkulieren. Diese automatische Datenfunktion kann jedoch abgeschaltet werden, so dass Sie nach dem Konsum mit einer maximalen Geschwindigkeit von 16 kBit/s kostenlos weiter surfen können. Im o2-Netz enthält ein Tarifelement eine automatische Datenfunktion, die als "feste Tarifkomponente" definiert ist und daher nicht deaktivierbar ist.

Nach dem Verzehr von 2 GB gelten auch hier die selben Preise. Sie können jedoch die automatische Datenkontrolle im Kostenfall nicht abschalten und müssen daher nur die zusätzlichen Gebühren übernehmen oder Ihre Mobilfunkverbindung bis zum Beginn des Folgemonats nach der Nutzung des Datenaufkommens abschalten. Sie sehen also, die Datenautomation ist eine üble Preisfalle bei Mobilfunkverträgen.

Ohne firmeneigene Datenautomaten würde ich selbst nur einen Handytarif abschliessen, weil mir das Risiko zu hoch wäre, dass ich trotzdem mal die Datenmenge überziehen würde. Wer seinen Datenkonsum sehr gut abschätzen kann, dem steht jedoch ein Mobilfunktarif mit automatischer Datenübertragung nicht entgegen. Mit einem Prepaid-Plan laden Sie Ihr Spielerkonto mit einem festen Kontostand auf - zum Beispiel 15 EUR.

Sind diese 15 Euros aufgebraucht, z.B. durch 166 Telefonminuten, können Sie nicht mehr anrufen. Dies ist aber auch mit "Fake Prepaid" oder automatischer Aufladung möglich, da Ihr Provider über Ihre Accountdaten verfügt und nach Überschreitung eines gewissen Betrages zusätzlich Kredit sammelt. Hiermit kann man in eine richtige Handy-Kostenfalle schlüpfen, denn es gibt praktisch keine Grenzen mehr.

Dies kritisierte zum Beispiel die Konsumentenzentrale NRW am Beispiel von Aldi Talk. Haben Sie z.B. 10 von 15 EUR angerufen, wird das Geld von Ihrem Konto einbehalten. Vorausgesetzt, das geschieht jetzt dreimal im Monat, weil man viel telefoniert, surft oder im Netz ist - dann liegt man bei 45 EUR.

Für einige Firmen oder Dienstleistungen ist die Kundenbetreuung nur über eine Rufnummer erreichbar, die mit 01805 oder gar 0900 anfängt. Vor allem Mobilfunkverträge haben oft sehr ungünstige Bedingungen zu diesen Nummern. Je nach gewählter Rufnummer zahlen Sie bis zu drei Euros pro Minuten.

Ein paar gebräuchliche Sondernummern: 0900 Sondernummer: Bekannt unter anderem durch rutschige Erotik-Nummern - früher war es die 0190er Ortsvorwahl Bei dieser Ortsvorwahl können Sie mit bis zu drei Euros pro Gesprächsminute aus dem Mobilfunk kalkulieren. 01805 Sondernummer: Aus dem festen Netz kostet eine Anbindung an eine 01805-Servicerufnummer 14 ct/Min.

Der maximale Preis für eine Anbindung an die 01805-Nummer ist jedoch seit 2010 auf 42 Cents pro Minute begrenzt. 01377/01378/01379 Sonderrufnummern: Bereits aus dem Festnetz kostet eine Anbindung an eine solche Nummer - die zum Beispiel oft bei Profispielen im Fernseher zum Nutzen kommt - meist 50 Cents oder gar 100-Cents.

Von den Mobilfunknetzen gibt es zwischen 29 Cents und 1,39?/min. Zusätzlich können Einmalkosten von bis zu 1,16 EUR anfallen. Rufen Sie keine Sondernummern von Ihrem Telefon aus an. Nur 0800 Servicerufnummern sind kostenlos - ganz gleich, ob Sie vom Fest- oder vom Mobiltelefon aus anrufen. Dieser Mobilfunkvertrag ist vor allem bei Prepaid-Tarifen und Angebote mit inklusive Minuten üblich.

Doch gerade hier kommt die Preisfalle der Uhr in Ihrem Handyvertrag ins Spiel. Weil Ihnen bei manchen Aufträgen eine ganze Stunde für diesen 3-Sekunden-Anruf berechnet wird oder von Ihrem Datenvolumen inbegriffen ist. Nachfolgend eine Übersicht der üblichen Uhrzeiten bei Mobilfunkverträgen: 1/1 Uhr: sekundengenaue Abrechnung. 60/1-Zyklus: Bei Mobilfunkverträgen mit dem 60/1-Zyklus werden die ersten Gesprächsminuten vollständig berechnet und dann auf die Sekunde umgerechnet.

Bei Minutentarifen von 9 Cents oder gar 6 Cents mag das jetzt keine so große Bedeutung haben, aber wenn wir es einmal am Tag extrapolieren und Sie ein solches "3-Sekunden-Gespräch" führen, dann entsprechen das Zusatzkosten von rund 30 EUR im Jahr. Bei einem Preis pro Minute von 9 Cents pro Jahr bedeutet dies rund 1,62 EUR.

Bei einem Minutentakt zahlen Sie jedoch 365 Tage x 1 Min. - also 365 im Jahr. Der Jahrespreis von 32,85 EUR entspricht ebenso 9 Cents. Achten Sie beim Vertragsabschluss auf das Timing. Natürlich nur bei Mobilfunktarifen mit inklusive Minutentarifen oder Prepaid-Tarifen.

In manchen Fällen ist der direkte Draht zu einem Gesprächspartner beim Mobilfunkanbieter nicht falsch. Vor wenigen Jahren war es noch ein sehr beliebter Trick für Provider, eine kostspielige Service-Hotline vorzuschlagen. Da haben Sie rasch ein bis zwei Euros pro Min. ausbezahlt. Zum Glück haben inzwischen fast alle Provider auch einen Online-Service über ein Kunden-Portal, Ticket-System oder über ein Formular.

Das würde ich auf jeden fall vermeiden - zumal Sie in der Regel ein schriftliches Feedback erhalten. Bevor Sie den Kundendienst Ihres Providers anrufen, stellen Sie sicher, dass es sich entweder um eine freie Vorwahl, die Gratis-Sondernummer 0800, handeln. Achtung: Es können auch für Kurzwahltasten Gebühren entstehen. Die voraussichtlichen Gebühren werden in der Regel vor Anrufbeginn bekannt gegeben.

Aber auch bei Auslandsanschlüssen sind einige Handylieferanten schon lange dabei. Glücklicherweise sind die Preise für Minute, Handy und Roaming nun innerhalb der EU begrenzt, so dass man hier keine hohen Gebühren mehr aufbringen kann. Zudem gibt es eine gewisse Kostensicherheit im Ausland: Nachdem für die mobilen Endgeräte 59,50 EUR pro Kalendermonat entstanden sind, wird die Verbindung abgebrochen und kann nach einer kurzen Nachricht wiederhergestellt werden.

Damit ist man wenigstens vor höheren Mobilfunkrechnungen von mehreren hundert Euros oder mehr geschützt - wie wir in den letzten Jahren immer wieder hören konnten. Wenn Sie Ihren Mobilfunkvertrag jedoch nicht innerhalb der EU nutzen wollen, ist weiterhin Zurückhaltung angebracht. In der Regel ist es dann sinnvoller, eine Prepaid-Karte des betreffenden Staates zu erwerben, da sonst die Verbindungskosten sehr hoch sind und Sie mit 2,00 EUR pro Min. oder mehr kalkulieren müssen.

Im Zweifelsfall nutzen Sie Ihr Mobiltelefon nicht im Ausland oder erkundigen Sie sich bei Ihrem Provider nach speziellen Tarifen und Roaming-Paketen. Möglicherweise möchten Sie ankommende Anrufe auf Ihr Mobiltelefon an eine andere Rufnummer umleiten. Das kann aber auch zur Preisfalle werden, denn Anrufumleitungen sind nicht bei jedem Provider zu haben.

Grundsätzlich könnte man davon ausgehen, dass die Anrufumleitung vom Mobiltelefon ins Mobilfunknetz im Zuge einer Allnetz Flat enthalten ist. Dies ist jedoch von Provider zu Provider unterschiedlich. Da gibt es zum Beispiel einen Minutentarif für die Anrufumleitung. Wenn Sie an einer Anrufumleitung interessiert sind, sollten Sie sich vorab über die Gebühren für die Anrufumleitung unterrichten.

So wissen die Gesprächspartner sofort, wo sie telefonieren sollen und Sie sparen die Umleitungskosten. Sie erhalten ein Neugerät zu einem Vorzugspreis. Bisweilen sind diese Handy-Bundles aber nicht so günstig, wie die Provider glauben machen wollen. Am besten ist es, zuerst nach einem billigen Mobilfunktarif zu suchen, diesen auf eine Dauer von zwei Jahren zu extrapolieren und den Hardwarepreis zu errechnen.

Sie können diese durch 24 Kalendermonate dividieren und die monatlichen Grundgebühren berechnen. Unser Handy-Bundle-Vergleich wird Ihnen ebenfalls helfen. Vielfach werden Sie feststellen, dass es sich lohnender ist, das Mobiltelefon tarifunabhängig zu erstehen. Wer jedoch unweigerlich zu einem Netzwerkbetreiber wie Telekom, Voodafone oder o2 gehen will, dem sind Bündel meist sehr nützlich, da die Endgeräte über teure Preise mitfinanziert werden.

Wenn Sie ein Smartphone-Paket gewählt haben, sollten Sie sich vorher erkundigen, ob es eine SIM-Sperre oder eine Netzsperre gibt. Auch das ist in meinen Augen berechtigt: Wenn Sie sich für ein Handy-Bundle entscheiden, sollten Sie dies immer im Hinterkopf haben. Das sind in der Regel etwa 200 EUR.

Das SIM-Schloss kann nach 2 oder 3 Jahren ebenfalls kostenlos aufgehoben werden. Wenn Sie glauben, Sie können ein billiges Handy-Bundle drehen und endlich die SIM-Karte eines viel billigeren Providers benutzen, liegen Sie falsch. Es ist besser, das Gerät getrennt vom Preis zu kaufen. Sie sollten auch darauf achten, einen Handyvertrag zu benutzen, der exakt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Ein übergroßer oder untergroßer Handyvertrag, der entweder zu viel oder zu wenig kostet und damit Mehrkosten für Geräte und/oder Internetzugang mit sich bringt, ist für niemanden hilfreich. Am besten überwachen und erfassen Sie Ihren Konsum in den letzten drei Monaten.

Welche Datenmengen nutzen Sie und nutzen Sie Ihr Mobiltelefon auch im Auslande? Danach geben Sie diese Angaben in den Handytarifvergleich ein und können sich die billigsten Offerten ausweisen. Möglicherweise wird Ihnen dieser Aufsatz helfen: Welcher Mobilfunktarif steht mir zur Verfügung? Ihre Erlebnisse mit Handy-Kostenfallen? Sind Sie schon einmal in eine Handy-Kostenfalle gefallen oder kennen Sie eine andere, die ich in diesem Bericht nicht aufzählen konnte?

Auf jeden Falle möchte ich Ihnen empfehlen, diesen Beitrag vor Vertragsabschluss sorgfältig zu lesen und Ihren Wunschtarif für die Mobilfunkkostenfallen zu durchsuchen.

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