Testvergleich Handys 2016

Test-Vergleich Mobiltelefone 2016

Galaxy Samsung A3 (2016) Sehen Sie sich die Bewertungen der besten Handys von Samsung an. Der Samsung Handyvergleich bietet einen einfachen Vergleich aller Samsung Mobiltelefone aus unserer umfangreichen Handy-Datenbank. In unserer Handy-Datenbank finden Sie schnell alle Handys und Smartphones eines bestimmten Herstellers. Am Donnerstag, 04.02.

2016 16:31 Uhr. einer Ersatz- oder Zweitbatterie, seit Februar 2016 gibt es auch diese.

Smart-Handys bis zu 200 Euro: Acht geprüfte Einsteiger-Handys

Bei der großen Vielfalt fehlt der Überblick, welches der billigen Mobiltelefone zu empfehlen ist. Vier der acht untersuchten Mobiltelefone haben gar einen Kaufpreis von weniger als 150 EUR. Der Eintritt in die Smartphone-Welt ist heute für fast 150? zu haben. Aber es gibt zwei Ausreißer: LG drückt sich mit 5,3 Inch in das Feld, Lenovo mit 5,5 Inch.

Bei der materiellen Auswahl der günstigsten Handys gilt jedoch alles andere als gleich. Unter den Smartphones ist das einzige Gerät mit Metallkoffer und gerundetem Gehäuse - von vielen Anbietern 2,5D-Glas bezeichnet - das erste. Unter den Kunststoffvertretern liegen die Modelle Moto G4, Sony Xperia E5 und HTC Desire 530 am besten.

Dies ist jedoch nur mit dem LG X und dem Samsung Galaxy J3 möglich. Aber nur das Moto G4 von Lenovo bzw. der Windows Mobile Browser G4 und der Windows Explorer Swift2 bleiben dabei, die Tastatur der anderen Handys ist viel zu hoch. Übrigens: Mit Ausnahme von Samsung vertrauen alle Anbieter auf Software-Buttons für Android.

Die Galaxy J3 verfügt jedoch immer noch über eine echte Home-Taste und zwei kapazitive Tasten. Trotzdem sind der Lenovo Motor G4 und der HTC Desire 530 dank des nach vorn weisenden Lautsprecher am besten für den täglichen Gebrauch geeignet. Außerdem ist das G4 das laute aller Smart-Phones im Tests. Trotz des rückwärtigen Gehäuses arbeitet das Gerät auch gut und vor allem lauter.

Auch bei den Bezügen und Schubladen für SIM-Karten, Memory-Karten und Batterien für Mobiltelefone bis zu 200 EUR gibt es große Abweichungen, wenn diese vom Benutzer überhaupt ohne Werkzeuge entfernt werden können. Hier sind das Fahrwerk X power und der Webbrowser 2 von Windows schlecht, da für das Einstecken einer SIM- oder Memory-Card bereits ein kleiner Metallstift erforderlich ist.

Für Gigaset, Huawei, Lenovo und Samsung muss die Rückwand entfernt werden, um auf die Technologie zugreifen zu können. Anders als die anderen drei Smart-Phones sieht Lenovo keinen Batteriewechsel vor. Aber es gibt auch gute Argumente, warum Gigaset, Huawei und Samsung einen Batteriewechsel zulassen.

Beim Huawei Y6 II Kompakt muss der Akkublock immer entfernt werden, bevor sowohl SIM-Karten als auch Speicherkarten eingesetzt werden können; beim Samsung Galaxy J3 sind nur die SIM-Karten davon betroffen, während beim GS 160 von Siemens microSD und zweite SIM-Karten ohne Ausbau des Akkus eingelassen werden. Bei HTC und Sony geht man einen etwas anderen Weg.

Bei HTC und Sony erfordert die SIM-Karte jedoch die Entnahme eines Aufnahmeschlittens, der fest im Kameragehäuse sitzt. Speziell für das Gitarrenset GS 160, eines der preiswertesten Prüfgeräte im Preisvergleich (unter 150 Euro), gibt es viel Anerkennung für die Einbindung eines Fingerprint-Sensors. Diese Funktion hat auch der Webbrowser Windows Mobile 2.

In puncto ergonomische Gestaltung, Materialauswahl, Lautsprechern und Slots setzt sich der Fahrer mit dem neuen G4 von Lenzing durch. Auf die hohe Qualität des Koffers beschränkt, ist das Gerät bei weitem das schönste Mobiltelefon im Markt und verfügt mit seinem Metallkoffer über ein einzigartiges Verkaufsargument im Einstiegssegment. Ein Doppelausreißer im Testbereich ist mit dem Motor G4.

Lenovo hat neben dem grössten auch das schönste Anzeigegerät im Preis. Bei allen anderen Test-Kandidaten sind es nur 1.280 720 Bildpunkte, sogar das LG Power mit 5,3 Inch. Dennoch ist das Samsung Galaxy J3 das schlechteste in Sachen Schärfe.

Der Samsung Galaxy J3 ist auch das Rücklicht der Displayhaube, das rasch schmiert und den Griff schwergängig macht - auch wenn er clean ist. Aber auch für die Huawei Y6 II Kompakt und das Gitarrenset GS 160 ist dies der Fall Das am besten gleitende Glass ist der neue GalaxyJ3.

Der Galaxy J3 ist auch das einzig getestete Gerät mit Außenanzeige. Auf diese Weise kompensiert Samsung ein wenig die sonst schwache maximale Helligkeit - aber nur vorübergehend. Displayhelligkeit max Displayhelligkeit min Wie bereits oben beschrieben, besitzt das Moto G4 von Lenovo den hellsten Bildschirm im Prüffeld mit einem deutlichen Mindestabstand von über 20 Prozent.

Auch die Sony Xperia E5, Huawei Y6 II Kompakt und Sony Xperia 2, alle von 470 bis 500 cd/m², zeigen gute Leistungen. Mit etwa 430 cd/m ist die Lichtstärke des Gigasets GS 160 noch in Ordnung, aber das LG X ist mit 355 cd/m nur bedingt für den Außenbereich zu haben.

Eine Schwäche haben häufig die Geräte der Hersteller HTC, Sony und Vileyfox. Motorradbesitzer können zwischen normalem und intensivem Farbdruck auswählen, mit einer Anzeige für Zeit, Datumsanzeige und Benachrichtigung, wenn das Gerät angehoben wird.

Mit dem Huawei Y6 II Kompakt kann auch die Temperatur der Farbe angepasst werden, und das Samsung Galaxy J3 verfügt typischerweise über vier OLED-Modi mit unterschiedlichen Farbsättigungswerten und -räumen. Mit Sony kann das Display weiß ausbalanciert werden und LG verfügt über einen blauen Lichtfilter für die X-Leistung, sowie einen Doppeltipp zum Aufwachen und Deaktivieren.

Die zusätzlichen Optionen für Gitarren und Gitarren sind umfassender. Bei den Displayeinstellungen vertraut das Unternehmen auf MediaTeks Softwarelösungen, die die Qualität des Bildes beeinflussen und - jedenfalls laut Anzeigentext - auch den Akkubetrieb entlasten können. Nicht weniger bieten die neuen Modelle an. In der Fabrik von Vileyfox wird die Temperatur für die Farbe Weiss auf 6.500 Grad Celsius bei Tag und 4.500 Grad Celsius bei Dunkelheit eingestellt.

Zusätzlich verfügt der Segler 2 über ein Always-On-Display, allerdings nur in einer leichten Version. Ein Double-Tap wie LG ist auch für den Speed 2 erhältlich, jedoch nur zum Abschalten und nicht zum Anschalten des LCD. Ausgenommen ist das Samsung Galaxy J3, das nur 8 Gigabytes anbietet, obwohl es das gleiche oder mehr kosten würde als zweifach mehr.

Am besten funktioniert das mit 16 Gigabytes Arbeitsspeicher, danach folgen die beiden Hersteller LG und Lenzing. Mit Ausnahme der System-Partition und weniger vorinstallierten Anwendungen lässt der GS 160 dem Anwender nach der Installation 9,84 GB. So hat das Moto G4 von Lenovo 8,78 GB, das LG X 8,22 GB.

Mit Ausnahme des Huawei Y6 II Kompakt kann er während des Betriebs eingesteckt werden. Bei der Y6 II Kompakt muss die Batterie zunächst aus Platzmangel entnommen werden. Diese Möglichkeit haben nur Gigaset, HTC, Lenovo und Vileyfox. Eine weitere Besonderheit ist die Y6 II Kompakt, die nur den äußeren statt den inneren mitnehmen kann.

Lenovos Ansatz ist beispielhaft, da auf der G4 keine weitere Anwendung aufgesetzt wurde. Für Wileyfox's Schnell 2 gibt es nur eine weitere Anwendung mit Swift2. Das Galaxy J3, das mit zahllosen Microsoft-Apps, Microsoft-Apps, Google und einer überflüssigen Werbeapplikation von Samsung gepflastert wurde, schaut schlecht aus.

Huawei und Sony sind auch nicht gerade empfindlich mit sieben und sechs Anträgen. In der Mitte stehen die Firmen Gigaset, HTC und LG mit vier ASPs. Die bereits installierten Programme können mit den Programmen gigaset, Huawei und Vileyfox problemlos deinstalliert werden. Für HTC, LG, Samsung und Sony können die Applikationen jedoch nur abgeschaltet oder ihre neuesten Updates gelöscht werden, nicht aber die Basismodell.

Trotzdem: Mit Android 1. 1. und 1. 1. Lolly sind die Betriebsysteme auf dem Huawei Y6 II Kompakt und dem Samsung Galaxy J3 aussichtslos überholt. Auch die Sicherheitspatches liegen seit den Monaten Januar bis Juni 2016 zurück, sind aber immer noch recht zeitgemäß. Auch der Motor G4 ist etwas unzufriedenstellend. Dabei ist die Lage beileibe nicht so schlecht wie beim Wunsch 530, aber ab Juni 2016 landen das Handy und das LG X Powerelement nur noch auf dem zweitletzten Rang.

Als Nachteil für Moto G4-Besitzer gilt das von Lenovo versprochene Android-70. Der Gewinner im Security-Vergleich ist übrigens Gileyfox 2 Die Engländer bringen das auf Android 6.0 basierende Android-Fork Cyanogen OS auf den Markt. 1. Der Sicherheits-Patchlevel vom 12. Januar 2016 ist der letzte im Test.

Auf SoCs von MEDIA TEK setzen die Firmen Huawei, LG, Gigaset und Sony bei ihren Geräten. HTC, Lenovo and WinWileyfox nutzen Qualcomm SoCs, und Samsung vertraut auf ein Exoten-Spreadtrum SoC. Letztere umfasst nur den Moto G4 von Lenovo bzw. den neuen Version des HTCs, das HTC des Desire 530 und das Samsung Galaxy J3 sind sehr schwach, das HTC des Desire 530 und das Samsung Galaxy J3 sind nicht nur schlecht in den Maßstäben, sie sind auch sehr zäh.

Das mit nur 1.024 Megabytes RAM ausgestattete Gitarrenset GS 160 zeigt, dass wenig RAM kein Hindernis für ein annehmbares Benutzererlebnis ist. Die Huawei Y6 II Kompakt, LG X Power und Sony Xperia E5 befinden sich zwar ebenso im Midfield, aber leicht vor dem GS 160, mit Huawei - und LG-Geräten, die dank 512 Megabytes mehr Speicher eine Spur lebendiger als der Sony Xperia E5 im täglichen Einsatz sind.

Damit ist der Webbrowser auch mit dem leistungsfähigsten Kartenleser zum Lesen und Schreiben ausgerüstet. Dies ist besonders wichtig für Benutzer, die vorhaben, den Außenspeicher über den Adoptierbaren Massenspeicher als Teil des Innenspeichers zu integrieren, der am besten auf dem Gerät arbeitet. Das HTC desires 530 steht beim Lesen an zweiter Stelle, danach folgen eine ebenso schnelle Reihe aller anderen Geräte außer dem Galaxy J3, das LG X ist gut zum Schreiben geeignet, danach folgen Lenovo, HTC und Gitarre.

Die Galaxy J3 ist wieder ein deutliches Rücklicht und wesentlich träger. Mit Ausnahme des HTC Desire 530 und des Samsung Galaxy J3 verfügen alle Prüfgeräte über einen solchen Fühler. In der Zwischenzeit wetten HTC und Samsung noch auf 8 Mega-Pixel. Selbstverteidiger haben in der Regel eine Bildschirmauflösung von 5 Megapixeln, nur mit 8 Megapixeln bringt er mehr.

Das Smartphone von HTC und Hileyfox bildet ein starkes Artefakt am Sternenhimmel, das Photo von Huawei hat einen kräftigen Rötung. Samsungs Image sieht etwas bleich aus, und Sony zieht die Ränder der Objekte ein wenig zu zart. Den besten Erfolg erzielt hier der Moto G4 von Lenovo. 4. Auch in HTC und Hileyfox gibt es auf großen monochromen Gebieten ausgeprägte Kunstwerke und in Huawei eine klare Rötung.

Wie das erste Photo erhält der Segler 2 relativ viele Informationen aus dunkeln Bereichen, macht aber zugleich das Image etwas flacher. Auf dem Steg zum Paul-Löbe-Haus ist deutlich zu erkennen, dass HTC, Huawei und Samsung eine größere Festbrennweite als die anderen Vorrichtungen haben. Am weitesten verbreitet ist der swift2.

An der Pforte des Brandenburgischen Tores ist das GS 160 ein ziemlich gutes Bild, das vergleichsweise ausgeglichene Farbgebung aufweist und an den Rändern nur leicht abhebt. Das Bild funktioniert auch gut mit dem G4, die Farbe ist hier etwas kräftiger. Ein rosafarbener Schleier ist bei Sony über dem Bild, bei HTC und Hileyfox gibt es einen blauen Abdruck und bei Huawei ist es wieder viel zu viel Rötung.

Auch mit den Handys von LG und Samsung können Sie nützliche Bilder machen, wodurch LG das Photo nicht so sehr erhellt. Gitarren bauer und Sony verlassen sich auf die extremen Differenzen zwischen hell und dunkel, während HTC und Hileyfox ein sehr helleres Image malen.

Eine Makrofotografie der 2-Euro-Münzen in der Gedenkstätte für die getöteten europäischen Bürger neben der US-Botschaft in Berlin, die für eine realistische Darstellung sorgt, ist das Szenario von LG X und Samsung Galaxy J3. Die höchste Schärfe auf der Frontseite der Münzen bieten Ihnen die Marken Giovanni und Samsung.

Außerdem hat der G4 die besten Farbbalance. Das von LG und Sony aufgenommene Bild ist zu helle, obwohl das Sony-Foto sowieso das schlechteste des Vergleichs ist, da das Instrument selbst bei manueller Bedienung in dieser Lage nicht richtig aufzeichnet. Spannende Bilder können Tag und Nachtaufnahmen im Sony Center am Potsdamring gemacht werden.

Die vergleichsweise weite Neigung des Modells ist besonders effektiv in dieser Einstellung und erlaubt eine Einstellung, die nicht so eng erscheint wie das scharfe Gegenstück, das LG X Kraft, das viel weniger von der Konstruktion des Daches erfasst. Ansonsten aber der leicht blaue Abdruck der Sony Center 2. die Xperia E5 macht gerade im Sony Center ein eher ungewöhnlich gutes Bild.

Lenovo kann auch hier wieder mit einer rundum gelungenen Bildgestaltung punkten. Dagegen ist das Gitarrenset GS 160 farbneutral, während es Huawei an Bildschärfe fehlt. Auf den ersten Blick erreichen Huawei, LG und Sony den besten Weissabgleich. So kommt es bei Sony zum Beispiel auf den Aquarell-Look, der auf jedem Handy des Autoherstellers sichtbar ist und leicht am Never-Settle-Logo ersichtlich ist.

Die Y6 II Kompakt von Huawei repräsentiert das Firmenlogo am besten. Zu düster sind die Bilder bei den Firmen: Gitarre, HTC, Huawei und Sony. Lenovos Zahlen sind noch etwas sichtbar, auch die von LG, aber die Gesamtqualität ist schlechter. Auch das Bild des Samsung Galaxy J3 ist eines der hellsten, aber das ist angesichts der sonst verhängnisvollen Qualitäten nicht mehr zeitgemäß.

Selbst fotografiert nahezu alle Handys im Gegensatz zu 5 Megapixeln, lediglich der Smartphone mit 8 Megapixeln ist eine Ausnahmen. Auch das LG X ist ziemlich schlammig. Die Galaxy J3 von Samsung macht im Direktvergleich etwas zu helle Bilder. Für den Einsatz eignen sich die Produkte von HTC, Lenovo und Sony nach wie vor am besten.

Gerade beim Moto G4 von Lenovo fügen sich mehrere Menschen ohne großen Aufwand und vor allem ohne Selfie-Stick ins Spiel ein. Diese Gratwanderung schafft der Moto G4 von Lenovo recht gut, der LG X Powder auch im Einzelschuss. Vor allem der spannende Blickwinkel macht bei uns "große" Bilder möglich, die Bildqualität ist etwas besser.

Bei der Huawei Y6 II Kompakt sind die Bilder nur allzu oft in klarem Rot gehalten, bei Sony ist die Aufnahme rar und der Aquarell-Look zu auffällig. Alles in allem ist das GS 160 noch in Ordnung. Der Samsung geht verloren in der verschwommenen Leere dazwischen. Das Spektrum der nominalen Ladungen reicht von mageren 2.200 Milliamperestunden für HTC und Huawei bis hin zu echten Batteriemonstern mit 4.100 Milliamperestunden für LG.

Die Batterie kann auch bei den Modellen GiraSet, Huawei und Samsung ausgetauscht werden. Die Batterie des G4 wird nach dem Herausnehmen der Rückwand zwar gut erkennbar, ist aber nicht leicht zu entnehmen. Deutlich wird dies an der maximal möglichen Ausgabespannung und dem maximal möglichen Ausgabestrom, die im Versuch von Geräte zu Geräte sehr unterschiedlich sind, oder daran, dass wie beim Modell Wiléyfox überhaupt kein Netzgerät mitliefert wird.

Auch wenn das nicht das billigste Handy im Gegensatz zum anderen ist, ist es das einzige, dem dieses Accessoire ausreicht. Die Firma will nach Ansicht von Willyfox die Zahl der potentiell ungewollten Stromversorgungen verringern und ihre CO2-Bilanz aufwerten. Wenn Sie ein spezielles Netzgerät für den Schnelllader suchen, suchen Sie nach einem Gerät, das die Quick Charge 3.0 von QUALCOMM bietet, da der Schnelllader die Schnellladetechnologie von QALCOMM nutzt und somit die Ladezeit reduziert.

Die Stromversorgung des Sony Xperia X5 leistet bis zu 7,5 W, die des LG XPower bis zu 16,2 W. Ein negatives Beispiel ist der Lenovo Motor G4, dessen Netzgerät nur mit 2,75 W bei 5 V und 0,55 A aufgeladen wird. Infolgedessen dauert ein komplett leerer Motor G4 im ausgeschaltetem Zustand über fünf Arbeitsstunden.

Lenovo schließt das Stromkabel auch sicher an das Stromnetz an, so dass es nicht als Datenleitung genutzt werden kann. Bestimmte Motorräder können während des Ladens nicht richtig betrieben werden. Die Lenovo-Foren beschweren sich, dass Lenovo nicht auf Klagen von vielen Nutzern antworten würde. Bei einer Ladezeit zwischen 165 und 183 min arbeiten das Gitarrenset GS 160, HTC Desire 530, Huawei Y6 II Kompakt und Samsung Galaxy J3 im Durchschnitt wie erwartet.

Durch die oben genannten verbesserten Stromversorgungen von LG und Sony ist das Laden hier wesentlich einfacher. Es nimmt auch zwei Stunden mit LG's X Energie, deren Batterie viel grösser als die des Viertels ist. Der X-Strom macht anschaulich, wie weit man mit einem Akkupack à 100 Milliamperestunden im Smartphone ist.

Mit einer Betriebszeit von weit über 14 Std. ist das Modell XPower der Konkurrenz um 90 Prozentpunkte voraus - eine echte Monsterbatterie! Die Modelle Lenovo Moto G4, Lenovo Moto 2 und Samsung Galaxy J3 liegen als Gruppen mit einer Laufleistung zwischen 7:17 und 7:39 Uhr zurück.

Dahinter steht das Gitarrenset GS 160 mit 6:45, die Vorrichtungen von Huawei, HTC und Sony reichen etwa sechs Autostunden und formen das Rücklicht. Auch hier belegt das LG X Powder mit einer Betriebszeit von nahezu 17 Std. den ersten Rang. An zweiter Stelle steht der Moto G4 von Lenovo mit etwa zehn Std.

Auch Galaxy J3 und Galaxy 2 sind mit acht bzw. achteinhalb Betriebsstunden gut unterwegs. Erneut belegten das Gitarrenset GS 160, Huawei Y6 II Kompakt, Sony Xperia E5 und HTC Desire 530 die vier hinteren Ränge Nur Lenovo und Sony rüsten ihre Mobiltelefone mit dem 5 Gigahertz WLAN-ac-Standard aus, der für potentiell hohe Übertragungsgeschwindigkeiten über kurze Strecken bürgt.

Insbesondere die HTCs HTC Desire 530 und Samsung Galaxy J3 von ASAC68 sind zwei Ausnahmefälle, die sich etwa eine Minute mehr Zeit für die Datenübertragung lassen als die Mitbewerber. Beim Umschalten auf 5 Gigahertz erreichen die Moto G4 und Sony Xperia E5 wesentlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten von etwa 15 und 12 Mbit/s.

Die Moto G4 erreichen immer noch fast 11 MB/s, die Sony Xperia E5 etwa 7,3MB/s. Maximal stromaufwärts tanzen Sie mit dem LTE Cat. 5 und bis zu 75 Mbit/s mit dem LTE-Modem Snapdragon X6 von Qualcomm.

Das LTE-Modem wird von der Firma QALCOMM sowohl im 425 er als auch im 430er Gerät des Snapdragons verwendet Da alle Mobilfunkbetreiber den Upload auf 50 Mbit/s begrenzen, ist dies im täglichen Einsatz kein Plus. Im Hinblick auf die Dual-SIM-Fähigkeit des Gigasets GS 160, Huawei Y6 II Kompakt, Lenovo Moto G4 und Samsung Galaxy J3 ist es erfreulich, dass echte Dual-SIM ohne Hybrid-Steckplätze angeboten wird.

Lediglich bei der Verwendung von Windows Mobile müssen sich die Kunden für eine zweite SIM-Karte oder eine Memory Card entschieden haben - beides ist nicht inbegriffen. Mit Ausnahme von Lenovos Radioapplikation benötigen alle Smart-Phones ein angeschlossenes Headset als Antennen. Der Motor G4 gibt dem Benutzer die Möglichkeit, das Funkgerät ohne Kopfhörer-Kabel zu benutzen, weist aber auf mögliche Interferenzen und schlechtere Klangqualität hin.

In sieben Faellen sind jedoch nur LG, Samsung und Sony mit den fuer den Rundfunkempfang erforderlichen Kopfhoerern ausgestattet. Weniger schwerwiegend ist der Verzicht von Lenovo auf Zubehör. Auch die drei Smart-Phones, die den Tests im Bereich bis 200 EUR mit einer Weiterempfehlung abgeschlossen haben, heissen Lenovo Moto G4, LG X X Power and WinWileyfox Swifts zwei.

Das Lenovo stellt das optimale Komplettpaket des Testes zusammen. Demgegenüber ist das G4 das am schnellsten verfügbare Handy, es ist mit dem besten Bildschirm ausgerüstet, hat das am schnellsten WLAN, ist gut bearbeitet, hat eine gute Tageslichtkamera, keine Blowware installiert, der Arbeitsspeicher ist ausbaufähig, Dual-SIM wird ohne Hybrid-Slot angeboten, und dazu kommt noch das Upgrade auf Android 6. 0 noougat bis Ende Februar. 2.

Lenovo konnte dann auch den ersten kritischen Punkt des überholten Sicherheits-Patch-Levels beseitigen. Dennoch ist die G4 das schönste Komplettpaket mit einer klaren Einkaufsempfehlung. Aufrichtig ist das Gerät ein ziemlich mittelmässiges Gerät, es ist weder besonders gut noch schlecht. Insofern ist es ähnlich wie das Spiel der Z-Klasse.

Wenn Sie einen richtigen Skilangläufer für weniger als 200? suchen und andere Funktionen eines Smartphone zurückstellen möchten, ist das LG X Powder die perfekte Wahl. So gut wie der Lenovo Moto G4 ist der neue Pioneer 2, aber er konzentriert sich auf andere Bereiche. Ebenso hat das Programm keine Schwachstellen:

Außerdem verfügt der Pioneer 2 über Funktionen wie USB Type C und einen Fingerprint-Sensor. Als einziges Gerät im Testbetrieb verfügt das Gerät über eine Dual-SIM nur dann, wenn auf eine Erweiterung des Speichers verzichtet wird.

Die Tatsache, dass man mit dem Einsatz von Netzgeräten zwar Kosten für den Transport einsparen und die CO2-Bilanz optimieren will, ist gut gemeint, aber es ist immer noch nervig. Schließlich bietet der Schnelllader 3. 0 und die entsprechenden Aufladegeräte sind nicht besonders kostspielig. Bei der Anschaffung eines neuen Webbrowsers machen Sie immer noch einiges richtig.

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