Telefonvertrag mit Handy

Fernsprechvertrag mit Handy

Wie geht es mit dem Handyvertrag nach dem Tod des Besitzers weiter? und müssen sich auch mit der Frage beschäftigen, ob der Vertrag einfach auf sie übertragen wird. Vor wenigen Jahren gab es noch Kosten für einen Mobilfunkvertrag, wenn das Handy überhaupt nicht genutzt wurde. Inwieweit ist der Kaufpreis für das Mobiltelefon (falls vorhanden) hoch? Handy RED M.

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Der Mobilfunkvertrag wird nach dem Tode des Inhabers gekündigt">entfernt nach dem Tode des Inhabers?

Die Hinterbliebenen sind oft mit viel bürokratischem Aufwand konfrontiert, wenn Familienangehörige oder nahe Angehörige umkommen. Läuft der Mobilfunkvertrag nach dem Tode des Besitzers aus? Wenn eines Ihrer Familienangehörigen gestorben ist, sollten Sie oder ein anderes Mitglied der Familie eine vorzeitige Aufhebung anstreben. Im Falle des Todes gilt oft das besondere Kündigungsrecht. Hinweis: Gemäß 1922 BGB geht das Gesamtvermögen einschließlich aller vertraglichen Beziehungen im Falle des Todes auf die Nachkommen über.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthalten oft besondere Regelungen im Todesfall. Wofür steht "Sonderkündigungsrecht"? Unter einem besonderen Kündigungsrecht versteht man das Recht, einen außerhalb des Standards liegenden Auftrag zu kündigen. Damit entfällt die Mindestvertragsdauer eines Vertrags und die vertragliche Bindung kann vorzeitig gekündigt werden. Andernfalls entfällt das besondere Kündigungsrecht. Wenn es keinen Erbe gibt, nimmt der Gesetzgeber die Entlassung vor.

Was soll ich tun, wenn ich meinen Vertrag nach meinem Tod kündige? Der Erbe ist zum Tätigwerden verpflichtet, wenn er von seinem besonderen Kündigungsrecht gebrauch machen will. Das Beifügen einer Abschrift der Sterbeurkunde ist unerlässlich, oft ist auch ein Erbnachweis erforderlich. Mit welchem Provider können Sie eine einfache Terminierung erwarten? Die großen Provider - o2, Vodafone und Telekom - haben jedoch mittlerweile ausdrücklich die Kündigungsmöglichkeit im Falle eines Todesfalles auf ihren Websites aufgenommen.

Handyverträge: Hat der Auftraggeber bei einer vorzeitigen Beendigung des Vertrages Schadenersatz zu leisten?

Bei vorzeitiger Kündigung durch einen Telefonprovider, weil der Auftraggeber die Kosten für den Monatstarif nicht bezahlt hat, ist er in der Regel berechtigt, Schadensersatz zu verlangen. Eine Kundin hatte einen Pauschaltarif bei einem Telefonprovider für 67,18 EUR pro Monat bucht. Die Anbieterin des Telefonvertrages hatte den Mietvertrag mit ihrem Auftraggeber wegen Nichtbezahlung der Monatsgebühren fristlos beendet, da sie dies als Verstoß gegen wesentliche vertragliche Verpflichtungen ansah.

Der Telefonprovider wollte anschließend für jeden angefangenen Kalendermonat der verbleibenden Laufzeit einen Schadenersatz von 67,18 EUR, also exakt die Höhe der monatlichen Pauschale, anrechnen. Bei Ablehnung des Kunden ging der Provider vor Gericht. Mit Beschluss vom 05.09.2012 (Urteil vom 05.09.2012 - Az.: 24 C 107/12) hat das Landgericht Tempelhof-Kreuzberg entschieden, dass der Telefonprovider Anspruch auf Schadenersatz für die restliche Laufzeit hat.

Der Rest muss vom Betreiber als eingesparte Ausgaben berücksichtigt werden, so die Jury in Berlin. Daraus resultierte die vorliegende Aufstellung bereits daraus, dass der Kläger auch einen weiteren Preis im Rahmen des Angebots hatte, nach dem nur eine kleine Grundvergütung von 8,95 EUR zu vereinbaren war und für jedes Einzelgespräch Verbindungsentgelte entwickelt wurden.

Ist die Verbindung nicht hergestellt, ergibt sich für den Provider ein wirtschaftlicher Nutzen, den er berücksichtigen muss. Das gelte auch deshalb, weil das Pauschalangebot auch die Entgelte des Netzbetreibers für Wartung und Modernisierung erhöhe, so das Gerichts. Vor allem Mobilfunkanbieter sollten sich das Thema zu Herzen nehmen.

Wenn ein Mobilfunkbetreiber den Mietvertrag wegen einer Verletzung des Vertrages fristlos beendet, kann er nach dem Ermessen der Tempelhof-Kreuzberg AG nicht die volle Grundvergütung für die restliche Laufzeit als Entschädigung beanspruchen, sondern nur 50%. Das Oberlandesgericht Schleswig hatte sich erst kürzlich mit der Fragestellung auseinandergesetzt, ob es für einen Mobilfunkbetreiber erlaubt ist, eine Vergütung für die Nichtnutzung des Mobilfunkvertrages in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu erheben.

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