Tarife für Smartphone ohne Vertrag

Preise für Smartphones ohne Vertrag

Als LTE-Anbieter mit exzellentem Service bieten wir Ihnen ein breites Spektrum an High-Speed-Tarifen. Prepaid-Tarife BASE - Kontrolle der Kosten und keine Vertragsdauer Prepaid-Tarife sind Kreditkarten und somit kostengünstig und eignen sich daher besonders als Mobilfunktarife für Kids und Jugend. Die BASE GmbH offeriert derzeit nur Mobilfunktarife mit Vertrag. Aber auch BASE ist Teil der Telefónica Gruppe, ebenso wie o2 und Blau. Mit diesen beiden Anbietern/Marken bekommen Sie vorteilhafte Prepaid-Angebote.

Bei Interesse an einer Prepaid-Karte ohne Vertrag empfiehlt sich der besonders preiswerte blaue Prepaid-Tarif mit o2-Netzabdeckung (inkl. LTE) als BASE-Alternative: Blue Allnet L Prepaid (ab 19,99 ?): 2,5 GB LTE speed + Allnetflat + SMS Flat.

Blue L Prepaid (ab 14,99 Euro erhältlich mit 1,75 GB LTE Speed + 450 Min. SMS in Deutschland. Blue M Prepaid (ab 9,99 Euro/SMS): 1 GB LTE Speed + 300 Min. in Deutschland. Blue Surf M Prepaid (ab 9,99 Euro erhältlich mit 1,5 GB LTE Geschwindigkeit, wahlweise Min./SMS pro 9 Cen.

Aber auch als Surfen S (4,99 / 300 MB) oder als Surfen L (14,99 ? / 3 GB pro Monat). Blauer 9-Cent Tarif (ab 0 Euro pro Monat): keine Basisgebühr, 10 MB pro Tag, Minimum / SMS 9 Cents. Die Prepaid-Tarife von o2 ermöglichen zudem Kostensenkung und variable Vertragslaufzeiten: Ist statt einer Prepaid-Karte auch ein Mobilfunkvertrag möglich, kann BASE kostengünstige Tarife anbieten - auf Anfrage auch mit einem neuen Smartphone.

BASIS YOUNG (ab 19,99 Euro Preis pro Person): wie PUR aber 4 GB statt 3 GB - Preis für alle bis einschließlich 25 GB LTE Highspeed - z.B. o2 Free M 10 GB für 29,99 Euro oder Smartphone Tarife von Blau (z.B. Blau Allnet L mit 3 GB für 14,99 Euro pro Monat).

Mobiltelefone im Internet - Informationen, Tarife, Tips und Kniffe

Mobiltelefone und Smartphones sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Deshalb sind sie ein fester Bestandteil unseres Lebens. Sie können Ihr Mobiltelefon in der Regel wie in Deutschland üblich im Auslande benutzen - nur die Preise variieren massiv. Um bei der Rückgabe Ihres Mobiltelefons kein unangenehmes Aufwachen zu erfahren, geben wir Ihnen in unserem Leitfaden alle wesentlichen Hinweise, die bei der Benutzung Ihres Mobiltelefons im Ausland beachtet werden müssen.

Außerdem erhalten Sie von uns Tips und Kniffe, wie Sie billig oder sogar kostenlos ins benachbarte Ausland anrufen können. Moderne Mobiltelefone und Smart-Phones ermöglichen es Ihnen, Anrufe aus dem In- und Ausland in Ihr Heimatland zu tätigen oder zu empfangen - und zwar nahezu überall auf der Erde. Beispielsweise kann ein Mobiltelefon, das in Deutschland perfekt arbeitet, sich im Auslande nicht in das Mobilfunknetz einschalten.

Das Ergebnis: Telefongespräche, SMS oder andere Dienstleistungen sind im Inland nicht möglich, da das Mobiltelefon über eine fehlerhafte Häufigkeit kontaktiert wird. Es werden die vier wichtigsten Mobilfunkfrequenzen verwendet: In vielen Regionen der Erde, wie zum Beispiel in nahezu ganz Europa, Asien, Afrika und Australien, werden die 900 und 1800 Frequenzbereiche benutzt, während in den USA, Großbritannien und Mittel- und Südamerika die Frequenzbereiche 850 und 1900MHz benutzt werden.

Für den Auslandseinsatz ist ein Quadband-Mobiltelefon die richtige Lösung. Weil moderne Mobilfunkgeräte und Smart-Phones in über 90 prozentigen Fällen so genannte Quadband-Mobiltelefone sind, die die vier Grundfrequenzen (850 MHz, 900 Hz, 1850 nmHz, 1900 MHz) abdecken, können Sie diese in fast allen Staaten der Erde zum Telephonieren, Versenden von SMS-Nachrichten oder mobilem Internetsurfen nutzen.

Falls Sie sich nicht ganz sicher sind, ob Ihr Telefon ein Quadband-Telefon ist, lesen Sie bitte die technischen Daten in der Gebrauchsanweisung. Auf welche Weise kann sich ein Mobiltelefon in ein fremdes Netzwerk einwählen? Die Umstellung auf ein fremdes Netzwerk geschieht vollautomatisch, das Mobiltelefon wird in das leistungsstärkste einwählen.

Zusätzlich erhalten Sie in der Regel eine SMS als Willkommensnachricht und werden gleichzeitig über die anfallenden Gebühren unterrichtet. Wofür steht das so? In Verbindung mit dem Themenkomplex "Mobiltelefone im Ausland" wird oft vom so genannten Roaming gesprochen. Und was ist eigentlich roamen? Das Wort "Roaming" kommt aus dem Deutschen und heißt "wandern".

Damit ist die Nutzung des Netzes eines anderen Providers im Inland gemeint, ohne dass ein Vertrag mit dem entsprechenden Netzwerkbetreiber geschlossen werden muss. Anrufe ins benachbarte Ausland werden über das Mobilnetz eines lokalen Providers getätigt, der die anfallenden Gebühren an den Anbieter wie Telekom, O2, Voodafone oder E-Plus weitergibt.

Jedoch sind die Telefonkosten im Internet manchmal sehr hoch, wie der folgende Abschnitt zeigt. Honorare: Wie hoch sind die Versandkosten bei der Nutzung eines Mobiltelefons im Auslande? Was die Roamingentgelte betrifft, so muss allgemein zwischen den Entgelten für die EU und die übrige Welt unterschieden werden. Wie viel Geld muss ich für die Nutzung eines Mobiltelefons in einem anderen EU-Land bezahlen?

So hat die EU (Europäische Union) im Juni 2012 eine Entgeltgrenze für das Auslandsroaming festgelegt (sog. Euro-Tarif) und hat den ehemals schrecklichen Tarif konsequent nach unten revidiert und wird ihn in der Folge weiter abführen. Nach dem EU-Ziel sollen bis 2016 in anderen EU-Ländern die selben Zölle wie in Deutschland erhoben werden. Nachfolgend finden Sie die EU-Roamingkosten auf einen Blick, welche ab Juni 2013 gelten:

Hinweis: Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie sich bei Ihrem Provider nach den exakten Gesprächskosten im Inland erkundigen. Eine automatische technische Kostenobergrenze (Cost Freeze) wurde für alle Mobilfunkkunden eingeführt, die den Benutzer vor explorativen Gebühren schützen, wenn Sie Ihre E-Mails mit Ihrem internetfähigen Mobiltelefon oder Smartphone (UMTS-Handy) in anderen EU-Ländern wie Spanien oder Italien abrufen und im Netz browsen.

Der Kostenstopp beträgt höchstens 59,50 EUR. Diese Dienstleistung wird den Kundinnen und Kunden kostenfrei zur Verfügung gestellt, mit einer Vorwarnung per SMS, wenn 80 % der Gebührenobergrenze durchlaufen wurden. Wie viel kosten Mobiltelefone außerhalb der EU? Die Gebührenobergrenze bezieht sich, wie bereits gesagt, nur auf die EU-Mitgliedstaaten.

Im Ausland gibt es immer noch sehr kostspielige Tarife, die zum Teil sehr hoch sind. Bei dem Smartphone kurz ins Netz gehen und die E-Mails können rasch zu einem kostspieligen Genuss werden, da in einigen Staaten pro 1 übertragenem MB bis zu 29 EUR ausmachen.

Wenn Sie Ihr Mobiltelefon im Nicht-EU-Land zum Telephonieren oder für das mobile Surfen benutzen wollen, sollten Sie sich vor Reisebeginn bei Ihrem Provider nach den exakten Preisen im entsprechenden Zielland informieren. Manchmal kann dies auch im Inland per Karte oder über das Netz erfolgen. Günstige Anrufe ins Ausland:

Wer im Auslande die günstigsten Auslandsgespräche führen will, ist gut beraten, sich für das entsprechende Land eine fremde Mobilfunkkarte zu besorgen. Denn es gibt keine Roaming-Gebühren, also die Kosten, die Sie sonst als "Wanderer" oder "Streuner" in ausländischen Netzwerken zahlen müssten. Bei Ferngesprächen zahlen Sie für einige Tarife etwa den selben Tarif wie für Anrufe aus Deutschland.

Einzig der Anrufende aus Deutschland muss mit erhöhten Gebühren gerechnet werden. Sie können eine Prepaid-Karte gleich nach der Landung in einem Handyshop oder manchmal am Flugplatz oder Hauptbahnhof erwerben, aber wenn Sie nicht suchen wollen, können und sollten Sie eine Prepaid-Karte für das Inland mitnehmen.

Dies ist viel praktikabler, zumal es keine Sprachbarrieren gibt, wenn Sie einen Vertrag unterschreiben und Sie die neue Telefonnummer denjenigen geben können, die zu Hause geblieben sind, bevor Sie Ihre Reise antreten. Falls die fremde Prepaid-Karte mit einem Anfangsguthaben ausgestattet ist, können Sie sofort nach Ihrer Anreise mit Ihrem Mobiltelefon zum günstigsten Preis im fremden Mobilnetz anrufen. Wer sich länger im Freien befindet und nicht auf die Nutzung des Mobiltelefons im Freien verzichtet, sollte diese Möglichkeit in Erwägung ziehen. 2.

Smartphone-Inhaber können mit einem simplen Trinkgeld gratis ins benachbarte Ausland anrufen. Sie sind kostenfrei (auch für Computer) und erlauben kostenfreie Telefongespräche oder Videotelefonate und Chatfunktionen - sofern beide Partner die entsprechende Applikation und den Internetzugang haben. Dazu ist jedoch eine WLAN-Verbindung erforderlich, die auch in Kneipen, Gaststätten, Cafés oder auf der ganzen Welt zu Hause ist.

Wer ein Smartphone wie das Apple® iPhone oder ein Android®-Telefon in ein Drittland mitnimmt, darf nicht vergessen, dass die Datenübermittlung sehr kostspielig sein kann. Nicht nur beim Abruf von E-Mails oder beim Internetsurfen, sondern auch viele Anwendungen oder Navigationsprogramme für das Mobiltelefon versenden viele Informationen über das Intranet.

Das bedeutet zwar nicht, dass Sie die praktische Anwendung Ihres Smartphones im Ausland gar nicht benutzen sollten, aber es ist eine Überlegung wert. Der beste Weg ist, einen freien Hot Spot zum mobilen Surfing zu benutzen. Wenn Sie kein unnötiges Risiko einzugehen wünschen, sollten Sie Ihr Smartphone vom Netz trennen.

Auf diese Weise laufen Sie nicht Gefahr, dass Neuigkeiten auf den neuesten Stand gebracht oder Aktualisierungen herunter geladen werden und Datenroaming-Gebühren entsprechend berechnet werden. Sie können auch den Flugzeugmodus auf jedem Smartphone einschalten, was nicht nur die Verbindung zum Internet verhindert, sondern auch das Anrufen oder die Nutzung der Sms-Funktion.

Das bedeutet, dass Telephonieren, Beschriften und Wellenreiten in anderen EU-Ländern genauso viel kosten wie in Deutschland. Die Batterie moderner Mobiltelefone kann kaum mehr als einen Tag halten. Allerdings arbeitet das Gerät nicht immer im Freien, da es andere Anschlüsse in Deutschland gibt.

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