Smartphone und Kinder

Handy und Kinder

Nach einer neuen Studie kann die Sprachentwicklung eines kleinen Kindes verzögert werden, wenn es oft mit einem Smartphone spielt. Wenn Sie sicherstellen möchten, dass Ihre Kinder nicht versehentlich Anwendungen auf Ihrem Smartphone verwenden, die nicht altersgerecht sind, sollten Sie im Voraus Maßnahmen ergreifen. Was auch immer, chatten, spielen - Smartphones gehören für Kinder zum Alltag. Aber viele Kinder und Jugendliche fühlen sich durch Smartphones gestresst. Manche sind rund um die Uhr mit ihrem Gerät beschäftigt.

Smartphone Regeln für Kinder - und Erwachsene

Heute benötigen unsere Kinder zwingend die nötige mediale Kompetenz - Smartphones, Tabletts und PCs sind nicht mehr wegzudenken. Unkontrollierter Kontakt kann Ihrem Baby jedoch etwas anhaben. Die Kinder und Jugendlichen sind noch nicht in der Position, verantwortungsbewusst mit den Mitteln umzugehen. Der zweite Aspekt hat laut einer Untersuchung der Landesanstalt für Fernsehen und Fernsehen Nordrhein-Westfalen den grössten Teil des Problems, wo das permanente Trödeln auf dem Smartphone als weniger problematischer Suchfaktor klassifiziert wird.

Wir haben als Familien mitglieder die Pflicht, unseren Kinder den verantwortungsbewussten und gefahrlosen Gebrauch des Smartphones beizubringen. Dies beinhaltet einerseits ein gutes Rollenmodell und andererseits die Festlegung von Spielregeln und Grenzwerten für die Verwendung, an die sich das jeweilige Mitglied, aber auch alle anderen Familienangehörigen gewöhnen müssen.

Egal ob süchtig oder nicht, ein ausgeprägter Gebrauch im täglichen Leben kann immer noch zu Problemen führen: Der unmittelbare Austausch mit Bekannten und auch innerhalb der Gastfamilie wird dadurch beeinträchtigt. Wird das Smartphone mit Ihnen ins Bett gelegt, kann dies dazu führen, dass Sie einschlafen oder einschlafen. Cybermobbing und Sextingprobleme sind weitere Konsequenzen, die Smartphones in die Hände von Kinder und Jugendliche mitbringen.

Kinder und Jugendliche haben keinen Einblick, was mit den im Internet publizierten Infos und Angaben passiert. Unachtsames Teilen auf Facebooks und anderen Social Networks sowie spontaner Kontakt mit den Nutzern kann zu Problemen für das betroffene Baby und die ganze Famile werden. Für kleinere Kinder sollten sie besondere Sicherheitsfunktionen einrichten, z.B. um bestimmte Webseiten und Anwendungen auf ihrem Mobiltelefon zu blockieren.

Sie sollten auch immer Zugang zum Instrument haben, auch wenn es Ihrem älterem Baby nicht gefällt. Spielregeln, die Sie gemeinsam mit Ihrem Baby erarbeiten, sind besser verständlich und daher viel einfacher zu befolgen. Überlassen Sie Ihrem Baby, welche Gefahren es bei der Benutzung des Mobiltelefons wahrnimmt und wo es sich nicht wirklich wohl fühlen kann.

Infolgedessen können sich die folgenden Aspekte als ein Satz von Regeln für das Smartphone herausstellen: Reparaturkosten und höhere Ausgaben, z.B. durch Überschreiten der Pauschale, werden durch das Geld Ihres Kindes gedeckt. Es dürfen nur solche Beiträge geschrieben und versendet werden, die Ihr Sohn in der Öffentlichkeit ausdrücken oder vorführen wird. Messenger wie WhatsApp oder Telegramm werden nur mit Bekannten verwendet, die Ihr Sohn selber kannte.

Bei Problemen, Unwohlsein oder Ängsten sind die Erziehungsberechtigten die Kontaktpersonen. Auch das Smartphone ist zum Telephonieren da. Falls die Erziehungsberechtigten anrufen, wird das Kinde antworten, denn es wird Ihnen etwas bedeuten. Ein Elternteil bietet seinem Nachwuchs den besten Sicherheitsvorkehrungen gegen übermäßigen Gebrauch von Smartphones und dergleichen, wenn es seine Regulationsfähigkeit stärkt.

Um so ausgeprägter dies ist, desto besser kann das Kinde sein eigenes Benehmen kontrollieren - unter Berücksichtigung seines eigenen Wohlbefindens und des seiner Umgebung. Dieses Vermögen entsteht von Anfang an und ist je nach Förderung durch die Erziehungsberechtigten mehr oder weniger deutlich ausprägt. Achten Sie als Elternteil darauf, wie und wie sehr Sie Ihr Smartphone benutzen.

Die Kinder sollten immer eine Priorität für ihre EItern sein. Andernfalls glaubt das Kleinkind abgestiegen zu sein, wenn Mom oder Dad lieber auf das Smartphone schauen, anstatt sich mit ihm und seinen Schwierigkeiten zu befassen. Wenn ein Elternteil ein Smartphone vor seinen Kindern abholt, sollte man sich immer fragen, ob es nicht wartet.

Wenn Sie Ihr Smartphone nicht umgehen können, erläutern Sie es Ihrem Baby und gehen Sie dann wieder mit ihm ins Geschäft. Auch als Pärchen reden, damit Sie Ihrem Nachwuchs ein gleichmäßiges Erscheinungsbild vermitteln können.

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