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Fügen Sie das aktuelle Datum sofort über Tastenkombinationen hinzu. Grüße zu kaufen, wenn Sie die beste heute verfügbare Hardware wollen? trotz fehlender Innovationen zu einem der interessantesten auf dem Markt heute. Dienstnavigation + Apps + GPS-Geräte testen, größeres Display entschieden und sonst wie gewohnt auf aktuelle Komponenten angewiesen.

Die Samsung Galaxy S9 Review: Das derzeit schönste Smartphone?

Das Samsung Galaxy S9 im Test - Die Ansprüche an das neue Samsung Galaxy S9 waren hoch: Mit der verstellbaren Kamera-Blende, dem weiterentwickelten Infinity-Display, dem Super Slow Motion, dem Stereo-Sound und den AR-Emojis reichten die Koreaner an einigen Orten ein. Alles über das Samsung Galaxy S9 kurz & bündig: Die derzeit besten verfügbaren Technologien treffen auf ein erfolgreiches und nahezu rahmenloses Erscheinungsbild.

Der Kamerapunkt mit veränderlicher Blendenöffnung ist der I. Durch diese beiden Sätze kann das Samsung Galaxy S9 auszeichnet werden. Damit hat Samsung die richtige Stelle eingeschraubt und zwei tolle Funktionen mit Stereosound + den AR-Emojis eingebaut. Das Highlight ist jedoch die Fotokamera, die bei schlechten Lichtverhältnissen ein sehenswertes Ergebnis liefert.

A ?/1. Es gab noch nie eine 5er Öffnung auf einem Smartphone! So hat Samsung den Galaxy S9 im Gegensatz zu seinem Vorgängermodell an einigen Orten entwickelt und vervollkommnet. Samsung hat die wenigen kritischen Punkte, die es 2017 gab, dieses Mal perfekt geklärt. Dieses Mal wird es klar unter dem Kameraobjektiv positioniert, wodurch unbeabsichtigte Abdrücke auf dem Objektiv vermieden werden.

Die Bedienung des S9 macht Spass und das Smartphone hebt sich neben vielen anderen Testgeräten ab. Das ist 8g schwer als sein Vorgängermodell. Direkt daneben ist der Hörer, aber dieses Mal ist er nicht allein. 5,8 inch sind auf meinem Datenblatt: Das macht das S9 gleich groß wie das Samsung Galaxy S8, mit einer etwas kürzeren Einbaulänge.

Durch die noch höhere Kantenausnutzung wird das "Infinity Display"-Konzept seinem Claim "rahmenloses Design" bis auf die beiden Streifen für die Sensorik nahezu voll und ganz gerecht. 2. Doch zurück zum S9: Beim Blick auf das Display fällt mir ein gestochen scharfes Super-AMOLED-Display mit unschlagbarer Leuchtkraft, ausgeglichener Farbreproduktion und detaillierten Informationen auf.

Mit dem S9 hat Samsung bereits eine Schablone mit der Anmerkung 8 ausgeliefert, die mit dem S9 nochmals überboten wurde. DISPLYMATE bescheinigt dem Mobiltelefon das bestmögliche Erscheinungsbild auf dem gesamten Mobiltelefon. Standardmässig ist das bereits vertraute Always On Displayprogramm eingeschaltet, mit dem ich als " Bildschirmschoner-Ersatz " stets alle wichtigen Daten wie Zeit, Alter oder Batteriestatus im Blick habe.

Ganz gleich, ob ich nun laufende Partien beginne oder zwischen Bote und Picture Rendering umschalte: Android 8 ist das erste neue Galaxy-Gerät mit der neuen Oreo-Variante. Bei Samsung ist dies die eigene Oberfläche Experience 9.0. Und sie hat es gleich wieder drauf: Das auffälligste Feature ist der App Drawer, der mit einer Wischbewegung auf dem Home-Bildschirm geöffnet werden kann.

Im Gegensatz zu Apple gibt Samsung den Fingerprintsensor nicht auf, sondern ermöglicht mehrere Möglichkeiten, den Monitor zu entriegeln. Die Fingerabdrücke sind dieses Mal viel besser plaziert und funktionieren sehr rasch.... Für mich immer noch die komfortabelste Entriegelungsmethode! Das bedeutet: Je nach aktueller Lichtverhältnisse wechselt der Fühler selbsttätig zwischen einfacher Gesichterkennung und dem Irisscanner.

Auch Bixby ist etwas rundlicher als sein Vorgänger: Über die Schaltfläche auf der rechten Bildschirmseite kann man auf die Artificial Intelligence zugreifen und dann englischsprachige Befehle annehmen (leider ist die deutsche Sprache noch nicht enthalten). Nun kommen wir zu einer der wesentlichen Komponenten der S9, der Kamera: Das in Seoul ansässige Traditionsunternehmen rückt die Kameras in den Mittelpunkt seiner Arbeit - und das zu Recht!

Nie zuvor gab es eine Smartphone-Kamera mit einer so hellen Aussparung. Das menschliche Augenlicht wird bei Tag kleiner und bei schlechten Lichtverhältnissen breiter, um mehr davon einzufangen. Das Konzept der variablen Apertur der S9 arbeitet genau so. ?/2.4 und ?/1.5 Panels werden verwendet:

Waehrend die Blendeneinstellung ?/2. 4 bei guter Beleuchtung funktioniert, wechselt die Digitalkamera bei Nacht automatisch auf ?/1. 5. Das Ergebnis ist sensationell: Sind die Motive bereits extrem farbstark und bei guter Beleuchtung gestochen scharfe Fotos, sind die Schnappschüsse bei schlechten Lichtverhältnissen besonders inspirierend. Das Ergebnis ist detailliert und übertrifft alle bisher verfügbaren Smartphone-Kameras.

Sogar Einzelheiten, die mit bloßem Blick bei schlechten Lichtverhältnissen nicht mehr sichtbar sind, waren auf dem Ergebnis noch deutlich sichtbar. Das Ergebnis ist auch hier eine Bahn besser als bei der S8: Die Maschine verfügt über einen weiteren Speicherbaustein und erlaubt noch besser Superzeitlupenaufnahmen mit 960 Einzelbildern pro Sek. 0,2 Sek. werden am Ende auf 6 Sek. verlängert.

Doch damit nicht genug, die Fotokamera bringt ihren eigenen Gesichtsausdruck auf den digitalen AVATAR und lässt ihn lebendig werden. Gegenüber dem S8 hat sich das Batteriemanagement nochmals deutlich verbesser. Aber ich wünschte, Samsung hätte etwas mehr Courage in der Zukunft: Sie haben bewiesen, dass die Notiz in Vergessenheit geraten ist und in den kommenden Jahren härter an der Batterie arbeiten kann.

Ein leichter Gänsehautanfall macht sich bei meinem aktuellen Lieblingssong bemerkbar: Diesen Willen äußert die Samsung-Community seit Jahren, die Zusammenarbeit mit dem heimischen AKG zeigt nun Wirkung. Im letzten Jahr waren es tolle Ohrhörer, dieses Mal ist der Klang lauter (1,4 x), deutlicher und atmosphärischer.

Den größten Gegensatz zwischen dem Normal- und dem S9 Plus-Modell zeigt die eingebaute Kamera: Wie beim Samsung Galaxy Note 8 verwendet auch das S9+ ein Dualobjektiv. Der Rest ist überschaubar: Das grössere Gerät hat ein 6.2-Zoll-Display (statt 5.8?), 6 GB RAM (statt 4 GB) und einen 3.500- mAh-Zellenakku ( (statt 3000 mAh).

Mit meinem Samsung Galaxy S9-Test habe ich bewusst etwas mehr Zeit gebraucht, um alle Facetten des Gerätes zu beleuchten: Der S9 ist für mich eines der besten Smart-Phones des Jahres 2018: Das Design wurde überarbeitet, der Stereo-Sound bietet den passenden Unterhaltungsfaktor und die AR-Emojis machen richtig Spass.

Aber mein persönlicher Clou ist die Kamera: Noch nie sahen Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen so gut aus. Als Hobby-Fotograf möchte ich mit der variablen Blendenöffnung die schönsten Momente festhalten - zu jeder Zeit.

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