Smartphone für Schulkinder

Schüler-Smartphone

Kinder spielen mit dem Smartphone. iStock. mehr als eine halbe Stunde täglich mit dem Smartphone der Eltern. Inzwischen sind Smartphones zur Gewohnheit der Grundschulkinder geworden. In der Schweiz benutzen Kinder viel Smartphones und Tabletts, aber sie spielen viel lieber im Freien, treiben Sport oder treffen sich mit Freunden.

Weil viele kostenlose Spiele für Smartphones schnell recht teuer werden können.

Wie Sie das Smartphone Ihres Babys richtig einrichten können

In der heutigen Zeit scheint es, dass Kleinkinder immer früher ihr eigenes Smartphone haben. Sogar für diejenigen die es vorziehen, auf einen solchen Kauf zu verzichten, sind sie oft versucht, ein Smartphone für ihr Baby zu erstehen. Oft spielen auch die Belastungen durch die Mitschüler eine große Rolle; sie wollen vermeiden, dass ihr eigenes Baby von der Schulbank genommen wird.

Wir dürfen nicht übersehen, dass es sich bei einem Smartphone um einen kleinen, kompakten und besonders amüsanten Touchscreen-Computer handelt. Und wenn die Kleinen mit den Gerätschaften allein sind, können Sie auf YouTube stundenlang Spiel chen und Filme anschauen. Außerdem sind die Chancen, dass ein Smartphone unbeabsichtigt abhanden kommt oder beschädigt wird, wesentlich größer als bei anderen.

Wir können die mit Smartphones verbundenen Gefahren mindern. Was wir in diesem Artikel behandeln, kann leicht an Ihre eigenen Anforderungen angepaßt werden. Das ist gut so (aber es sollte Einschränkungen geben). Android kann jedoch wesentlich mehr einstellen als ich.

Außerdem sind Android-Geräte viel billiger und leichter zu tauschen (falls das Smartphone ausfällt). Manche ziehen es vor, sich für den Einsatz in Haushalten zu entscheiden, die bereits über andere Apple-Geräte verfügen - natürlich spielen auch die Preise eine große Rolle. 2. Lernen Sie, wie man das System einrichtet.

Tips, wie Sie das erste Smartphone Ihres Babys sicher aufstellen. Die Benutzungsbedingungen sehen jedoch vor, dass die Personen, die ein Benutzerkonto eröffnen möchten, das Mindestalter von 13 Jahren erreicht haben müssen. Falls Sie noch kein zweites Benutzerkonto haben, das Sie für diesen Zwecke verwenden können, müssen Sie zunächst ein weiteres Benutzerkonto anlegen.

Das Passwort muss Ihrem Kinde nicht mitgeteilt werden. Selbstverständlich sollte es mit Ihrem Smartphone verbunden sein. Aktivieren Sie Ihr Handy und legen Sie Ihr neues Benutzerkonto im Einrichtungsassistenten an. Falls Sie Ihr Handy nicht zum ersten Mal benutzen, können Sie hier Ihr neues Benutzerkonto einrichten: Einstellung -> Benutzerkonten -> Konto einfügen -> Google.

In dem neuen Browserfenster klicken Sie auf die Schaltfläche Oder ein Benutzerkonto einrichten. Sie sollten an dieser Stelle das Eingeben der Bezahldaten für den Google Play Store überspringen. Später kommen wir auf das Problem zurück, nur um zu sagen: Die Zahlungsinformation sollte immer mit dem Account eines Erwachsener verbunden sein.

Du brauchst ein Benutzerkonto, um deine Kontaktdaten und Fotos zu aktualisieren oder den Googleshop zu benutzen. Es handelt sich um Kinder im Primarschulalter, daher ist es nicht wahrscheinlich, dass Ihr Baby auf ein Emailkonto Zugriff haben muss. Daher ist es ratsam, das Benutzerkonto nicht auf dem Smartphone selbst zu registrieren. Um dies zu tun, gehen Sie zu Einstellungen-> Google-Konto-Einstellungen und deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Synch.

Falls ein übergeordnetes Unternehmen auch ein Android-Gerät verwendet, ist es logisch, ein Benutzerkonto zu eröffnen, das es Familienmitgliedern ermöglicht, mit der Zahlungsmethode für Einkäufe bei Google Play zu zahlen oder In-App-Einkäufe zu machen. Zusätzlich können Kaufberechtigungen freigeschaltet werden, damit Ihr Baby auf dem eigenen Smartphone einkaufen kann (mit den Zahlungsdaten seiner Mutter - und nur mit der ausdrücklichen Erlaubnis der Eltern).

Du kannst ein Benutzerkonto bei Google Play mit deinem eigenen Smartphone einrichten. Dazu rufen Sie die Google Play App auf, wählen im Menu Settings -> Account -> Family -> Manage Family Members. Tragen Sie die Gmail-Adresse Ihres Geschäftspartners und Ihrer Nachkommen ein. Dann muss die Aufforderung vom Smartphone des Familienmitglieds akzeptiert werden.

Danach können Sie Ihr Telefon benutzen, zu den Family Group Settings gehen, das Kinderprofil öffnen und einen der nachfolgenden Modus für Kaufberechtigungen auswählen: Falls eine Berechtigung erforderlich ist, müssen Sie entweder Ihr Kennwort auf dem Kindergerät eintragen oder es auf Ihrem eigenen Endgerät freigeben.

Mit der Kindersicherung von Google Play können Sie verhindern, dass Ihr Baby ausgewachsene Partien oder Songs mit explizitem Text herunterlädt. Dazu startet man Google Play auf dem Smartphone des Babys, öffnet das Menu und tippt auf Settings -> Parental Controls. Tragen Sie eine PIN ein, die leicht zu merken, aber für Ihr Baby schwierig zu raten ist.

Nach Eingabe der PIN können Sie Altersgrenzen für Games, Movies und Music getrennt vorgeben. Zur Verhinderung einer nicht angezeigten Internet-Nutzung - und zur besseren Steuerung der mobilen Datenverwendung - schalten Sie zunächst die Nutzung mobiler Daten in den Smartphone-Einstellungen Ihres Kinds und über die Self-Service-Optionen Ihres Mobilfunkbetreibers aus.

Schließen Sie Ihr Telefon an Ihr drahtloses Heimnetzwerk an. Wenn Sie die Datenverwendung deaktivieren, kann Ihr Baby eigentlich nur zu Haus sein. Beim Kauf einer SIM-Karte für Ihr Baby sollten Sie den Provider nach besonderen Angeboten und Möglichkeiten für die Kleinen befragen - diese Angebote und Möglichkeiten enthalten in der Regel weitere Funktionen zum Schutz Ihrer Kleinen.

Die auf dem Smartphone Ihres Babys eingebauten Games sind natürlich für die Bedürfnisse von Kindern gedacht, aber Sie sollten die Aufmerksamkeit offen haben. In Bergwerken können sie Stunden damit verbringen, nach Rohmaterial zu suchen oder wütende Tiere auf das Schwein zu erlegen. Richten Sie Safe Kids auf dem Smartphone eines Elternteiles und eines Kinders ein und legen Sie den Kindmodus für das Smartphone des Kinders und den Parent-Modus für Ihr Smartphone fest.

Sie müssen sich kaum um die App-Einstellungen Ihres Kinds kümmern - installiere die Applikation entsprechend den Vorgaben und erteile ihr administrative Rechte. Bei Ihrem eigenen Smartphone müssen Sie jedoch etwas mehr für die Anwendung tun - Sie müssen eine PIN für Safe Kids festlegen, die Einstellung prüfen und die Option auswählen.

So können Sie beispielsweise die Zeit, die Ihr Baby vor dem Fernseher verbrachte, auf 15 Min., 1 Std., 2 Std. oder mehr beschränken. Möglicherweise ist es demnach nicht möglich, dass das betroffene Tier eine SMS verschickt oder fotografiert. Falls Ihr Kleinkind nicht viel Zeit mit Bilder oder Textnachrichten aufwendet, kann auch die Zeit eingestellt werden, die in einigen Anwendungen zugebracht wird.

Dabei kann der Zugang zu bestimmten Anwendungen und Browsern bis auf den integrierten Google Chrome- und Android-Browser (der durch den Content-Filter für sichere Kinder gesichert ist) vollständig gesperrt werden. Mit dem kürzlich veröffentlichten Patch wurde eine weitere nützliche Funktion hinzugefügt: Der Zugang zu den Smartphone Settings kann beschränkt werden.

Die Einschränkung wird daher dringend benötigt, um zu verhindern, dass sich Ihr Kind in unbekannte drahtlose Netzwerke einloggt, die Systemuhrzeit zurücksetzt oder die Einstellung manipuliert. Für diesen Einsatzzweck habe ich bisher eine weitere Anwendung namens Smart-Applock empfohlen. Seitdem Safe Kids diese Funktionalität hat, ist es jedoch nicht mehr nötig, weitere Programme zu installierte.

Aktivieren Sie einen Schlossbildschirm, um Ihr Telefon vor Klassenkameraden oder anderen, die es möglicherweise gefunden haben, zu beschützen. Sie können dies über den Menüpunkt Settings -> Security oder Settings -> Lock screen tun. Geben Sie zusammen mit Ihrem Sohn die PIN, die das Telefon freischaltet, korrekt ein. Software und Einstellung sind kein Ersatz für eine kontinuierliche Kinderbetreuung.

Zeig dein Kind interessiert an der Smartphone-Nutzung und sprich mit den Kleinen in der Gastfamilie über das Internetsurfen, Spielbeschränkungen, etc.

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