Smartphon Verträge

Handy-Verträge

Um nicht lange hin und her vergleichen zu müssen, finden Sie hier recht überschaubare, einfache Verträge für Ihr Smartphone im Angebot. â??Wer die hohen Anschaffungskosten vermeiden möchte, sollte sich daher fÃ?r Smartphone-VertrÃ?

ge gÃ?nstig entscheiden. Auf Smartphone-Nutzer warten trotz Flatrates immer noch teure Kostenfallen. Möchten Sie Tarif und Smartphone zusammen bestellen?

M c SIM im Vergleich.

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Mobiltelefonie: Die Fallstricke von Smartphone-Verträgen

Es ist nicht jeder mobile Kunde, der sich die Zeit nimmt, das kleine Blatt unten auf der Seite zu studieren, bevor er einen Vertrag unterschreibt. Fest steht, dass viele Auftraggeber tagtäglich gegen vertragliche Bedingungen verstossen, die sich die Provider aus ganz verschiedenen Motiven ausgedacht haben. Ein Beispiel ist die Deutsche Telekom, die mit ihren "kleinen" Smartphone-Tarifen "Complete Mobil S" und "Complete Mobil M" darauf verweist, dass die Verwendung von IP-Sprechtelefonie (Voice-over-IP) "nicht Vertragsgegenstand" ist.

Mit Telefónica O2 ist die Verwendung von Voice-over-IP und Video-over-IP nur ab dem Preis "o2 Blue All-in L" enthalten. Peer-to-peer Kommunikation ist mit den "Red"-Smartphone Tarifen von Wodafone "nicht erlaubt". Services wie z. B. Google Maps, die diese Technologie verwenden, sollten natürlich nicht mitbenutzt werden. Aber was geschieht, wenn der Benutzer all diese Tipps missachtet oder die Fussnoten möglicherweise nie durchgelesen hat?

Schlimme Nachricht von der Telekom: Wer einen Preis reserviert, der nicht ausdrücklich die Verwendung von VoIP beinhaltet, wird diesen Kommunikationsweg nicht benutzen können, sagt Dirk Wende vom Bonnischen Konzern. Für die Telekom ist dieser Ausschluß von bestimmten Teilnehmern möglich, da ohne großen technologischen Mehraufwand erkannt werden kann, wann ein Teilnehmer eine VoIP-Registrierung beginnen oder durchführen möchte.

Die Deutsche Telekom aktiviert für weitere zehn Dollar pro Kalendermonat den Zugriff auch für diejenigen Kundinnen und Kunden, deren Verträge diese Möglichkeit nicht enthalten. Telefónica O2 zufolge wäre dies auch nicht mit dem in Deutschland gültigen Datenschutzrecht vereinbar, aber wozu dienen die Leitlinien und Vorschriften der Mobilfunkgesellschaften per Fussnote?

Von langjährig übernommenen und oft nur leicht modifizierten Rezepturen berichtet Thorsten Höpken von Wodafone. Für den Verbraucher sind die Konsequenzen bei Zuwiderhandlungen "eher theoretisch", wenn auch nur deshalb, weil nicht überprüft werden kann, welche Leistungen ein Benutzer über seine Internet-Verbindung via Handy in Anspruch nimmt.

Die Whatsapp- oder Facebook-Messenger-App funktioniert also für alle Mobilfunkanbieter, auch wenn die Telekom-Tochter Congstar den Einsatz von Sofortnachrichten als " nicht Bestandteil des Vertrags " bezeichnet und natürlich verhindern will. Das Hauptziel von Vodafone ist es, eine bestimmte Servicequalität für alle unsere Kundschaft beizubehalten.

Deshalb ist es vernünftig, von vornherein auszuschliessen, dass nur wenige Anwender Infrastrukturressourcen übermäßig verbrauchen und damit andere Nachteile haben. Daß die Mobilfunkanbieter nicht daran Interesse haben, Textnachrichten in großem Umfang als automatisierten Spamming per Computer zu versenden, beweist auch eine Stelle aus dem Fußnotenbereich von Congstar: "Nur der Privatgebrauch und die eigene SMS-Input ist zulässig.

"Dass die Kommunikation über VoIP-Anwendungen nicht immer das Mass aller Dinge sein muss, wird in der Mobilfunkindustrie oft hervorgehoben. Bei klassischer, leitungsvermittelter Kommunikation ist zwar immer eine minimale Sprachqualität gewährleistet, bei normaler Internettelefonie, die über die staatliche Netzinfrastruktur, z.B. bei der Verwendung von Skypes, gesendet wird, ist dies jedoch nicht so.

Allein schon deshalb ist es sinnvoll, die normale, veraltete Telefonfunktion jedes einzelnen Mobiltelefons nach Möglichkeit zu nutzen. Gerade das wird immer billiger, weil viele Anwender immer weniger Anrufe tätigen und SMS verschicken, aber immer mehr Datenmengen aufbrauchen, ändern die Mobilfunkbetreiber offenbar ihre Telefonie. Auch sollte diese Schranke wesentlich dazu beigetragen haben, dass eine übermäßige Datenverwendung, wie sie z.B. durch den Einsatz von Filesharing-Programmen entstehen kann, bei den meisten gängigen Smartphone-Tarifen praktisch verhindert wird.

Außerdem sind die meisten Power-User in der Lage, große Datenmengen zuhause via DSL-Verbindung herunterzuladen als über eine Datenflatrate, die das Handy nach ca. 500 MB pro Tag verlangsamt. Wie bei VoIP und Messaging-Diensten ist das Anbinden eine Funktionalität, die einige Mobilfunkbetreiber gern per Fussnote ansprechen - und verbieten.

Dies ist die Anbindung eines Smartphone an einen anderen Rechner, die beide die Internetanbindung des mobilen Gerätes haben. Falls sich der Kunde nicht in einer gesetzlichen Grenzzone befinden möchte, empfiehlt Ihnen Herr Höpken, Tarifkomponenten hinzuzufügen. Die Verwendung von Tethering ist dann vom Provider ausdrücklich erwünscht. Das betrifft bei Wodafone beispielsweise auch die Verwendung von VoIP, die für gewisse Gebühren mehr oder weniger rechtlich umgestellt werden kann.

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