Samsung Handy für Kinder

Handy Samsung für Kinder

Es ist einfach, an der Seitenlinie zu stehen, wenn man bei Apple, Samsung & Co. mit Sitz in New York gegen den Elektronikhersteller Samsung nicht mitreden kann. Die folgenden Smartphones sind nur eine kleine Auswahl in Bezug auf Mobiltelefone von Nokia und Samsung. Sie können auch sehen, was das Kind tut und das Telefon lokalisieren. Page: Launcher und Browser Apps: Schutzprogramme für Kinder?

S303030 Tobi: Handy für Kinder

Das Handy wird heute von Kinder und Jugendliche als unverzichtbar angesehen. Der neue Samsung S3030 S3030 Tobi soll Spaß machen und den kleinen Anwendern ein leiseres Gefühl mit seinen Sicherheitsmerkmalen bieten. Mit dem neuen S3030 Tobi hat Samsung ein Handy erfunden, das junge Nutzer ein fröhliches und persönliches Gerät an die Hand geben, das neben über auch über ein breites Spektrum an Sicherheitsfunktionen verfügt.

Das Samsung S3030 ist das ideale Gerät für Jugendliche, die ihren ganz persönlichen Style ausdrücken wollen. Farben, Gestaltung und die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten machen aus jedem einzelnen Tabi ein unverkennbares Einzelstück. Drei verschiedene Benutzeroberflächen ermöglichen es Kindern, ihr Handy ganz nach ihrem persönlichen Gusto zu gestalten. Unter Rückseite von TOBI können die Nutzer persönliche Bilder oder Bilder in das transparente AkkuDeckel einfügen und damit ihr Handy selbst gestalten.

Beruhigung für Eltern: SOS rufen, und Täuschungsanruf bieten mit SOS-Meldungen an, dass Kinder in delikaten Situatio-nen direkt mit ihrer Fami-lien oder mit den Kontakten ihrer Freunde und Bekannten beginnen können. Nähere Infos zum Samsung S3030 Tobi und weiteren Details dazu gibt es im Intranet. Außerdem können Sie hier eine Vielzahl von Motiven von ergänzende herunterladen, mit denen Sie das Cover von Tobi personalisieren können.

Der Samsung S3030 Tobi ist in Sweet Pink und Loyal Blue für 149 EUR (unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich verfügbar

oder Schutz von Minderjährigen

Wie in anderen Massenmedien enthalten Anwendungen auch solche Informationen, die nicht für Kinder und junge Menschen sind. Wir sprechen von gewalttätigen oder pornographischen Bildern in Anwendungen. Sowohl die Benutzungsbedingungen des Apple App Store als auch von Google Play machen deutlich, dass sie solche Angebote nicht tolerieren.

App-Entwickler müssen ihre Anwendungen für unterschiedliche Altersklassen nach gewissen Auswahlkriterien weiterempfehlen (die jedoch nicht veröffentlicht werden). Unter Windows haben die Anwendungen eine Alterseinstufung, die jedoch nicht veröffentlicht wird. Die Anwendungen werden jedoch nach unterschiedlichen Inhaltskriterien filtriert und nach unterschiedlichen Ebenen (z.B. "low level", "medium level", etc.) identifiziert.

Es ist nicht jede Anwendung, die auf den ersten Blick kinderfreundlich wirkt, für Kinder zu empfehlen. Manche Anwendungen sind auch mit Gefahren verbunden. Das Thema ist aus Jugendschutzsicht noch sehr jung, so dass sich unter den amtlichen Überwachungsbehörden in Deutschland noch keine Kompetenz für eine Altersbestimmung von Anwendungen durchgesetzt hat.

Beispielsweise können Applikationen im App Store als ungeeignet gemeldet werden. Die American Entertainmentsoftware Rating Board (ESRB) evaluiert tatsächlich Computer-Spiele nach ihrer Tauglichkeit für Kinder und junge Menschen. Seitdem die meisten Applikationen aus den USA kommen, übernimmt der ESRB seit neuestem die App. Immerhin haben die American Applikationen, wie Angry Birds oder Temple Run, eine offizielle Altersgrenze.

Sie finden diese auf www.esrb. org oder mit der ESRB-App für jede individuelle Applikation. Zum Schutz der Kinder vor störenden Einflüssen ( "Kostenfallen" etc.) gibt es für die verschiedenen Betriebsysteme unterschiedliche Ausprägungen.

Diese Optionen gelten für Kinder bis 12 Jahre. Größere Kinder neigen dazu, sich von den kindlichen Anwendungen und Nutzungseinschränkungen nicht mehr angegangen zu werden. Über das Smartphone selbst ist eine elterliche Kontrolle möglich. Unter dem Menüeintrag "Einschränkungen" können Sie einige Veränderungen durchführen, z.B. die Beschränkung für die Verwendung von bestimmten Anwendungen, die das Kindprogramm nicht verwenden darf.

Mit dem Schieberegler können Sie definieren, für welche Anwendungen der Zugang gestattet ist. Es ist auch möglich, eine bestimmte Altersgrenze für Anwendungen, Videos, Musik usw. hinzuzufügen. Wählen Sie dazu "Apps" und deaktivieren Sie je nach Lebensalter des Kinds die Kontrollkästchen "Alle Anwendungen zulassen", "17+", "12+", etc.

Jugendschutzeinstellungen können auch auf Smart-Phones und Tablet-PCs mit Windows-Betriebssystem aktiviert werden. Mit Hilfe dieser Sicherheitseinstellungen können Kinder die Programme gemeinsam nutzen, auf die ihr Kind zugreifen darf. Die so eingerichtete Kinderzone heißt Kinderspielecke. Hinweis für Windows Mobile 8: Unter "Meine Familie" können Sie die Einstellung für das Downloaden von Programmen und Games, wie z.B. die Alterseinstufung für Games, auf der Website einrichten.

Mehrere Anwendungen zielen darauf ab, eine für Kinder unbedenkliche Umwelt zu kreieren. Tipp: Im Google Play Store können Sie unter "Einstellungen" - "Benutzerkontrolle" und "Inhaltsfilter" den Zugang zu den herunterzuladenden Anwendungen über eine PIN eingrenzen. Es gibt unterschiedliche Ebenen, die den Inhalt von Anwendungen dementsprechend beurteilen.

Low-Level "-Anwendungen können z.B. geringfügige Gewalttätigkeiten in Cartoons oder Phantasiegewalt oder andere potenziell beleidigende Elemente sein. Fýr iOS: iPhone 3G, iPhone Version 6.1.3 fýr Android: HTC Wunsch S, Android Version 2.3.5 ý Die Informationen sind abhýngig vom Mobilgerýt und der Software.

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