Prepaid Karte mit Rufnummernmitnahme

Wertkarte mit Nummernübertragbarkeit

Euro, die vom Guthabenkonto der bisherigen Prepaid-Karte abgebucht werden. In der Regel wird Ihnen die neue SIM-Karte vorab zugesandt. mehr, egal ob Sie eine Prepaid-Karte kaufen oder einen Vertrag unterschreiben. - Hierfür sprechen viele gute Gründe. Die alte Nummer sollte auf congstar portiert werden.

Rufnummernportabilität mit Prepaid'' So leicht geht das!

Neue Handy-Vereinbarung, neue Telefonnummer? Wenn Sie und Ihre Freunde sich keine neue Telefonnummer mehr merken wollen, wechseln Sie ganz unkompliziert zu einem Preis mit Nummernübertragbarkeit. Vergleichen Sie hier ganz unkompliziert Handys mit Rufnummernmitnahme oder Rufnummernmitnahme mit Prepaid. Es gibt viele Vorzüge, wenn Sie die Telefonnummer in einen neuen Preis aufnehmen: Die Rufnummernportabilität ist in der Regel immer möglich, aber einige Provider sind bereit, für diesen Dienst hohe Preise zu zahlen.

Für Prepaid-Karten gilt eine Sonderregelung, z.B. sollten Sie das verbleibende Guthaben im Voraus verbrauchen oder eine Verzichterklärung unterzeichnen. Noch vor etwa zehn Jahren war es für mobile Kunden nicht möglich, ihre bisherige Mobilfunknummer in einem neuen Preis mitzunehmen. Dies hat sich mit der Etablierung der so genannten Nummernportierung, auch bekannt als MNP (Mobile Number Portability), geändert.

Deshalb setzen heute viele mobile Kunden bei der Änderung ihres Mobilfunktarifs auf Nummernportabilität. So können sie ihre bisherige Mobilfunknummer auch bei einem Tarifwechsel beibehalten. Prinzipiell muss die Telefonnummer laut BNetzA immer von einem Prepaid-Anbieter auf einen anderen portierbar sein.

Vor allem die Handynummernportabilität bringt viel Zeitersparnis. Wenn Sie die Telefonnummer nicht mitnehmen und sich eine neue zuweisen lassen, müssen alle Bekannten, Freundinnen, Bekannten und Kolleginnen informiert werden. Deshalb nehmen viele Handykunden ihre bisherige Mobilfunknummer mit, wenn sie ihren Mobilfunkvertrag ändern - es ist die einfachste Möglichkeit.

Aber auch ein anderer Gesichtspunkt kommt hinzu: Viele Mobilfunkanbieter bieten für diejenigen Kundinnen und Kunden, die ihre Telefonnummer mitbringen, eine Aufwertung an. Der Betrag dieser "Belohnung" ist je nach Provider unterschiedlich: Denn die Mobilfunkbetreiber ersparen sich die Gebühren, wenn der Verbraucher seine Mobilfunknummer in den neuen Prepaid-Tarif aufnehmen will.

Die Vorgehensweise bei der Übertragbarkeit von Mobilfunknummern ist nicht immer einfach, aber in der Regel für alle Vertragsanbieter sehr gleich. Der Kunde sollte jedoch immer bedenken, dass die Übertragung der bisherigen Mobilfunknummer mehr Zeit in Anspruch nehmen kann als geplant und eine ausreichende Übergangsfrist vorsieht. In einem ersten Schritte muss der bisherige Handyvertrag mit dem bisherigen Provider auflösen.

Außerdem läuft die Verständigung zwischen dem bisherigen und dem zukünftigen Provider nicht immer so zügig, wie der Auftraggeber es vorgibt. Wenn die Portierung der Telefonnummer nicht innerhalb von 30 Tagen stattgefunden hat, kann der Käufer das Recht auf diese Mobilfunknummer einbüßen. Dies gilt auch dann, wenn die Verspätung nicht vom Besteller selbstverschuldet wurde.

Es macht Sinn, sich eine Notiz anlegen zu lassen, sobald der Mobilfunkbetreiber den Vertrag kündigt, dass Sie Ihre bisherige Mobilfunknummer mitbringen wollen. Im Regelfall ist der bisherige Mobilfunkbetreiber dazu gezwungen, die Rufnummer zur Beförderung frei zu geben. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sie eine Vergütung erheben, die jedoch in der Regel mit den Gutschriften des neuen Providers angerechnet werden kann.

Die Prepaid-Provider belasten diesen Betrag in vielen FÃ?llen als Gutschrift auf der Prepaid-Karte. Das Entgelt, das der bisherige Prepaid-Provider dem Auftraggeber für die Übertragung in Rechnung stellen kann, wird von der BNetzA begrenzt, in der Realität aber teilweise sogar übertroffen. Manchmal erhebt der neue Provider auch eine Vergütung für diejenigen Nutzer, die ihre bisherige Nummer im neuen Prepaid-Tarif mitnehmen.

Ausführliche Informationen sollten vorab eingeholt werden, um nach Tarifabschluss keine Überraschung zu erleben. Häufig fragen die Provider beim Kündigen eines Vertrages den Konsumenten, ob er seine Mobilfunknummer mitnimmt. Wenn die Entscheidung, die Rufnummer mitzunehmen, getroffen wurde, muss der Käufer in der Regel mit Prepaid-Karten eine Bestätigung unterschreiben, dass er auf ein eventuell nicht genutztes Prepaid-Guthaben verzichten will.

Falls eine Gebühr für die Rufnummernportierung anfällt, sollte auch genügend Guthaben auf dem Prepaid-Guthabenkonto sein. Wenn nicht genügend Guthaben auf diesem Account ist, kann die Nummernübertragbarkeit fehlschlagen. Bei Mobilfunkverträgen mit einer längeren Vertragslaufzeit, aber auch bei Prepaid-Angeboten ist es ratsam, auf Fristen zu achten, die der Provider eventuell vorgibt.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass der Kunde einen Prepaidtarif mit einer Laufzeitoption bucht, so dass die Termine eine wesentliche Bedeutung für die Terminierung haben. Bei Prepaid-Anbietern dauert die Wechselzeit in der Regel vierzehn Tage. Auch die Daten des neuen und des bisherigen Anbieters müssen übereinstimmen. Wenn ein Prepaid-Kunde einen neuen Preis abschließt, muss er dort seine bisherige Mobilfunknummer eingeben, die er portieren will.

Dabei ist es von Bedeutung, dass diejenige, die den neuen Mobilfunktarif in Auftrag gibt, auch Eigentümer der bisherigen Mobilfunknummer ist. Wir haben in einer Prüfliste noch einmal zusammengefaßt, was bei Prepaid-Kunden zu berücksichtigen ist: Wie lange braucht man, um Nummern mit Prepaid-Tarifen zu befördern? Im Regelfall braucht es nicht mehr als ein paar Tage, um die alte Mobilfunknummer mitzunehmen.

Andernfalls treten beim Portieren der Mobilfunknummer Schwierigkeiten auf. Das kann z.B. der Fall sein, wenn die angegebenen Termine nicht eingehalten werden oder wenn falsche Angaben gemacht werden. Es kann auch vorkommen, dass der Auftraggeber richtige Angaben über sich selbst macht, diese aber nicht korrekt gespeichert werden. In jedem Falle sollte der Anwender damit gerechnet werden, dass die Ankündigung auf seiner Postbox bei der Übertragung seiner Rufnummer abhanden kommt und er diese erneut anlegt.

Wo ist Nummernportabilität möglich? Prinzipiell ist es möglich, die bisherige Telefonnummer aus einem befristeten Vertrag in einen neuen befristeten Vertrag zu übernehmen - dieser Dienst ist in der Regel kostenfrei. Die meisten Provider ermöglichen auch die Umstellung von einer Prepaid-Nummer auf einen befristeten Vertrag. Lediglich die Überführung eines Laufzeitvertrages in einen Prepaid-Tarif ist nicht bei allen Providern möglich.

Wenn ein Prepaid-Paket mit einem zugehörigen Mobilfunkgerät gekauft wird, ist dieses in der Regel an diesen Preis und damit an den entsprechenden Provider gekoppelt. Will der Kund die Telefonnummer mit sich führen, muss er das Telefon aufschließen. Oftmals erheben die Provider für diesen Dienst eine Vergütung, die der Auftraggeber berücksichtigen sollte.

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