Kinder Smartphone

Kind-Smartphone

Sie haben bereits Ihr erstes Smartphone oder Ihre Eltern denken darüber nach, es bald zu kaufen? Für alle Eltern, die sich fragen: Wann sollten Kinder das Tablett und das Smartphone benutzen und wie lange können sie täglich spielen? Ein Smartphone kann zu einem wichtigen Stressfaktor für Eltern und Kinder werden. Das Ergebnis der Studie unterstützt die Empfehlungen von Experten, die vorschlagen, dass Kinder unter drei Jahren kein Smartphone, Tablett usw. benutzen sollten.

Insbesondere beim Fernsehen, Musikhören und Spielen nutzen Kinder zunehmend Internetangebote auf einem Smartphone oder Tablett. Sollten Kinderzimmer eine Smartphone-freie Zone sein?

Abhängigkeit bei Kleinkindern

Schauen Sie sich die News an oder spielen Sie Spiele: Smartphones dominieren den Studentenalltag. Die Medienlehrerin Kristin Langer erläutert, wie man seine Kinder im verantwortungsbewussten Einsatz digitaler Mittel schulen kann. Smart-Phones sind aus dem täglichen Geschäft der meisten Kinder nicht mehr wegzudenken. Die meisten von ihnen sind nicht mehr aus ihrem täglichen Geschäft verschwunden. Zudem wird das Instrument immer wichtiger.

Aber im schulpflichtigen Alter ist es schwierig, die Balance zu halten. Ein Elternteil sollte sich bewusst werden, wenn sich sein Kind verändert: wenn es immer weniger Freunde kennenlernt, kaum aus dem Raum kommt, vergißt zu fressen, sich völlig zurückzuziehen und nur dann gut gelaunt ist, wenn es "an" ist.

"Die Daten der BZG zeigen, dass Frauen verletzlicher sind als Jungen", erklärt Medienerzieherin Kristin Langer. Dazu kommt der Zwang oder die Furcht, etwas zu übersehen, so Langer. "Das Smartphone wird verräterisch, wenn man nicht mehr entscheiden kann, wann man aufhört", sagt Kristin Langer von der Aktion "LOOK!

Wie Ihr Kind mit den Mitteln umgeht". Vorbildlich und ausgewogen im Umgang mit dem Smartphone. Medientrainerin Kristin Langer: "Man sollte sich fragen: Wofür nutzen Sie Ihr Smartphone und können von Zeit zu Zeit darauf verzichten? 2. Soll ich mein Kind mit WhatsApp zum Abendessen einladen?".

Über nützliche Funktionalitäten auf dem Smartphone wie Busfahrpläne, Ticketbuchungen oder Kalendereintragungen sollten Sie mit Ihren Kinder vorsprechen. Zudem sollte sichergestellt sein, dass das Kind mit den anfallenden Ausgaben vertraut ist und sich nicht verleiten lässt. Der Medienpädagoge resümiert: "Es ist Aufgabe der Kinder, den Umgang mit den Mitteln gerne zu erlernen - aber auch durch Absprachen und festgelegte Spielregeln das passende Mass zu finden".

Ein Smartphone ist nur ein Hilfsmittel und löst keine wirklichen Sozialkontakte ab.

Mobiltelefone & Smartphones: Handy "Mini-Computer

Es ist nicht viel grösser als eine Runde, aber mit vielen Funktionen: Mobiltelefone oder Smart-Phones prägen den Lebensalltag von Müttern und Vätern, aber auch von Erwachsenen und Kleinkindern. Mittlerweile ist ein Mobiltelefon oder Smartphone in nahezu allen Haushalten zur Standard-Medienausstattung geworden. Die meisten Kinder denken beim Besuch der Primarschule darüber nach, wann ihre Kinder ein eigenes Mobiltelefon haben sollten.

Mobiltelefone geben vielen Müttern und Vätern ein sicheres Sicherheitsgefühl, weil sie ihre Kinder an jedem Ort und zu jeder Zeit erreichbar sind. Kinder erhalten oft ein Mobiltelefon oder Smartphone, wenn sie die nahe gelegene Primarschule und die Sekundarschule aufsuchen. Aber auch die permanente Zugänglichkeit kann Kindern das Gefuehl geben, dass sie sich beherrscht fuehlen und den Weg in die Selbststaendigkeit schwieriger machen.

Mobilfunk-Mini-Computer In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Smart-Phones zugenommen, die mehr "können" als Mobiltelefone und viele der uns bisher vertrauten Medien-Angebote vereinen. Diese sind mit einer Vielzahl von Funktionalitäten ausgerüstet, die weit über das reine Telephonieren hinaus gehen. Auch die für ein Smartphone charakteristische Fläche, die auf bloße Berührung, Abwischen oder Schreiben anspricht, ist auch für kleine Kinder aufregend und leicht nachvollziehbar.

Mit dieser einfachen, einfachen und intuitiven Handhabung werden Smart-Phones und Tabletts zu ansprechenden Abspielgeräten, die auch nahezu immer und an jedem Ort auffindbar sind. So ist es nicht verwunderlich, dass sich der Markt der Medien - vor allem mit "Apps" - bereits an kleine Kinder wendet. Anwendungen: kleine, farbenfrohe und.... kinderfreundliche?! "Anwendungen " (Apps) sind kleine Anwendungen, die auf einem Smartphone (oder Tablett) aufgesetzt werden.

Bilderbuch- oder auch Spielanwendungen sind bei kleinen Kinder sehr populär, wobei die ersten Schritte meist sehr leicht zu bewältigen sind. Jetzt sind auch Anwendungen mit kreativem Inhalt - wie z.B. Malerei oder Erstellung geometrischer Formen - verfügbar. Anwendungen sind für Familien oft sinnvoll, um z.B. die Wartezeit zu verkürzen.

Dabei ist es von Bedeutung, dass Kinder - wenn überhaupt - Altersprogramme verwenden, die sie nicht überfordert. Die Eignung einer Anwendung für Ihr Kind ist - wie bei anderen Kommunikationsmedien - abhängig von dessen Präferenzen und dem Wissen über digitale Spiele. Am besten ist es, die Anwendung erst selbst und dann zusammen mit Ihrem Kind zu erproben.

Bei der Installation vieler Anwendungen gewähren Sie - oft unbewußt - unterschiedliche Zugriffsberechtigungen auf gewisse Dateien oder erlauben die Ausführung bestimmter Funktionalitäten. Zur Vermeidung von zu vielen Zugriffsrechten, Kostenfalle, problematischem Inhalt und zu viel Werbeaufwand kann es sich durchaus auszahlen, bezahlte Anwendungen zu installier. Zurzeit gibt es keine bindende Altersklassifikation von Anwendungen.

Diverse Kriterienübersichten für kindgerechte Anwendungen und entsprechende Handlungsempfehlungen können Ihnen die Wahl allerdings vereinfachen. Wann benötigt mein Kind ein Mobiltelefon oder Smartphone? Selbst wenn es um die Fragen eines Mobiltelefons oder Smartphone geht, gibt es keine klaren Handlungsempfehlungen. Ein Mobiltelefon oder Smartphone zu besitzen, kann für größere Kinder Sinn machen und nützen.

Doch auch bei Mobiltelefonen ist es wichtig zu erlernen, wie man sie vernünftig einsetzt und wie man sich selbst und andere nicht schädigt oder belästigt. Experten betonen, dass die schnelle Anwendung und der Bildwechsel Kinder unter drei Jahren leicht erregen kann. Daher wird in den ersten drei Jahren des Lebens die Verwendung von Bildschirmmedien, einschließlich Smart-Phones, nicht empfohlen.

Die Kinder ab etwa vier Jahren bis zum Primarschulalter können erste Erfahrung machen und zusammen mit dem Mobiltelefon oder Smartphone ihrer Kinder oder älteren Kinder verschiedene Funktionalitäten erproben. Oft genügt ein simples Mobiltelefon mit Telefon- und SMS-Funktion als Einstiegspunkt und erstes eigenes Mobilgerät. Denn je mehr Funktionalitäten ein Mobiltelefon ohne Sicherheit bietet, um so mehr Mediakompetenz sollte das Kind bereits haben.

Nur wenn Sie überzeugt sind, dass Ihr Kind das Netz verantwortungsbewusst nutzt und genügend Erfahrungen zu Hause gesammelt hat, sollten Sie den Kauf eines internetfähiges Smartphone in Erwägung ziehen. Ähnlich wie bei der Internetbenutzung am Rechner sollte es für die Verwendung eines webfähigen Smartphone eindeutige Regelungen gibt.

Dem Kind sollten die möglichen Gefahren bewusst sein und durch sicherheitstechnische Maßnahmen wie Kinderschutzanwendungen oder besondere Startseite abgesichert werden. Bei der Nutzung eines Mobiltelefons oder Smartphones wird eine Funkschnittstelle zwischen dem Mobiltelefon und der nächstgelegenen Empfangs- und Sendeanlage eines Mobilfunkanbieters aufgebaut. Ein Mobiltelefon überträgt und erhält die hochfrequenten elektromagnetischen Signale.

Weil sich Kinder noch in der Entwicklungsphase sind und daher sensibler auf gesundheitliche Probleme eingehen können, raten Experten, die Strahlenexposition von Kleinkindern zu verringern und Mobilfunkanrufe an Kinder so weit wie möglich auszugrenzen. Faustformel: Je kleiner das Kind, umso weniger sollte es ein Mobiltelefon haben.

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