Kinder mit Handy

Kleinkinder mit Handy

Inwieweit benutzen Kinder ein Handy oder Smartphone? Hat das Handy echte Vorteile für Kinder und Jugendliche? Du kannst abspielen, Videos ansehen oder Musik hören. Die Eltern wollen nicht, dass ihre Kinder irgendwo klicken und unbewusst einkaufen. Haben Sie ein Handy, das Sie nicht mehr benötigen?

Mit dem Handy telefonieren

Wenn Kinder auf ihre bevorzugten Speichermedien verzichtet hätten, wären sie die letzten, die ihr Handy abgeben würden. Dies belegt die aktuelle MIKE Studie. Das MIKE steht für Media, Interaction, Kinder und Elternverein. Wie sich herausstellt, besitzt jeder vierte Erst- und Zweite Klasse ein eigenes Messgerät. Am Ende der Grundschule haben vier von fünf Schülern bereits ein eigenes Handy.

Eine andere Meinung haben ihre Eltern: Wenn 48% aller Schüler der Grundschule sagen, dass sie ein solches Instrument haben, sagen nur 26% der Schüler ja. Die Autorin Lilian Suter schreibt den Unterschied der "sozialen Erwünschtheit" zu. Sie wollen gut aussehen und sagen, dass ihr Baby kein Handy hat.

"Andererseits betrachtet es das Familien-Handy als Besitz, den es nur teilt", sagt Suter. Wozu benutzen Kinder ihre Handys? Die Verfasser der MIKE-Studie stellen diese Fragen an mehr als 1000 Kinder in der Schweiz. Ungefähr ein viertel dieser Grundschüler gaben an, jeden Tag Spiele auf ihrem Handy zu machen, Videoclips im Netz anzuschauen, Noten zu lesen oder Mitteilungen zu schreiben.

Die Grundschüler sind je größer, desto öfter haben sie ein Handy in der Tasche. Der Einsatzzweck ändert sich auch mit dem Lebensalter, sagt Suter: "Unterhaltung steht im Mittelpunkt der Kinder - sie spielen Spiele oder schauen sich an. Junge Menschen dagegen nutzen ihr Handy eher als Kommunikationsmedium. "Mit 99% hat beinahe jeder Gymnasiast ein Instrument.

Ab wann ist das Baby für sein erstes Handy geeignet? Der Studienautor Suter rät den Erziehungsberechtigten, sich nicht vor dem neunten Lebensjahr schlagen zu lassen. 2. Es sollte aber eine bestimmte Lesefähigkeit geben", sagt Suter. Am Ende der Grundschule ist es "sinnvoll", den Schülern ein eigenes Handy zur Verfügung zu stellen. "Es gibt keine Illusionen.

Damit hat das Kinde Zugriff auf das Netz und damit auf alle Inhalte", sagt Wampfler. Darüber hinaus würden beispielsweise Spieleanbieter verstärkt um die Beachtung von Kindern konkurrieren. Die MIKE Studie belegt jedoch, dass Grundschüler trotz Handykonsum ihre freie Zeit nicht gerne vor dem Bildschirm verbring. Auch wenn das Digitalzeitalter schon lange die Zimmer der Kinder erobert hat: die Kinderzimmer:

Sie bevorzugen es, im konventionellen Sinne zu treiben oder sich sportlich zu betätigen. Nur an vierter Position - nach einer kurzen Zeit mit Bekannten - kommt das Spiel in die Freizeit-Hitparade der Grundschüler. Bernhard Bürki von Pro-Juventute sagt, dass es keinen Anlass zur Besorgnis über die Nutzung der Medien durch Kinder gibt. "Selbst wenn Kinder Smartphones benutzen, geht das nicht auf Kosten traditioneller Tätigkeiten wie Spiele oder Sport", sagt er.

Beunruhigend ist jedoch, dass jedes dritte Kinder mit einem eigenen Handy "es wenigstens einmal pro Woche benutzt, wenn sie einschlafen sollen". Das ist auch das Ergebnis der MIKE Studie. Die Bürki empfiehlt, das Zimmer in der Nacht zur mobilen Freizone zu erklärt. Der Unterschied zwischen schweizerischen und ausländischstämmigen Kinder zeigt sich nicht nur in der Nutzung von Mobiltelefonen im Schlaf.

In letzterem Fall gibt es viel öfter einen TV im Kinderzimmer: jeder Fünfte. Jedes 20. Kind kann in der Schweiz im Schlaf durch die Fernsehsendungen zappeln. Zudem hat die MIKE Studie gezeigt, dass für Kinder aus dem Ausland weniger Vorschriften für die Benutzung von Smartphones und Tablets gelten: Dies ist in den schweizerischen Privathaushalten jedoch nicht erwünscht.

"Er sagt: "Wenn ein Elternteil das Handy in die Hand seiner kleinen Kinder legt, erwartet er etwas Gutes für seine Kinder. "Er fordert, dass schon im Vorschulalter die Kinder über die Gefahren einer nicht kontrollierten Mobiltelefonnutzung informiert werden.

Mehr zum Thema