Kinder am Handy

Die Kinder auf dem Handy

Hat das Handy echte Vorteile für Kinder und Jugendliche? Mittelamerikaner, die von der Grenzpatrouille befreit wurden, fahren zu Zielen in den Vereinigten Staaten....

Die ständige Auseinandersetzung mit Handys und Computern führt zu einem ständigen Streit in den Familien. Haben Sie ein Handy, das Sie nicht mehr benötigen? Ob defekt oder nicht: Wir machen daraus Geld und Sie unterstützen Kinder in Not.

Kinder nutzen Mobiltelefone, Smartphones und Tablets

Für Kinder zwischen elf und zwölf Jahren ist ein Handy geeignet, wenn sie über genügend Erfahrungen und Ausgereiftheit verfügen, um mit den vielen Aufgaben verantwortungsvoll zurechtzukommen. Kinder können sie vorab auf dem Handy oder Tablett ihrer Mutter erproben. Die Kinder und Jugendlichen sind nicht mit dem neusten Handy der Marke ausgerüstet.

Das muss auch berücksichtigt werden, wenn ein Elternteil seinen Kinder sein älteres Handy schenkt, wenn sie ein anderes erwerben. Vielmehr ist es wichtig, dass es ihren Anforderungen entspricht und die Kinder gut damit zurechtkommen. Dort können sich interessierte Kinder durch Warentests über das gewünschte Objekt erkundigen, vergleichen und zu einer objektiven Entscheidungsfindung anregen.

Um Kinder auf die Gebühren für das Handy aufmerksam zu machen, können sie mindestens zum Kauf und zu den Gebühren für das Handy beitragen. Eine Einnahme- und Ausgabenplanung unterstützt Ihr Baby dabei, die Ausgaben im Auge zu behalten. Diskutieren Sie mit Ihrem Kinde, welche Ausgaben für welchen Nutzen anfallen und erläutern Sie die Wechselbeziehungen nachvollziehbar.

Dabei ist es besonders hilfreich, dass Sie mit Ihrem Nachwuchs über die Gebühren für Datenmengen, Anrufe und Mitteilungen reden, nicht nur bei befristeten Verträgen, sondern auch bei Prepaid-Karten. Seien Sie vorsichtig mit zusätzlichen Diensten, Ringtones, Applikationen und Games für Ihr Handy! Greifen Sie zu und verändern Sie Sicherheits-Einstellungen, wissen Sie, wann GPS, W-LAN und Bluetooths besser abgeschaltet sind, verwenden Sie eine Antivirenanwendung und bewerten Sie Applikationen auf Datensicherheitsrisiken, kreieren und verändern Sie regelmässig ein gesichertes Kennwort, seien Sie vorsichtig mit Ihren eigenen und denen anderer und befolgen Sie die vereinbarten langfristigen Benutzungsregeln.

Als erstes müssen die Kinder das Handy zusammen mit ihrem Sohn einrichten und die Sicherheits-Einstellungen einrichten. Wichtiger Hinweis: Diese Hilfen sind eine Ergänzung, aber kein Ersatz für die elterliche Anweisung. Erlaubt ein Elternteil seinem Nachwuchs die Nutzung eines Smartphones, ist es am besten, einige wenige Funktionalitäten mit den Jugendlichen zu testen und sich auf gemeinsame Benutzungsregeln zu einigen, die sie auch aufschreiben können.

Eine solche Übereinkunft schafft mehr Selbstvertrauen und unterstützt den verantwortungsvollen Einsatz des Gerätes. Der Vertrag regelt Fragen zu den Themen Verhaltensweisen, Sicherheitsaspekte, Datenschutz, Download und Preise, aber auch die möglichen Folgen. Elternvorlagen können z.B. auf mediennutzungsvertrag.de gefunden werden. Außerdem interessant: Die 18 Spielregeln für die Nutzung des Smartphones der Webloggerin Janell Burley.

Vielmehr interessiert es die Erziehungsberechtigten, wie ihr Baby das Handy benutzt, mit wem es in Verbindung steht und an wen es sich bei Schwierigkeiten wenden kann. Um zu verhindern, dass Kinder permanent vom Handy abgelenkt werden, können sie Medienbrüche arrangieren, zum Beispiel beim essen, bei der Hausaufgabe oder vor dem Bett. Sie können das Handy an einem fixen Ort aufstellen oder mindestens zu Beginn des Tages bei den Erziehungsberechtigten unterbringen.

Sie haben Vorbildfunktion, indem sie beweisen, dass man nicht immer verfügbar sein muss. Noch mehr Tips gegen die Furcht, etwas zu übersehen (FOMO): Überlegen Sie, was Sie im Gespräch klären wollen und was Sie lieber vorziehen. Überprüfen Sie das Telefon nur in gewissen Zeitabständen, z.B. vormittags, nachmittags, nachts. Kostenlose Handy-Pausen bei Meetings beweisen Achtung.

Schalten Sie Ihr Handy aus, damit der Ton der Nachricht Sie nicht dauernd abhält. Mit der kostenlosen Android-App Menthal zeigen Forscher der Universität Bonn den Alltag des Mobiltelefons, oft genutzte Applikationen und Hinweise zum Telefonierverhalten. Insbesondere bei der mobilen Datenübermittlung können Sie Ihrem Baby einen sorgsamen und sorgsamen Umgang abverlangen.

Dies beinhaltet die Verwendung eines sicheren Passworts, bestehend aus Ziffern, Groß- und Kleinschreibung und Umlauten, die Sie regelmässig ändern, um persönliche Angaben wie Mobilfunknummer, Ort oder Fotos und Ausschnitte von sich selbst nicht an Dritte weiterzuleiten, unerkannte Kontaktpersonen zu sperren und nicht allein das Herunterladen oder die Registrierung vorwegzunehmen. Beispielsweise können sie Anträge auf Datensicherheitsrisiken oder Datenkosten nachprüfen.

Entscheiden Sie sich für ein Produkt, das den Anforderungen Ihres Babys entspricht. Einigen Sie sich auf Regeln für die Nutzung in Bezug auf Verhaltensweisen, Sicherheitsaspekte, Datenschutz, Download und Versand. Sensibilisieren Sie Ihre Kinder für den Umgang mit personenbezogenen Informationen.

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