Handyvertrag mit Internetflat

Mobilfunkvertrag mit Internetflat

Darf ich meine Handy-Simkarte mit Internetflat in einen Stick stecken und in die Schublade legen? Nun mit Top D-Netz Qualität aus ganz Deutschland. Wahlweise kann eine Internet-Flatrate mit wählbarem Datenvolumen hinzugefügt werden. Breitband-Internet - Langsames Internet - DSL oder Kabel. Die größten Unterschiede bestehen im Datenvolumen und in der Übertragungsgeschwindigkeit.

Handlich-Flach ohne Drosseln ab 80 EUR!

Jeder, der 2018 in Deutschland nach billigen Mobilfunktarifen sucht, die eine Allnetzflatrate und unbegrenzte Datenmenge ohne Drosseln anbieten, wird bald feststellen, dass es kaum welche gibt. Bei den XL-Tarifen erhalten Sie seit Beginn des Jahres 2018 eine reale Datenflatrate für 80 EUR pro Monat - und Luxusnutzer erhalten mit dem Premium-XL-Vertrag der Deutschen Telekom alle möglichen Zusatzleistungen zu einer Pauschale von beeindruckenden 200 EUR pro Monat.

Eine preiswertere Alternative: Mit O2 Free gibt es jetzt auch eine Pauschale mit "Soft Throttling": Nachdem das Datenvolumen von z.B. 1GB genutzt wurde, wird es auf 1 Mbps drosselt. Das bedeutet, dass das Handy weiterhin problemlos genutzt werden kann und Youtube-Videos weiterhin reibungslos funktionieren, jedenfalls nach meiner bisherigen Praxis beim Testen der neuen Version von Youtube-Flat.

Der O2-Tarif mit fast "unendlichem Datenvolumen" kostet ab 20 EUR pro Monat. Bis auf diese Ausnahmen: Ein Handyvertrag mit Internetzugang kommt immer mit einer Volumenbeschränkung, zum Beispiel mit 500 MB oder 1 GB. Aber in welchem Umfang ist diese Drohung erlaubt? Wie könnte es in einigen Jahren wohl sein - wird es jemals möglich sein, mit hoher Geschwindigkeit und zu einem günstigen Tarif im Mobilfunknetz zu surfen? 3.

Tipp: Klicken Sie hier für die Multi-Surfer-Handy-Tarife mit viel Datenaufkommen (z.B. 2GB, 3GB, 5GB, 10GB). Unbegrenzte Datenmenge ohne Drosseln? Tatsache ist: Derzeit gibt es keine Mobilfunktarife mit unbeschränktem Datenaufkommen für normale Nutzer (mit Ausnahme des Telekom-Luxusvertrags). Während die Provider die mobile Internet-Technologie weiter ausbauen, sind die Möglichkeiten begrenzt.

Buchen Sie beispielsweise einen Preis mit freien Minuten und einen Internetzugang mit 500 MB, erhalten Sie eine bestimmte Zeit. Sie können normalerweise mit bis zu 7 Mbit/s, oft mit bis zu 50 oder gar 150 Mbit/s, im Netz unterwegs sein. Tatsächlich werden diese Höchstwerte kaum überschritten, aber selbst bei 7 Mbit/s kann man ohne Probleme im Netz recherchieren und gar Filme anschauen.

Einige Provider lassen dann 64 Kbps zu - genug für WhatsApp. Einige von ihnen sind sogar auf 32 oder 16 Kbit/s gedrosselt, was die Nutzung des Internets mit einem Mobiltelefon sehr erschwert. Deshalb ist eine solche Drohung für viele Benutzer ärgerlich: Internetseiten werden überhaupt nicht oder erst nach einigen wenigen Augenblicken aufgerufen.

Mit ihm kann er weiterhin rasch im Netz navigieren, aber das hat seinen Preis: Für 100 MB entstehen in der Regel 2 EUR, und das bis zu dreimal. Mit " Drosselelung Light " nimmt O2 seit Anfang 2016 einen Mittelweg: Nach Überschreiten des hohen Datenvolumens wird die maximale Geschwindigkeit auf 1 Mbit/s abgebremst.

Wie meine Erfahrung mit dem O2 Free Tarif zeigt, ist es damit sehr komfortabel, das bewegliche Netz mit einem Mobiltelefon zu nutzen: Selbst Amazon prime Videos können damit gestreamt werden. Videostreams in HD-Qualität allein sind mit 1 Mbit/s nicht mehr möglich. Warum kannst du nicht endlos mit hoher Geschwindigkeit fahren? Aber auch wegen der technologischen Engstellen ermöglichen die Provider kein endloses Mobilsurfen mit dem Mobiltelefons.

Weshalb das so ist: Um das bewegliche Netz zu benutzen, stellt das Mobiltelefon eine Verbindung zu einem nahegelegenen Sendemast her. Die Anzahl der Benutzer, die einen Mast benutzen, verlangsamt das Netz für jeden Einzelnen. Dies ist auch der Hauptgrund, warum Menschen in Fußballstadien zum Beispiel große Schwierigkeiten haben, mit ihren Smartphones zu surfen:

Könnte jeder endlos mit hoher Geschwindigkeit fahren, dann würden viele ihren Konsum kaum eingrenzen. Das Ergebnis: Das bewegliche Netz würde für alle Menschen langsam laufen. Es gibt also Einschränkungen oder ein Grenzwert für das bewegliche Internet: die Einschränkung nach dem Konsum einer bestimmten Datenmenge. Beispiel: Eine Radiozelle hat eine Speicherkapazität von 100 Mbps.

Diese wird geteilt, so dass jeder mit bis zu 2 Mbit/s einladen kann. Kaum ein Handytarif mit einer Internet-Flatrate für unendliches Wellenreiten bei maximaler Höchstgeschwindigkeit. Dies hinderte einige Mobilfunkanbieter nicht daran, mit "unbegrenztem Datenvolumen" zu wirben. Die allgemeinen Bedingungen sahen jedoch vor, dass die Übertragungsgeschwindigkeit von 21,6 Mbit/s auf max. 56 Kbit/s nach einem Stromverbrauch von 500 MB reduziert wird.

Nichtsdestotrotz gibt es nach wie vor Offerten anderer Provider im Netz, die mit "unbegrenztem Datenvolumen" ausgeschrieben werden. Damit ist O2 den kostenlosen Tarifen so ähnlich: Die O2-Flatrates werden mit "infinite surfing and streaming" vertrieben. Richtig: Es wird auch gedämpft, aber auf 1 Mbit/s drosselt.

Damit können Sie ohne Probleme im Internet navigieren und gar Songs oder Filme abspielen. Der mit Internet Flatrate einen Handytarif reserviert, der damit so viel wie er möchte surfen kann. Wenn Sie einen Handyvertrag mit unbeschränktem Datenaufkommen und ohne Einschränkungen suchen, können Sie entweder 200 EUR pro Monat für den Vertrag für das Handy aufwenden.

Alternativ dazu wird der O2 Free Vertrag abgeschlossen und die Geschwindigkeit auf 1 Mbps gedrosselt. Es gibt auch ein Mittel, um mit dem von Ihnen verbuchten Datenaufkommen so rasch wie möglich im Mobilfunknetz zu recherchieren. Diejenigen, die nicht in Slow Motion durch das bewegliche lnternet fahren wollen, sollten ihre Datenmenge im Blick haben, um eine Beeinträchtigung zu unterdrücken.

Wie viel Datenmenge benötige ich beim Vertragsabschluss jetzt, wie viel in sechs Monaten? Der sich 24 Monaten binden kann, das kann sich nicht so schnell ändern wie bei einem Handytarif ohne Laufzeiten. Also: Bei der Suche nach dem besten Mobilfunktarif ist es besser, etwas mehr zu tun, damit Sie auf der sicheren Seite sind.

Eine Mobilfunktarif von 1 GB oder 2 GB ist in der Regel genug - auch wenn Sie viele Filme und Bilder anschauen und versenden. Bei schwankendem Datenkonsum sollten Sie mit einem Mobilfunkvertrag sicherstellen, dass das Datenvolumen umgebucht werden kann - am besten zum niedrigsten möglichen Kosten. Von einer automatischen Umbuchung über die Datenautomation wird abgeraten - diese ist in der Praxis mit 2 EUR pro 100 MB verhältnismäßig aufwendig.

Einen Internet-Browser auf Ihrem Handy einrichten, der Dateien verdichtet und/oder Grafiken reduziert - zum Beispiel Opera (Mini). Auf diese Weise können beim Mobile Surfing teilweise große Mengen an Informationen gespeichert werden. Manche smartphoneintensive Nutzer werden sich danach sehnen: nach einer Internet-Flatrate mit unbegrenzter Datenmenge für unendliches Surfverhalten bei höchster Geschwindigkeit, am besten natürlich mit dem schnellen LTE-Standard.

Es geht los: Die Deutsche Telekom hat ihren Hochpreistarif Unlimited im D1-Netz eingeführt, für rund 80 EUR im Monat gibt es eine richtige Handy-Flatrate (hier). Danach hat Wodafone das D2-Netz erweitert und ein vergleichbares Produkt auf den Weg gebracht: Auch hier gibt es jetzt für rund 80 EUR pro Tag einen wirklich unbegrenzten Preis ohne Drosseln.

Bei O2 dagegen geht man einen anderen Weg: Mit den O2 Free Tarifen im Netz von Telefónica entscheidet sich der Netzwerkbetreiber für Soft Throttling. Unbegrenztes Highspeed-Surfen zum Schnäppchenpreis - das geht nicht so rasch. Beispielsweise verzichtet die Telekom auf ein Daten-Upgrade für ihre Magenta-Mobilfunktarife, und auch für die Red-Tarife gewährt sie bereits seit einiger Zeit mehr Information.

Dazu erweitern sie die Möglichkeiten der Internet-Mobilfunktechnik - und nutzen das gute Geschäftsklima. Für viele mag die unlimitierte Internet-Flatrate ohne Throttling momentan ein Wunschtraum sein. Auch wenn es manchmal langsam zugeht, wie zum Beispiel bei der DB, ist der Verlauf unübersehbar: In Deutschland zeichnet sich ein immer dichter werdendes Netzwerk öffentlicher Netze ab, in das sich die Benutzer mit ihren Smartphones einwählen.

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