Handyvertrag Internet

Mobilfunkvertrag Internet

Doch viele Menschen wollen mehr, zum Beispiel E-Mails abrufen, im Internet surfen oder direkt zu Facebook gehen. Verträge für Mobiltelefone und das mobile Internet werden leicht vergessen. Nicht nur für die Forschung ist das Internet eine gute Hilfe. Die Kündigung des Internet-/Mobilfunkvertrages muss in der Regel schriftlich erfolgen.

Denke an einen Handyvertrag und das mobile Internet, wenn du umziehst.

Mobiles Surfing, mobiles Telephonieren - die Verwendung von Smart-Phones und Surf-Sticks ist nicht auf einen bestimmten Standort beschränkt. Wenn der Lieferant diese erst einmal bestimmen muss, kann es kostspielig werden. Jeder, der von der Grossstadt aufs Festland umzieht, muss damit rechnen, dass sich die Verbindung zum mobilen Internet schlagartig verschlechtert oder dass der Mobilfunkpartner nur fragmentarisch verstanden werden kann.

Der Lösungsansatz erscheint einfach: Abbrechen und zu einem Provider mit einem besseren Netzwerk umsteigen. Hier sind die Vertragspartner auf den Goodwill der Provider angewiesen. Für sie ist es wichtig. Vor allem bei Mobilfunk-Discountern ist oft nicht auf Anhieb erkennbar, mit welchem Netzwerkpartner der Mobilfunkanbieter mitarbeitet. Daher ist es empfehlenswert, sich vor dem Umbau zu erkundigen - sonst kann es passieren, dass Sie wieder beim bisherigen Betreiber ankommen und die Problematik erneut auftritt.

Welche Netzbetreiber welches Netzwerk nutzen und wer das richtige Preisangebot für Sie hat, können Sie in unserem Mobilfunk-Preisvergleich herausfinden. Eine Änderung des Mobilfunktarifs kann sich auszahlen, da die Mobilfunkbetreiber mit günstigen Angeboten und Zuschüssen um die Wette um die Gunst der Verbraucher konkurrieren. Bei einem Tarifvergleich findet man je nach individuellem Telefonverhalten das richtige Angebot: Surfst du oft unterwegs und brauchst viel Zeit?

Hierfür ist der bisherige Provider zur Freigabe der Rufnummer verpflichte. Ob Prepaid oder nicht: Damit die Portierung der Rufnummer problemlos funktionieren kann, müssen alle gespeicherten personenbezogenen Informationen für den neuen und den bisherigen Provider gleich sein. Vergiss nicht, den bisherigen Mobilfunkbetreiber über deinen Wechsel zu unterrichten. Unsere Empfehlung: Übernehmen Sie für sie oder die Leistung der Provider.

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Abhängig von den vertraglich festgelegten Diensten des Telefonanbieters und des Auftraggebers ergeben sich unterschiedliche Vertragsarten und Leistungsverpflichtungen. Wenn der Telefonprovider dem Endkunden auch ein Endgerät zur VerfÃ?gung gestellt hat, steht auch ein Einkaufsvertrag zur VerfÃ?gung. Wenn der Telefonprovider auch für andere Telefonprovider Gebühren erhebt, z.B. im Call-by-Call-Verfahren, wird ebenfalls ein Servicevertrag mit dem Auftraggeber abgeschlossen.

Auf der einen Seite stehen Rechtsbeziehungen zwischen dem Auftraggeber und dem Telefonprovider, auf der anderen Seite muss der Telefonprovider Dienste von einem anderen Netz- und/oder Telefonprovider beziehen. Für den Verbraucher ist nur das vertragliche Verhältnis zwischen Auftraggeber und Telefonprovider von Belang, da der Auftraggeber zur Vertragserfüllung mit seinem Telefonprovider berechtigt ist. Die folgenden Erläuterungen beziehen sich dementsprechend auf Festnetzverbindungen, Mobilfunkverträge, DSL-Internetverbindungen und VoIP-Verbindungen.

Das Aktivieren ist Grundvoraussetzung für die Zugänglichkeit der Verbindung. Der Telefonanschluss erfolgt nach dem Mietvertragsgesetz, s. nachstehend. Eine Zusatzvergütung wird jedoch nahezu immer zwischen dem Telefonprovider und dem Auftraggeber durch eine Allgemeine Geschäftsbedingungen-Klausel geregelt. Der Telefonprovider ist zunächst einmal dazu da, dem Teilnehmer einen physikalischen Zugriff auf das Fernsprechnetz zu ermoeglichen.

Möglich wird die Zugänglichkeit des Auftraggebers durch die Angabe einer Rufnummer, die dem Auftraggeber nun zur Verfügung steht. Dadurch bleibt eine Telefonverbindung zum Auftraggeber bestehen. Damit wird die Zugänglichkeit des Auftraggebers für ankommende Anrufe mietrechtlich gemessen. Die Monatsmiete wird in der Regel als Grundpreis in der Rechnungsstellung ausgewiesen.

Tätigt der Auftraggeber selbst ein Telefonat, wird neben der Überlassung der Telefonverbindung ein zusätzlicher Service angeboten. Für die beim Telephonieren entstehenden Telefonkosten gelten die Bestimmungen des Werkvertragsgesetzes. Beim Wählen einer Rufnummer (abgehender Ruf) verdankt der Telefonprovider seinem Auftraggeber einen erfolgreichen Verbindungsaufbau zur gewählten Rufnummer.

Dementsprechend ist der Auftraggeber seinem Telefonprovider die Bezahlung der auf dem Anschluss angefallenen Entgelte gemäß der im telefonischen Vertrag enthaltenen Tarifliste schuldig. Wenn der Telefonprovider einen Voice-over-IP-Telefonanschluss oder einen DSL-Internetanschluss zur Verfügung stellt, sind spezielle Geräte wie z. B. Routers und Verteiler erforderlich. Der Eigentumsübergang der Geräte erfolgt regelmässig unter Vorbehalt.

Der Telefonprovider erwirbt das Eigentum erst nach der vertraglichen Laufzeit des Vertrages. Der Eigentumsübergang steht darüber hinaus unter der Voraussetzung, dass der Besteller seine Zahlungsverpflichtungen während der Vertragsdauer vollständig eingehalten hat. Im Gegensatz dazu bekommt der Käufer die Ware zu einem reduzierten oder kostenlosen Betrag, wodurch er letztendlich auch die Ware aufgrund erhöhter Gesamtkosten bezahlt.

Die Telefongesellschaft kann ihren Abnehmern den Anschluss nur über die Lieferung der Geräte zur Verfügungsstellung anbieten. Nach Ende der Vertragsdauer steht dem Besteller die Ware zur Disposition, da sie letztendlich in sein Vermögen übergeht. Ebenso wird ein bezuschusstes Mobiltelefon im Wege eines Mobilfunkvertrages zur Verfuegung gestellt und am Ende des Vertrages an den Endkunden uebergeben.

Der eigene Telefonprovider stellt dem Auftraggeber diesbezüglich eine Leistung mit seiner Rechnungsstellung zur Verfügung, die gemäß den Rechtsvorschriften über den Servicevertrag gemäß §§ 611 ff. Gemäß dem privatrechtlichen Prinzip der vertraglichen Freiheit hat der Telefonprovider ein Mitspracherecht bei der Erbringung dieser Leistung. Danach ist der Telefonprovider gesetzlich verpflichtet, seinem Auftraggeber eine solche Rechnung auszustellen.

Die Hauptverpflichtung des Auftraggebers ist in der Regel mit der Zahlung der in Rechnung gestellten Leistung erloschen. Die Hauptrechte und -verpflichtungen der Telekom und ihrer Abnehmer waren bis zum Ende des Jahres 1997 nicht im Kontrakt, sondern in der TKV[1] verankert. In der Vergangenheit hat der Vorstand der DPAG beispielsweise auch über die Telefonkosten in der BRD entschieden.

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