Handyvertrag ändern

Mobilfunkvertrag ändern

Sie möchten Ihren Handyvertrag ändern? In unserem Leitfaden erfahren Sie, worauf Sie bei der Änderung Ihres Mobilfunkvertrages achten müssen. Ändern Sie Ihren Handyvertrag und sparen Sie Geld. Mit der Unterzeichnung des Mobilfunkvertrages ist der Kunde auch an die vereinbarte Vertragslaufzeit gebunden.

Mobilfunkvertrag ändern oder kündigen

Auch Ihr Mobilfunkvertrag kann das! Sie können Ihren Preis ganz bequem über das Internet ändern, indem Sie z.B. die Auswahl der gewünschten Option aufheben und zusätzliche Buchungen vornehmen. Sie können auch Ihren Mobilfunktarif ändern und von unseren Exklusivangeboten nutzen. Passen Sie Ihren Handyvertrag ganz nach Ihren Wünschen an: Sie können mit diesen Wohnungen und Wohnungen ganz bequem zum Preis reservieren und wieder abmelden.

Was sind die genauen Optionen? Am besten ändern Sie gleich Ihren Preis und nutzen Sie unsere Online-Vorteile - auch außerhalb einer Laufzeitverlängerung. Brauchen Sie ein neuartiges Handy? Erneuern Sie Ihren Mobilfunkvertrag jetzt gleich jetzt im Internet und schalten Sie mit Top Smart-Phone auf eine unserer günstigen Allnet-Flatrates um. Wollen Sie Ihren Auftrag auf eine andere Personen umbuchen?

Sie haben dann 10 Tage Zeit, um Ihren Auftrag per Telefon zu stornieren. Sie haben auch die Moeglichkeit, Ihren Auftrag in schriftlicher Form zu kuendigen. Wenn Sie einen Prepaid-Vertrag (ohne Laufzeit) verwenden, erhalten Sie hier alle Auskünfte.

Mobilkommunikation: Die grössten Irrtümer bei der Änderung der Mobilfunktarife

Allerdings reagiert der Mobilfunkbetreiber in der Regel nur, wenn der Kunde kündigt oder zu drohen droht. Wenn nicht, ist es nicht nur die Suche nach einem günstigeren Preis wert, sondern vielleicht auch nach einem neuen Service. Sie zahlen innerhalb der Vertragsdauer zweimal für einen unmittelbaren Umstieg. "Vor der Unterzeichnung bei einem neuen Provider sollten Sie daher die Dauer des Vertrages überprüfen", so Bettina Seute vom Telekommunikations-Portal "Teltarif.de".

Eine Änderung kann sich jedoch unter bestimmten Voraussetzungen noch auszahlen, z.B. bei niedrigen Grundentgelten, aber höheren Selbstkosten. "Sie können in der Regel bis zu drei Monaten vor Vertragsende kündigen", sagt Seute. Wurde der Mietvertrag beispielsweise am 15. Feber 2016 geschlossen, muss die Beendigung des Mietverhältnisses bis längstens 1. Nov. 2017 beim Provider eingegangen sein - mit einer Frist von 24 Monaten.

Wichtiger Hinweis: "Denken Sie an alle Dienste, auch an zusätzliche Angebote wie Klingeltöne oder Streaming-Dienste", sagt Seute. "Es genügt seit dem 1. Januar 2016, die Kündigungsfrist per E-Mail zu versenden", sagt Christine Steffen von der Konsumentenzentrale Nordrhein-Westfalen. Sie können den Provider um eine entsprechende Rückmeldung ersuchen. Dies kann der Betreiber nicht für die Wirksamkeit der Beendigung einfordern.

"Ist die Zeit knapp und man kann nicht auf die Zusage des Providers verzichten, kann der Liefernachweis als Absicherung dienen", sagt Steffen. Inzwischen gibt es Preise, die der Kunde auf monatlicher Basis auflösen kann. Das hat den Vorteil: "Sie können flexibel auf die Marktentwicklung reagieren", so Seute. Das bedeutet, dass die Preise rascher geändert werden, wenn ein günstigeres Preisangebot vorrätig ist.

"Damit können die Konsumenten den Kaufvertrag besser an ihr Nutzerverhalten anpassen", sagt Christine Steffen. In der Branche gibt es die Gefahren, dass erfahrene Händler einen zum Auftrag bewegen, den man tatsächlich nicht abschliessen wollte. "Die Konsumenten sollten sich immer etwas Zeit nehmen, um darüber nachzudenken." Danach können sie die Vertragsbedingungen in aller Ruhe überprüfen ", so Steffen. Ganz anders verhält es sich, wenn der Kunde den Kaufvertrag telefonisch oder im Internet abschließt.

"Sie können dann den Auftrag ohne Begründung innerhalb von 14 Tagen widerrufen", so Steffen. Mit dem neuen Provider erhalten Sie ein Handy zur Vertragsunterzeichnung? "Tja, der Verbraucher bezahlt das Endgerät meistens mittelbar über den Tarif", sagt Bettina Seute. Im Regelfall ist es besser, ein neues Produkt zu erwerben, das vom neuen Preis abhängt.

"Konsumenten sollten immer mehrere verwenden und auf vorgegebene Anfragen achten", so Steffen. Manche Platformen weisen die durchschnittlichen Kosten für Tarife plus neue Geräte - konvertiert in die Bezeichnung - aus. Danach steigt die Rate für die verbleibenden 21 Jahre. "Selbst wenn der Preis vorteilhaft scheint, sollten die Konsumenten die Bedingungen der gebotenen Dienstleistungen exakt gegenüberstellen.

Zudem empfiehlt Seute: "Beim Wechseln sollte der Konsument auf jeden Fall auf die Netzwerkabdeckung achten. "Sie können diese beim Provider erfragen oder die wichtigsten Einsatzorte mit Hilfe von Landkarten nachprüfen. Falls Sie die Vorteile von kostenlosen Minuten oder Pauschalen nicht nutzen, ist es mitunter ratsam, die Tarife bei Ihrem eigenen Provider zu wechseln. Liegt die Umtauschgebühr bei unter 50 EUR und die Restlaufzeit bei mind. einem Jahr, muss der Auftraggeber im neuen Kurs monatlich mind. vier EUR einsparen, damit sich die vorzeitige Umrüstung überhaupt lohnen würde.

"Seute: Je kürzere Vertragslaufzeiten und je höhere Gebühren, desto weniger attraktiv ist der Umstieg. "Der Konsument sollte vor dem Wechseln darauf achten, welche Dienste er überhaupt in Anspruch nimmt", so Steffen. Wenn Konsumenten LTE verwenden wollen, "sollten sie überprüfen, ob ihr Endgerät LTE überhaupt beherrscht. Hard- und Software müssen koordiniert werden", sagt Seute.

Ebenso müssen Ihre eigenen Anforderungen und der neue Preis kompatibel sein.

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