Handykarte für Kinder

Kinder-Handykarte

Die erste Handy für Kinder ist eine spannende Sache. Lesen Sie hier, wie Sie Kinder auf die Welt der Smartphones und neuen Medien vorbereiten können! Aber was ist mit Kindern? Bei Kindern ist die Telefonnummer der Eltern eine gute Idee. Das hängt sicher vom Alter des Kindes ab.

Tips für Eltern: Diese Telefone und Preise sind für Kinder geeignet.

Als mobiles Multimedia-Zentrum hat sich das Mobiltelefon zu einer Massenapplikation weiterentwickelt. Auch bei den Nachkommen wird Begehrlichkeit geweckt, die die Produkte bei ihren Vätern immer wieder bewundern und ausprobieren dürfen. Durch die Natürlichkeit, mit der das Mobiltelefon unsere Gemeinschaft formt, stellt sich die Fragestellung, ab welchem Lebensalter diese Natürlichkeit erschlossen werden soll.

Also, wie viel Mobiltelefon benötigt ein Baby? Lukas K. war die beiden in Mathe ein ganz spezielles Ziel: Wenn er sie erreicht, hatte ihm sein Papa das Apple Kult-Handy für das Apple Mobiltelefon zugesagt. "Die Kosten für das Gerät mit dem Zweijahresvertrag betragen "nur" 200 EUR, aber eine monatliche Grundgebühr von knapp 30 EUR - zuzüglich verschiedener Anruf- und SMS-Kosten.

Unterdessen haben die Erziehungsberechtigten festgestellt, dass das versprochene Angebot etwas waghalsig war: Knapp 1000 EUR kosteten innerhalb der festen zwei Jahre Mobiltelefon plus Vertragslaufzeit. Die landesweite Lieferung von Mobiltelefonen hat ihren Preis für die Mütter, weil sie den Deal unterzeichnen. Reale Kinder-Tarife und Mobiltelefone wie die von Toggo mobil oder Candy mobil sind nicht notwendigerweise die günstigsten und nicht zwingend notwendig.

"Sie sind ideal für Kinder im Volksschulalter, weil die leichte Bedienbarkeit des Geräts entscheidend sein kann", sagt Barbara Steinhöfel, Beraterin für Kommunikation und Media bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. "Zusätzlich gibt es eine Ortung und die Telefonnummer der Erziehungsberechtigten ist in jedem Falle kostenlos. "Das " Marienkäfer-Handy " mit wenigen Knöpfen bringt die Acht-Jährigen jedoch nur müde zum Lachen.

Mittlerweile haben sich die Lieferanten darauf eingestellt und stellen zunehmend auch "normale" Endgeräte für die sehr jungen Kunden zur Verfügung. Allerdings sind gewisse Sondernummern, Premium-SMS und voller Internet-Zugang gesperrt - was für ein Verkaufsargument für den Elternteil sein kann, auch wenn der Tarif und die Verbindungsminuten am Ende teuerer sind als bei anderen Providern.

"Vor allem ist es für Mütter und Väter von Bedeutung, dass sie die Ausgaben stets im Griff haben", sagt Mobilfunk-Experte Bradler. In der Regel wird für Kinder ein Mobiltelefon ohne Vertrag in Zusammenhang mit einer gewöhnlichen Prepaid-Karte empfohlen. "Man sollte jedoch darauf achten, dass es sich bei der Prepaid-Karte um eine richtige Prepaid-Karte handelt und nicht um eine Karte, von der nachträglich noch Gelder abgehoben werden können oder die sich beim Abruf des Guthabens selbständig wieder auflädt", mahnt Expert Bradler.

Einige Mobilfunkanbieter bieten für ihre Nachkommen eine Partner-Karte mit einem Sondertarif Kids Prepaid an, mit dem das Baby die Rufnummer der Kinder billig oder kostenfrei an. Dies hat den Vorteil, dass auch dort spezielle oder ausländische Rufnummern und auch Premium-SMS, bei denen Kinder gerne mal unbewusst kostspielige Ruftonabonnements ordern, geschlossen werden.

Es ist leichter, eine herkömmliche Prepaid-SIM-Karte für das Kleinkind zu bekommen. "Dies ist eine Frage der Verhandlung mit dem Provider, zu der es noch keine rechtliche Pflicht gibt. "Manche Provider berechnen einen Zuschlag für die Absperrung. "Gerade wenn die Nutzung von Daten über das Netz hinzukommt, lohnt sich ein präziser Abgleich über unterschiedliche Abgleichportale im Intranet.

Preisnachlässe (z.B. MaXXim, freenetmobile, Simyo, Fonic) sind für Handy-Einsteiger besonders vorteilhaft. Sie können damit für acht oder neun Cents pro Min. gegen eine Einmaleinrichtungsgebühr in alle Netzwerke einwählen. Die Internetplattform " Handytarife. de " mahnt vor "teilweise verborgenen Mehrkosten bei geringem Verbrauch". Auch Prepaid-Angebote, die sich für zwei Jahre an einen Provider und dessen Tarifgestaltung binden, sollten für Kinder und Jugendliche interessant sein.

Beispiel: Der Mobilfunkanbieter X hat ein Prepaid-Paket für zehn EUR inklusive eines Mobiltelefons und gar einem Anfangsguthaben von fünf EUR im Angebot. In den nächsten zwei Jahren wird jedoch jeder Telefonanruf 15 Cents oder 19 Cents pro Min. kosten. Man sollte im Voraus berechnen, wie oft das Mobiltelefon jeden Monat benutzt wird.

Mit 60 Min. HandygesprÃ?chen pro Monat sollen neun Euro fÃ?llig werden, beim billigsten Anbieter dagegen nur 4,80 Euro. 4,80 Prozent. Über zwei Jahre veranschlagt, gibt es 216 EUR für die Prepaid-Karte mit einem festen Tarif von 115 EUR für die Low-Cost-Prepaid-Karte. In der Regel überwiegt dies nicht das gelieferte Mobiltelefon. In jedem Fall ist es sinnvoll zu prüfen, ob das Produkt nicht vielleicht ein ausgelaufenes Modell und auch ohne Vertrag billig ist.

Welche das passende Mobiltelefon für ein bestimmtes Produkt ist, muss im Einzelfall entschieden werden und ist von der fachlichen Kompetenz abhängig. Bei Kindern und Heranwachsenden steht das Gerätedesign im Mittelpunkt, die Preise sind natürlich ziemlich kühl, wenn es nicht um das eigene Geld geht.

Mit GerÃ?ten zwischen 20 und 40 ? gibt es bereits eine recht saubere Wahl an vertragslosen Mobiltelefonen - allerdings ohne Internet-Zugang. Wenn es eine andere Videokamera geben sollte, die viele Kinder mögen, wird sie kostspieliger sein.

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