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Mobiltelefon-Testvergleich

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Startervergleich: Huawei Y6 (2018) und Huawei Y7 (2018) im Test

Huawei hat mit der neuen Y-Serie drei neue Einstiegs-Smartphones eingeführt, die sich nur geringfügig, aber in mancher Hinsicht deutlich abheben. Wir haben uns die beiden Typen Huawei Y6 (2018) und Huawei Y7 (2018) näher angeschaut und in der Praxis getestet. Für beide Mobiltelefone hat sich Huawei für Plastik entschieden, und das grössere und teuere Y7 (2018) macht einen besseren Eindruck. 2.

Das Kunststoffschild auf der Rückwand ähnelt der Ehre 8, die auch eine schöne senkrechte Reflektion des Lichteinfalls aufweist, besonders in dem vor uns liegenden Blautestgerät. Die spiegelnde Rückwand ist ebenso empfindlich gegen Abdrücke, die sich mit einem Microfasertuch besser ablösen lässt als die Abdrücke auf der Mattenrückseite des kleineren Huawei Y6 (2018).

Der Test zeigte einerseits, dass das verwendete Ausgangsmaterial sehr fein ist. Man spürt mit etwas Kraft die einzelnen Bauteile im Y6 (2018) und es knarrt unansehnlich. Die grössere Y-Ausführung ist hier viel besser. Die beiden Mobiltelefone haben auch einen hochglänzenden Plastikrahmen, der schön ist.

Der Huawei Y7 (2018) hat einen abgerundeten Fingerprintsensor, der in der Mitte des Oberdrittels des Materials eingebettet ist und sich durch einen leuchtenden Kreis auszeichnet. Der Huawei Y6 (2018) kommt nicht mit dem Biometriesensor - das ist bedauerlich und auch in der Anfängerklasse inzwischen nicht mehr üblich.

Natürlich verwendet Huawei Kunststoff statt Kristall. Das Material ist gut verarbeitbar, besonders die Huawei Y7 (2018) ist dank ihres glatten Rückens gut in der Hand. 2. Auch in der farblichen Darstellung weichen sie leicht voneinander ab. Die Y7 (2018) zeigt trotz Standardeinstellungen etwas warmer an. Hinsichtlich der Bildpunktdichte verfügt das kleine Gerät ebenfalls über 283 ppi und das Y7 (2018) mit 268 etwas weniger.

Der Huawei Y6 (2018) ist zwar etwas scharfer, hat aber wie das grössere Gerät eine Auflösung von 1.440 x 720 Bildpunkten. Der Y6 (2016) ist etwas stabiler als der grössere Y7 (2018). Außerdem ist die Maximalhelligkeit des Y6 (2018) höher. Im Großen und Ganzen macht das Huawei Y6 (2018) einen viel größeren Auftritt.

Das Huawei Y7 (2018) ist im Vergleich der beiden Einstiegs-Smartphones sehr markant und aufdringlich. Auf dem kleineren 5,7-Zoll-Display wird auch im Direktlicht weniger reflektiert. Hinsichtlich der Android-Leistung auf dem Bildschirm sind die beiden Mobiltelefone jedoch keineswegs minderwertig. Die Huawei Y7 (2018) ist ziemlich gelblich.

Die Huawei Y6 (2018) besticht durch eine hohe Displayhelligkeit. In seinem neuen Einstiegsmodell Y7 (2018) setzt Huawei den alternden SoC ein. Die Huawei Y7 (2018) taktt auf vier Cores mit bis zu 1,4 Gigahertz und vier Cortex A53 Cores mit bis zu 1,1 Gigahertz. Genauso veraltet wie der 4-Core-Schnappdrachen 425 von Qualcomm Mit einer Taktfrequenz von maximal 1,4 Gigahertz ist der SoC im Huawei Y6 (2018) in Verbindung mit einer Adreno 405-Grafikkarte.

Auch wenn die beiden Geräte prinzipiell wesentlich mehr Speicher und eine verbesserte Fotokamera bieten, stellt Huawei ein schlankes Smartphone-Paket zusammen, das nur bedingt seinem Kaufpreis entspricht. Vorne ist die Huawei Y7 (2018) mit 8 vs. 5 Megapixeln etwas besser als die Y6 (2018). Das grössere Y7 (2018) hat, wie bereits im Designteil dargestellt, einen Fingerprint-Sensor, während das Y6 (2018) per PIN, Paßwort oder Pattern entriegelt werden kann.

Die Huawei Y6 (2018) und die Y7 (2018) warnen vor der Einstellung von Face Unlock. Insbesondere der kleinere Y6 (2018) hat bewiesen, dass ein zwei Jahre altes Gerät dieser raffinierten Spielegrafik nicht gewachsen ist. Die Klempnerin sprang wie in Slow Motion über das 5.7-Display der Y6 (2018).

Auf der Huawei Y7 (2018) war das Ergebnis etwas besser, aber die gelbe Anzeige trübte die Freude am Spielen im eigentlichen Sinn des Wortes. 2. Beide Anfänger erlebten auch eine spürbare Wärmeentwicklung während des Spiels. Die Huawei Y7 (2018) und Y6 (2018) zeichnen sich durch ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis aus.

Die Y6 (2018) und Y7 (2018) sind auf dem gleichen Level wie die Samsung Galaxy S4, Galaxy J7 und Huawei P8, aber natürlich können die Newcomer nicht mit Midrange-Geräten wie dem Huawei PT20 konkurrieren. Die Huawei Y6 (2018) und Y7 (2018) sind für Anrufe in ruhiger Umgebung geeignet.

Den hohen LTE-Geschwindigkeiten im Mobilfunk steht jedoch nichts im Weg, da Huawei alle wesentlichen LTE-Bänder und das LTE-Band Nr. 2 nutzt. Der SAR-Wert für Y6 (2018) beträgt 1,2 W/kg und für Y7 (2018) 1,16 W/kg - die beiden Newcomer liegen damit im nichtkritischen Standardbereich. Huawei verwendet auch bei der Sensorik und den Interfaces nur das Nötige.

Die Huawei Y6 (2018) und Y7 (2018) haben die gleiche Hauptaufnahme. Bei Tag spielt die Fotokamera ihre beste Rolle. Mehr kann man über die Hauptkameras der Huawei Y6 (2018) und Y7 (2018) nicht aussprechen. In der Abenddämmerung und am späten Nachmittag demonstriert die Spiegelreflexkamera so eindrucksvoll ihre Klassenzugehörigkeit.

Die Huawei Y6 (2018) kommt hier mit 5 Megapixel und die Y7 (2018) mit 8 Megapixel. Das Huawei Y7 (2018) hat zwar ein grösseres Anzeigefeld, ist aber mit dem selben 3000 mAh Akku ausgerüstet wie das kleine Y6 (2018). Hier mussten 20 und 23% der Akkus (Y6 und Y7) den Einsteiger Smarthonone verlieren.

Nach acht Stunden intensiver Nutzung wiesen beide Mobiltelefone einen Batteriestand von fast 50 % auf: Der Akku war leer: Schon vor dem Test zeigte die oberflächliche Inspektion der beiden Mobiltelefone, dass sie im Standby-Modus einen recht großen Stromverbrauch haben. Der Test bestätigte dies nach der 16-stündigen Standby-Phase.

Der Huawei Y6 (2018) präsentiert sich hier etwas besser als sein großer, im Test immer etwas mehr verbrauchter Kollege, wegen seines weniger großen und energieintensiven Bildschirms. Die App-Sammlung "Top Apps" enthält auch die Programme für die Bereiche E-Bay, Netflix, Instagram, Facebook und bedauerlicherweise auch booking.com. Zum Glück können alle Anwendungen mit einem kurzen Löschvorgang deinstalliert werden - das ist bei allen Huawei-Mobiltelefonen der Fall.

Die Mappe "Tools" enthält auch viele nützliche Digitalwerkzeuge. Letztere kann mit dem Huawei Y6 (2018) mit den beiden eingebauten Boxen am unteren Rand verbraucht werden. Aus unverständlichen Motiven kommt hier die grössere Y7 (2018) mit nur einem einzigen Boxen, der auf der ganzen Strecke ausfällt und allenfalls zum Telephonieren geeignet ist.

Nicht immer funktioniert das Android-System reibungslos - das ist ärgerlich. Bei der kleineren Huawei Y6 (2018) benötigt Huawei eine UVP von 149 EUR. Die Huawei Y7 (201) ist für 199 EUR nur in schwarz und blau zu haben. Die beiden Newcomer können wir Huawei denjenigen weiterempfehlen, die ihr erstes Handy haben.

Insbesondere der stark gestiegene Kaufpreis der Huawei Y7 (2018) ist nicht ganz nachvollziehbar. Die Anzeige und die Batterieleistung liegen klar hinter dem kleinen Gerät, das im Test wirklich besser aussah. Er besticht vor allem durch einen lichtstarken Schirm, eine ausreichende Batterielebensdauer und einen angenehmen Lautsprecherklang.

Die Huawei Y7 (2018) kann mit etwas mehr Power und weniger ruckartigem Spiel punkten. Die beiden Mobiltelefone bieten außerdem hilfreiche Werkzeuge, ein recht modernes Betriebsystem und Face Unlock. Huawei selbst bietet zwei konkurrenzlose Varianten an. Mit dem Huawei Y7 (2018) im Datenblätter hat die Ehre den gleichen Wert, ist aber um 60 EUR billiger als die Y6 (2018), aber dank Fingerprint-Sensor und 8MP-Frontkamera noch besser ausgestatte.

Sie verfügt über eine Dual-Kamera mit 13 + 2 Megapixel und einem 5,99 inch IPS-Display.

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