Handy mit Vertrag

Mobiltelefon mit Vertrag

"um aus meinem alten, noch teureren Handyvertrag rauszukommen. Unser Leitfaden sagt Ihnen, was Sie beim Kauf eines Mobiltelefons beachten sollten. Welcher Vertrag ist der richtige für mich? Ein Mobilfunkvertrag mit Smartphone gegen einen monatlichen Aufpreis lohnt sich in der Regel nicht. Nachmittags trifft Nevin Sofie im Stadtpark.

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Der Fotoapparat. Die Galaxy S9 überzeugt vor allem durch ihre bis ins letzte noch nie da gewesene, bis ins letzte Detail durchdachte, helle Kamerakonsole. Es fängt die unvergesslichen Augenblicke auf fängt ein und setzt visuelle Highlights auf für - bei Tag und bei Nacht. So ist es möglich. Superschnelle Zeitlupe, die jedes noch so kleine Details zeigt, Super Low Light für brillante Aufzeichnungen in jedem Lichteinfall, AKG Stereolautsprecher für dreidimensionaler Surroundsound und die kurzweiligen AR Emojis.

Das breite Spektrum wird durch das IP68 Zertifikat für verlässlichen ergänzt. Mit Super Slow Motion und versteckten Einzelheiten holt die Digitalkamera der S9 in jedem Moment das Spezielle hervor. In der Betriebsart Manuell lässt verlangsamt sich jedes Video-Segment durch Superzeitlupe; bei der Wiedergabe des Video werden nur die von flüchtig wahrgenommenen Einzelheiten angezeigt.

Mit Hilfe der Kameras der Galaxy S9 wird das sichtbar, was bei Dunkelheit oft im Dunklen liegt. Die Ergebnisse sind beeindruckend: brillante Bilder bei Tag und in heller Atmosphäre sowie bei Dunkelheit und nachts. Ausgerüstet mit der neuartigen Dolby-Atmos-Technologie liefert die S9 den bisher nur von Surround-Sound-Systemen bekannten räumlichen Klang.

Wie das erste Handy der Welt verfügt es über zwei eingebaute AKG-Stereo-Lautsprecher, die bei der für eine 1,4-fach höhere Schallleistung liefern als über Durch diese für stellt sich die Telefon-Technologie wegweisende Neuerung fühlt das Hören in den Mittelpunkt des Geschehens. Mit Dolby Atmos lässt tauchen Sie in neue Klangdimensionen ein und erfahren kristallklare Klänge - mit und ohne Kopfhörer.

Wann ist ein Handy wirklich eine Anmeldung wert?

Zur Neukundengewinnung inserieren Mobilfunkbetreiber oft mit guten Vertragsbedingungen. Fast jedes Handy kann jetzt zusammen mit einem Vertrag erworben werden - und ist scheinbar preiswerter als beim Einzelkauf. Ab wann ist das Handy wirklich preiswerter, wann bezahlen Sie dafür? Telekommunikationsexperte Daniel Pöhler vom Finanzmagazin Financetip hat solche Aufträge eingehend geprüft.

Sein Faustformel: "Das rechnet sich für preiswerte Handys bis 400 EUR kaum. "Konsumenten sollten daher solche Endgeräte lieber in Geschäften oder im Netz erwerben und auch ohne Handy einen Vertrag unterzeichnen. "Die Problematik: Der Kunde kann oft nicht exakt bestimmen, wie sich der Mobilfunkpreis aus Mobilfunk und Handy setzt; am Ende gibt es oft nur einen Monatspreis, in dem sowohl der Mobilfunkpreis als auch die Preise für den entsprechenden Mobilfunktarif miteinander verzahnt sind.

Provider können jedoch mit dem Konsumenten im Voraus Zahlungen für das Handy abstimmen, die er neben seinem Preis pro Monat bezahlt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier für den Auftraggeber wesentlich einfacher zu bestimmen. Häufig werden Smart-Phones für nur einen einzigen Cent pro Vertrag verkauft - das hört sich zunächst wie ein Superangebot an.

"Obwohl das GerÃ?t nur einmal einen einzigen Cent kosten wird, erhöht dies die monatliche Kosten. Sie amortisieren das Instrument über 24 Monaten, vergleichbar mit einem Kredit", weiss er. "â??Wer ein GerÃ?t beim HÃ?ndler gleich bezahlt, sollte berechnen, ob er in Verbindung mit einem gÃ?nstigen Preis Ã?ber 24 Monaten weniger als mit einer Handy-Vertragskombination bezahlt?

Das gilt um so mehr, wenn die Anwender das Produkt mehr als zwei Jahre lang benutzen. Wir haben uns für einen Vertrag mit 4 Gigabyte (GB) Datenvolumen und einer Netz-Flatrate (unbegrenzte Anzahl von Telefonaten und SMS in alle Netze) als Vergleichsmaßstab festgelegt. Wir haben uns für zwei teurere und etabliertere und zwei günstigere Provider für den Abgleich entschlossen.

Von den verschiedenen Providern haben wir zwei Telefone der höheren Preisklasse gewählt: ein Apple X mit 64 GB und ein Samsung Galaxy S9 mit 64 GB. Bei den preiswerteren Smartphones haben wir uns für das Apple iPhones 7 und Samsung Galaxy S7 entscheiden, indem wir die monatlichen Gebühren für den Provider und das Telefon mit der Vertragslaufzeit multiplizieren, die in unseren Fallbeispielen immer 24 Monaten betrug:

Der Samsung Galaxy S9 wird auf der Website von Samsung für 849 EUR und der Samsung Galaxy S7 für 399 EUR verkauft. Apples Apple iPod X ist mit 1149 Euros ausgestattet, das Apple iPod 7 629 Euros. Wir bei der Telekom haben uns für den MagentaMobil M mit 4 GB Datenvolumen in Verbindung mit dem entsprechenden Handy entschieden.

Der Kunde erhält bei uns eine Netz-Flatrate mit 4 GB Datenvolumen im Red S-Tarif. Wir haben uns bei der Firma Clarmobil für einen Preis im Netz von Wodafone entschlossen (Klarmobil gibt es auch im Telekommunikationsnetz), was wir in diesem Falle im Rahmen des Vergleichsportals der Firma Checks24 besonders befürworten. Wir bei Smartmobil haben einen Preis im O2-Netz gefunden:

Die Testergebnisse: In unserem "Vertrag mit dem Handy" Test hatten die großen Provider auch die höheren Tarife, die kleinen Provider die niedrigeren Tarife. Zum einen ist der Zweijahrestarif inklusive Handy im Vertrieb noch billiger als das Handy allein: Im Preis bei Smartmobil ist der Vertrag inklusive Samsung Galaxy S9 über zwei Jahre auf 768,76 EUR veranschlagt, also 80,24 EUR billiger als das Handy im Samsung-Shop.

Der Preis zusammen mit Samsung Galaxy S9 wird auch bei Karmobil empfohlen. Die Vertragskosten betragen 886,35 EUR während der ganzen Vertragslaufzeit mit dem Handy, so dass nur 37,35 EUR teuerer wären als das Endgerät allein. Für die 2-jährige All-Net-Flat und das monatliche Datenvolumen von 4 GB bezahlt der Auftraggeber nur 37,35 EUR.

Im Allgemeinen lohnt sich der Abschluss von Mobilfunkverträgen besonders für die teuren Vorrichtungen. Das Ergebnis entspricht den Ergebnissen von Fachleuten, die gute Tarife für Smart-Phones mit Aufträgen für Endgeräte im preisintensiven Bereich vorhersehen. "Derartige lohnende Mobilfunkverträge sind bei kleinen Kaufleuten wie z. B. Spartandy oder Logistiker üblich", sagt Daniel Pöhler.

Christian Schiele weiss auch, dass gerade kleine Brands beim Preis-Leistungs-Verhältnis auffallen. Für manche ist auch der direkte Draht zum Geschäft wichtig: "Die großen Dienstleister sind hier oft besser aufgestellt", erläuternd. Besonders wenn das Handy ausfällt, kann es hier zu einem schnellen Kundendienst kommen. Darüber hinaus haben grössere Dienstleister weitere Vorzüge, die über den Preis hinausgehen.

Zusätzlich zur hohen Übertragungsgeschwindigkeit werden oft besondere Streaming-Dienste wie "Stream on Music" bei der Deutschen Telekom oder Reisepässe für soziale Medien oder für Music bei Wodafone angeboten, bei denen für bestimmte Dienste kein Datenaufkommen berücksichtigt wird. In der Regel findet der Kunde im Internet günstigere Angebote, da die Provider Rabatte im Internet bereitstellen. Darüber hinaus steigen insbesondere die großen Provider oft ab dem dreizehnten Lebensmonat.

Schon die Netzwerkauswahl ist ausschlaggebend dafür, wie viel der Handytarif kosten wird, weiss der Eingeweihte. "Das O2-Netz ist in grösseren Metropolen oft ausreichend, in ländlichen Gebieten sollte es bereits jetzt entweder O2 von Voodafone oder Telekom sein", so Daniel Pöhler. Der Kunde sollte darauf achten, dass der entsprechende Vertrag seinem eigenen Nutzerverhalten entspricht. "Einige haben übergroße Aufträge.

"FÃ?r wenige Nutzer sind kleine Pauschaltarife geeignet, etwa mit 500 MB, 100 Min. und 100 SMS, was es schon fÃ?r fÃ?nf bis sechs Euro im Monat gibt", sagt Christian Schiele. Durchschnittliche Nutzer, die häufiger ins Netz gehen würden, erhalten bereits 1 bis 2 GB Datenvolumen mit günstigeren Preisen unter 10 EUR pro Tag.

Im Durchschnitt verbrauchen die Deutschen rund 900 MB Datenmenge pro Jahr. Bei einem unbegrenzten Datenaufkommen würden die Preise aktuell rund 80 EUR pro Kalendermonat ausmachen. Wer sich nicht sicher ist, welcher Preis für ihn der richtige ist, kann mit Hilfe von Anwendungen oder Kostenvoranschlägen auswerten. "Am besten geben Sie diese Daten in mehrere vergleichende Taschenrechner ein und werfen einen genaueren Blick auf die von den Taschenrechnern ausgespuckten Tarife", sagt Daniel Pöhler.

Ist ein Kostenvoranschlag nicht möglich, sollte der Kunde zunächst einen Preis mit geringerem Datenaufkommen aussuchen. Sollte die Nachfrage danach signifikant steigen, würden die Provider dem Verbraucher in einem solchen Falle leicht einen höheren Datentarif zur Verfuegung stellen. 2. "Ein Wechsel zu einer kleineren Variante ist jedoch kaum möglich", sagt Pöhler.

Für Kundinnen und Kunden, die sich für einen gemischten Vertrag aus Tarifen und Geräten entschieden haben, ist es sehr bedeutsam, innerhalb der reglementierten Periode - in der Regel zwei Jahre - fristgerecht zu enden. "Ansonsten ist das Handy bereits bezahlt und der Konsument bezahlt weiter die höheren Grundgebühren", sagt Finanzexperte Daniel Pöhler. Beenden Sie daher solche Aufträge immer fristgerecht, um nicht unnötigerweise zu bezahlen.

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