Handy für Zehnjährige

Mobiltelefon für Zehnjährige

Vor allem die unter 10-Jährigen. Für Acht bis Zehnjährige ist es sogar jedes zweite Kind. In zwei epidemiologischen Studien wurde ein drei- bis vierfach erhöhtes Risiko für Hörnerventumore nach zehn Jahren Mobilfunknutzung nachgewiesen. Als sich die zunächst unbekannten Schüler dem Mülheimer näherten, zeigte einer von ihnen immer wieder auf sein Handy. Inwieweit und wie oft benutzen Kinder tagsüber ihr Handy?

Rund um den Wunsch nach Kindern - Trächtigkeit, Geburt und Baby

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Mitwachsendes Mobiltelefon

Auch kinderlose Menschen wissen, dass dies eine schwere Verbindung ist. In der Presse wird über besorgte Mütter und Väter berichtet, die Angst haben, dass ihre Schüler gewalttätige Videos anschauen, über verärgerte Lehrer, die einen Versuch wagen, wenn sie die Handys ihrer Schüler mitnehmen, über Online-Mobbing und Internetsucht. Zugleich beobachten wir Zehnjährige in den Autobussen und Zügen (wenn wir selbst von einem Handy aufblicken), die auf das Display des Mobiltelefons blicken.

Etwas muss geschehen, dass gerade die Kleinsten den risikolosen Gebrauch des Internets und des Smartphones lernen können. Glücklicherweise: Das Start-up "PAIDIMO" hat dieses Problem aufgegriffen. In dem Gespräch spricht sie über ihre Vorstellung, die Erkenntnisse aus dem Ignition-Programm und wie das optimale Handy für ein Baby auszusehen hat.

Sehr geehrte Großmutter, sehr geehrter Großvater, vor nicht allzu ferner Zeit haben wir Ihren Computer zu Hause aufgestellt und das alte Handy gegen ein Handy umgestellt. Natürlich haben sie diese Furcht noch nicht, warum sollten sie? Auch für ihr Baby sind sie immer auf der Suche nach passenden Anwendungen. Deshalb wollen wir es einerseits ermöglicht, dass Kleinkinder ein Handy positiv nutzen können und andererseits lange Suchzeiten und Unklarheiten der Kinder vermeiden.

Deshalb haben wir ihn ( "Paidimo", griechisch: mein Kind) ins Dasein gerufen. Alle setzten sich an den Spieltisch und hatten das Motto "Kind: Handy - ja oder nein". Wir haben in den vergangenen Jahren festgestellt, dass gerade bei Kindern eine schnelle Sympathie für Smartphones und dergleichen entsteht und sie schon in sehr jungem Alter intuitive Anwendung finden.

Ein Elternteil gibt seinem Nachwuchs für kurze Zeit sein eigenes Handy zur Arbeit, zum Beispiel in Restaurants, Flugzeugen oder auf langen Autoreisen. Allerdings kann man nie ganz ausschalten, denn die Befürchtung, dass das Baby versehentlich E-Mails an den Boss verschickt oder persönliche Amazon-Werbung für Mutter oder Vater erhält, ist nicht ganz unbegründet.

Was ist das erste Kind für ein Handy? Die Smartphones, die wie Mom oder Dad's aussehen, sind viel kühler als die Glitzer-Handys mit großen Ohrmuscheln, die einige wenige Monate später aus der Mode sind. Zur Ersparnis der Kinder kann PayDimo auf einem gespeicherten Handy aufgesetzt werden.

Sie brauchen kein Mobiltelefon mehr zu kaufen. Mit dem Innenleben eines passenden Smartphone gibt es ein paar Dinge zu bedenken. Und wir wollen den Austausch zwischen Kindern und Erwachsenen fördern. Es ist sehr hilfreich, dass Familien und Jugendliche darüber sprechen und sich austauscht. Auf der einen Seite lernen die Kleinen nicht den korrekten Gebrauch des Mediums, auf der anderen Seite ist die Absicherung solcher Anwendungen in der Regel ein Irrtum.

Erst wenn das Kind in der Lage ist zu lernen, zu verstehen und zu beschreiben, sind wichtige Elemente der Medienbildung von Bedeutung. Zu diesen Inhalten haben wir Mediapädagogen und Redner in unserem Haus, alle aus Düsseldorf. Wer weiss mehr, wenn es um die Digitaltechnik geht - ob für die Kleinen oder die Väter? Bei den vielen Unterhaltungen und unserer Umfrage auf unserer Internetseite sagen uns oft unsere Schüler, dass sie in der Regel den App-Trends im Unterricht folgen.

Oftmals reagiert ein Elternteil dann nur noch, anstatt im Voraus handeln zu können. Aber es hängt auch vom Lebensalter der Nachkommen ab. Ein Elternteil, dessen Nachwuchs noch sehr klein ist, wird sich sicher anders fühlen als ein Elternteil, der fast gleichzeitig mit seinem Sohn in die Digitalwelt eintaucht. Was war das Allerwichtigste und Erstaunlichste, was Sie im Zündungsprogramm erlernt haben?

Menschen, besonders für Erwachsene, die sich um das Wohl ihrer Söhne und Töchter kümmern, zu unterstützen, ist eine so tiefe und ehrliche Aufgabe, dass es (trotz aller Furcht vor Fehlern) ein Vergnügen ist, am Wochenende und in der Nacht die Entwicklung von PayDimo zu verfolgen. In der Redaktion arbeiten wir weiter an vielen Inhalten für die Kleinen und Väter.

Hier gibt es viele Anregungen, wie z.B. ein kostenfreies Treffen, bei dem in entspannter Umgebung für eine medienkompetente Interaktion und den Gedankenaustausch zwischen Kindern und Erwachsenen gesorgt werden kann. Was ist der Langzeitplan für PayDimo? Dabei geht es bei PayDimo immer um zwei zentrale Fragen: Was wollen Eltern für ihre Kleinen im Hinblick auf Smartphones und digitale Medien und wie können wir sie mit unserer Fachredaktion begleiten?

Dabei werden wir immer in enger Zusammenarbeit mit den Familien mitgliedern und ihren Kinder arbeiten. Wir haben mit unserer Umfrage auf der Startseite von PayDimo begonnen. Eine erstaunliche Anzahl von Menschen nimmt daran teil und liefert wertvolle Inputs, die umgesetzt werden müssen, wenn es für uns und unsere Anforderungen geeignet ist. Alle, die mit uns an PayDimo mitgearbeitet haben, kommen aus Düsseldorf oder dem Umkreis.

Gelingt es uns, später trotz eines Digitalprodukts Mitarbeiter aus Deutschland bei PayDimo sicher zu engagieren, würde mich das unglaublich freuen. Was war der beste Zeitpunkt für Sie in der Gründungsphase? Am besten war es bisher, als wir im unmittelbaren Austausch mit Interessenten über PayDimo sprechen konnten und feststellten, wie gut das Echo ist.

Die große Teilnehmerzahl der Umfrage verdeutlicht auch, wie bedeutend das Themenfeld "Kind und Smartphone" ist und wie groß der Anspruch an eine Alltagslösung ist. Haben Sie Tips für andere Mitgründer? Schließlich wollen wir für sie Lösungsansätze erarbeiten und Wertschöpfung erwirtschaften.

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