Handy für Kinder

Kinder-Handy

Was Sie bei der Ausstattung Ihrer Kinder mit Mobiltelefonen beachten sollten. Eine Übersicht über wichtige Informationen zu Mobiltelefonen für Kinder finden Sie hier. Die erste Handy für Kinder ist eine spannende Sache. Lesen Sie hier, wie Sie Kinder auf die Welt der Smartphones und neuen Medien vorbereiten können! Im Prinzip schadet es nicht, das Handy zu benutzen.

Mobiltelefone für Kinder - darauf sollten Sie achten.

Die Kinder wollen kühl sein - ein Handy ist dabei. Was Sie bei der Ausstattung Ihrer Kinder mit Mobiltelefonen berücksichtigen sollten, erfahren Sie von uns. Schon im Primarschulalter stellt sich die Frage, ob man dem Kleinkind ein Handy gibt. Mit einem Mobiltelefon kann man sowohl dem Baby als auch den Müttern Geborgenheit bieten.

Falls Sie sich dafür entscheiden, dass Ihr Baby ein Handy hat, sollten Sie sich zunächst für ein einfaches und robustes Handy-Modell entscheiden - es kann auch ein echtes sein. Kindertelefone gibt es zwar, aber sie werden oft als nicht cool angesehen und sind viel teuerer als einfache Nokia und Co.

Die Bedienung des Mobiltelefons sollte leicht sein. Auf diese Weise kann Ihr Baby Sie oder Ihre Großmutter rasch kontaktieren. Überprüfen Sie Ihr Handy-Guthaben regelmässig, damit Ihr Baby im Ernstfall immer einsteigen kann. Damit haben Sie völlige Kontrolle über die Kosten und keinen großen Ärger wegen der Kreditkarte, wenn das Kinderhandy geklaut wird. Wenn Ihre Kinder etwas Älter sind, wird es nicht lange dauern, bis der Traum von einem Handy aufkommt.

Smart-Phones sind an der Tagesordnung und diejenigen, die keine haben, sind oft nicht dabei. Wer den Kinderwunsch verwirklichen will, sollte etwas ganz Spezielles sein und den Traum zum Geburtstags- oder Weihnachtsfest wahr werden lassen, denn ein Smartphone ist nicht immer günstig. Werfen Sie zusammen mit Ihrem Baby einen Blick auf die Handys, damit Sie keinen Fehler machen.

Die neue Handy für Kinder ist da - und jetzt? Wenn Sie sich für ein Handy für Ihr Baby entscheiden, sollten Sie bei Bedarf noch einige weitere Maßnahmen ergreifen: Sie können komfortabel im Internet Auskünfte zum Thema Jugend und Haushalt abrufen.

Die Goldenen Spielregeln für Kinder von 11-13 Jahren - Mobile, Handy & Co.

Dafür benötigen Kinder Erfahrungen und Verantwortungsbewusstsein im Miteinander. Im Regelfall ist ein Kleinkind ab etwa elf Jahren bereit. Wenn sich die Kinder vorab für ein Handy entschieden haben, können die Endgeräte über Security-Einstellungen und Parental Control Apps gut abgesichert werden. Die Kinder und Jugendlichen sind nicht mit dem neusten Markengerät ausgerüstet.

Das muss auch berücksichtigt werden, wenn ein Elternteil seinen Kinder sein älteres Handy schenkt, wenn sie ein anderes erwerben. Vielmehr ist es wichtig, dass es ihren Anforderungen entspricht und die Kinder gut damit zurechtkommen. Dort können sich Kinder durch Warentests über das gewünschte Objekt erkundigen, vergleichen und Ihr Baby zu einer objektiven Entscheidungsfindung anregen.

Um Kinder auf die durch das Handy verursachten Ausgaben aufmerksam zu machen, können sie wenigstens zum Kauf und zu den Betriebskosten beitragen. Sie können sich und Ihr Baby vor Strahleneinflüssen quasi absichern, indem Sie das Instrument erst nach dem Verbindungsaufbau an Ihr Gehör fassen. Empfohlen werden Headsets: Sie verfügen über separate Ohrhörer und ermöglichen den Anschluss von Geräten.

Ebenfalls wichtig: gute Ohrhörer, die Ihr Hörvermögen schützen. Bei vielen Betreibern gibt es einen befristeten Arbeitsvertrag mit monatlichen Kostenbegrenzungen ("Kostenairbag") oder einen speziellen Kinder- und Jugendvertrag. Diskutieren Sie mit Ihrem Kinde, welche Ausgaben für welchen Nutzen anfallen und erläutern Sie die Wechselbeziehungen nachvollziehbar. Beziehen Sie Ihr Kleinkind in die Anschaffungskosten ein, sowohl für den Kauf des Geräts als auch für die reguläre Benutzung (Prepaid-Karte oder die monatlichen Betriebskosten).

Auf diese Weise erlernt er nicht nur, sein Handy zu würdigen, sondern auch verantwortungsbewusst damit zu umgehen und es vernünftig zu nutzen. Eine Einnahme- und Ausgabenplanung unterstützt Ihr Baby dabei, die Ausgaben im Auge zu behalten. Dabei ist es besonders hilfreich, dass Sie mit Ihrem Nachwuchs über die Gebühren für Datenmengen, Anrufe und Mitteilungen reden, nicht nur bei befristeten Verträgen, sondern auch bei Prepaid-Karten.

Seien Sie vorsichtig mit zusätzlichen Diensten, Ringtones, Anwendungen und Games für Ihr Handy! Drittanbieter durch den Netzwerkbetreiber blockieren lassen: Bei der Telekom können Sie die Servicerufnummer 2202, bei der Telekom 1212, bei der Telekom 02 55222 verwenden Nach einer bestimmten Laufzeit und ca. 12 Jahren Berufserfahrung können Sie diese wieder einrichten. Erkundigen Sie sich - am besten mit Ihrem Baby - über Gratisangebote und schalten Sie die Einstellungen im Handy ein.

Bevor sie gekauft und im täglichen Leben eingesetzt werden, sollten sie mit den Jugendlichen einige Funktionalitäten testen und über die sichere und verantwortungsvolle Verwendung diskutieren: Am Anfang stellen die Kinder das Handy zusammen mit ihrem Sohn auf und schalten die Sicherheits-Einstellungen ein. Wichtiger Hinweis: Diese Hilfen sind eine Ergänzung, aber kein Ersatz für die elterliche Anweisung.

Erlaubt ein Elternteil seinem Nachwuchs die Nutzung eines Smartphones, ist es am besten, einige wenige Funktionalitäten mit den Jugendlichen zu testen und sich auf gemeinsame Benutzungsregeln zu einigen, die sie auch aufschreiben können. So wird das Selbstvertrauen gestärkt und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Produkt gefördert. Der Vertrag deckt die Bereiche Verhaltensweisen, Datensicherheit, Datenschutz, Download und Preis.

Hierzu gehören das Freischalten von Sicherheits-Einstellungen, das Wissen, wann GPS, W-LAN und Bluetooths besser abgeschaltet sind, die Verwendung einer Antiviren-Applikation, das Bewerten von Applikationen auf Datensicherheitsrisiken, das Anlegen und regelmäßige Ändern eines sicheren Passworts, der sorgfältige Umgang mit den eigenen und fremden persönlichen Informationen, die Durchführung von Download- und Registrierungsvorgängen nur in Absprache, die Beachtung der entstehenden anfallenden Unkosten, das rücksichtsvolle Ein- und Ausschalten des Smartphones, zum Beispiel im schulischen Unterricht.

Außerdem sollte der Auftrag eventuelle Folgen beinhalten, z.B. eine verlängerte Handy-Pause. Dabei ist es von Bedeutung, dass die Absprachen mit der Mündigkeit und Erfahrung des Babys mit wachsen. Am besten ist es, regelmässig zusammen zu prüfen, ob die Vorschriften noch stimmen. Elternvorlagen können z.B. auf mediennutzungsvertrag.de gefunden werden. Außerdem interessant: Die 18 Spielregeln für die Nutzung des Smartphones der Webloggerin Janell Burley.

Diskutieren Sie mit Ihrem Baby, dass ein Handy eine Vielzahl von Informationen über die persönlichen Interessen enthält, die Sie nur mit wirklichen Bekannten teilen. Unterstützen Sie Ihr Baby dabei, den Inhalt seines Mobiltelefons zu beschützen. Zur Datensicherheit zählt auch ein gesichertes Kennwort, das aus Ziffern, Groß- und Kleinschreibung und regelmäßigen Änderungen von Zeichen besteht.

Damit können Sie die Leistungen auf datenschutzrechtliche Risiken oder Belastungen überprüfen. Um Kindern eine bewusste Nutzung des Smartphones zu ermöglichen, können Kinder zustimmen, dass es während der Mahlzeiten, während der Heimarbeit oder vor dem Zubettgehen auf Sendung ist. Spätestens zu Beginn des Tages kann das Handy Ihr Baby an einen bestimmten Ort bringen oder zurückbringen. Überlegen Sie sich im Vorfeld, was Sie im Gespräch klären und was Sie vorhaben.

Überprüfen Sie das Telefon nur in gewissen Zeitabständen, z.B. vormittags, nachmittags, nachts. Wenn Sie das Handy in Empfang nehmen, legen Sie es weg und schalten Sie es aus. In der kostenlosen Android-App Menthal zeigen Forscher der Universität Bonn den Alltag des Mobiltelefons, die am meisten genutzten Applikationen und Hinweise zum Telefonieverhalten. Wenn es Ihrem Baby um Mobiltelefone/Smartphones geht, sollten Sie mobile-freie Tage einführen und mit Ihrem Baby nach Möglichkeiten Ausschau halten.

Finden Sie heraus, welche Anwendungen für Ihr Baby passen. Hinweis: Der Download aus dem App Store ist mindestens zum ersten Mal ein Elternteil. Arbeiten Sie mit Ihren Nachkommen zusammen, um Anwendungen für die Datenkommunikation und den Austausch von Informationen zu überprüfen; es ist für Kinder und Erwachsene von großer Bedeutung, ein Auge auf die Entscheidungen zu haben, ob sie Informationen austauschen.

Falls Ihr Kleinkind über ausreichende Erfahrungen, Fähigkeiten und Verantwortungsgefühl verfügt, kann es sich auch selbst herunterladen und registrieren und sich mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn es irgendwelche Zweifel oder Zweifel hat.

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