D Netz Discounter

D-Netzwerk Discounter

Wenn Sie Wert auf guten Empfang legen und auch in entlegenen Gebieten qualitativ hochwertige Gespräche führen wollen, entscheiden Sie sich für ein D-Netz. Handy-Discounter sind gezwungen, das mobile Internet zu bremsen, obwohl es mehr Bandbreite im Netz gibt. Freenetmobile wird künftig auch LTE im Netz der Telekom* anbieten können. Netz, d.h.

alle Infrastruktureinrichtungen eines Mobilfunkbetreibers mit Ausnahme des Funknetzes (die sogenannte Luftschnittstelle). sind fast identisch mit den Smartphone-Bundles des D-Netz-Riesen.

Mit LTE zu EDEKA smart: Wann wird Penny Mobil & Co. nachziehen?

Während EDEKA-smartKunden können das LTE-Netz der Telekom benutzen, Benutzer anderer Hersteller werden weiterhin ausgeschlossen. Aber auch der Widerwillen der Telekom gegen die LTE-Verweigerung für Discounter bröckelt. Ab wann kommt LTE auf für mehr Discounter? Als neue Handy-Marke ist EDEKA smart eingeführt worden, mit einem Prepaid-Angebot im Netz der DT. Auch das LTE-Netz des in Bonn ansässigen Telekommunikations-Konzerns steht den Anwendern zur Verfügung.

Dies ist nicht Selbstverständlichkeit, da das 4G-Netz im Telekommunikationsnetz noch nicht für unsere Partner-Marken müssen zugänglich ist. Die Rewe-Gruppe dürfte zum Beispiel ist nicht sehr zufrieden darüber, dass mit EDEKA ein unmittelbarer Wettbewerber nun nicht nur über das LTE-Netz der Deutschen Telekom verfügt, sondern es auch aktiv bewirbt. Auf der EDEKA-mart Website gibt es zum Beispiel immer Logos mit Verweisen auf "LTE max.", während die Rewe-Marken PennyMobil und ja! mobile werben nicht für die angebotene Netzwerktechnik.

Auch die Prepaid-Marken der Rewe-Gruppe, deren Preise von congstar fachlich betreut werden, übertragen im Telekommunikationsnetz, jedoch ohne Zugang zum LTE-Standard. Dabei ist EDEKA smart ähnlich, wie das Mobiltelefon des FC FC Bayern München, ein Telekommunikations-Co-Branding-Produkt. Der Prepaid-Tarif des Betreibers wird zu den gleichen Bedingungen wie bei der Deutschen Telekom selbst angeboten.

Die Penny Mobile und ja! mobile hingegen offerieren keine Direkttarife, sondern Tarifmodelle des Billiganbieters Congstar, die der Netzwerkbetreiber nach wie vor nur sehr zögerlich für den LTE-Zugang zulässt. Ab sofort kann congstar selbst LTE für seine Homespot-Tarife bereitstellen. Unmittelbar nach dem Start von Congstar konnten die Teilnehmer das 4G-Netzwerk für für den Internetzugang nutznießbar nutzen.

Als die Deutsche Telekom erkannte, dass sie damals der einzige Netzwerkbetreiber war, der andere Markennamen in den Vorleistungsentgelten für automatisiert aktivierte, wurde diese Vorgehensweise unter geändert verfügbar. Während 4G noch vor wenigen Jahren eine schöne Ergänzung des UMTS-Netzes in Preisen war, die nicht " LTE max. " unterstützten waren, sondern wo sich die Verbraucher mit 7, 14 oder 21 Mbit/s in der Folgezeit begnügen mussten, wird der Schaden für die vom 4G-Block betroffene Kundschaft immer größer.

Die UMTS-Erweiterung ist stagnierend, die Telekom redet offen über die mittelfristige Abschaltung des 3G-Standards. Dagegen wird das LTE-Netz ständig auf Fläche erweitert, so dass es heute auch an vielen Stellen verfügbar ist, an denen der UMTS-Standard noch nie erweitert wurde. Wenn EDEKA Smart Kunden in solchen Gebieten rascher im Netz als über so manche Festnetzanbindung, dann haben die Inhaber von SIM-Karten, die von Diskountern wie congstar, Penny mobile oder yes! mobile kommen, nur den EDGE-Standard und damit einen sehr schleppenden Internetzugang zu Verfügung.

Dennoch bröckelt der Widerstandswert gegen die LTE-Freigabe für Abnehmer anderer Zeichen. Das erste Beispiel war der Wohnort von congstar: dafür Hinzu kommen EDEKA Smart, FCB Mobil und nicht zu vergessen das Prepaid-Angebot von eSIM, das in neuere Modelle des Apple iPad einfließt. So wird es nur eine Sache der Zeit sein, bis auch die klassischen Discounter Zugang zu 4G erhalten.

Bereits auf der IFA im vergangenen Jahr präsentierte das Unternehmen eine spannende Diplomarbeit zur LTE-Aktivierung bei Billiganbietern.

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