Billige Mobilfunkverträge

Günstige Handyverträge

Mit Anbietern wie asgoodasnew, rebuy oder swooop gibt es Mobiltelefone im besten Zustand mehrere hundert Euro günstiger. präsentiert Ihnen Handytarife für Kinder und Schüler, die genau diese Vorteile bieten. Eine aktive SIM-Karte, mit oder ohne Handyvertrag, muss installiert sein.

Welche Vorteile haben günstige Mobilfunkverträge?

Eine Vielzahl von Anbietern konkurrieren um die Vorteile von Smartphone-Nutzern - viele von ihnen mit äußerst niedrigen Preisen, die in der Regel so viel Datenmenge und Telefonanlagen haben wie die viel teueren Aufträge der Netzwerkbetreiber. â??Wer einen gÃ?nstigen Tarif vorfindet, der den eigenen Bedarf deckt, kann monatlich viel sparen. Das sind die Fragestellungen, die Sie sich stellen, wenn Sie ein Angebot für besonders preiswerte Mobilfunkverträge sehen.

Es gibt drei Netzwerkbetreiber in Deutschland: Telekom, Vodafone und Telefónica (O2-Netz). Billigtarifanbieter haben kein eigenes Netzwerk, sondern beziehen bei einem der drei Firmen günstige Tarife, um eigene Tarife zusammenzustellen. â??Wer ein solches Pauschalangebot buche, mÃ?sse aber bei Bedarf KÃ?rzungen vornehmen, erklÃ?rt Thomas Michel vom Telekommunikations-Portal Teltarif. de: â??Einige Dienste der Netzwerkbetreiber sind fÃ?r die Kundinnen und Kunden der kleineren Anbieter nicht verfÃ?gbar.

"Sind die Netzwerke für unsere Low-Cost-Provider schlimmer? Die Netzwerke sind in der Regel nicht schlimmer für sie - denn die Netzwerkabdeckung wird beibehalten. Bei Telefónica sind alle Menschen in den O2-Netzwerken gleichermaßen berechtigt, während für Low-Cost-Provider im Telekom- und Vodafone-Netz je nach Provider und Preis kein Zugriff auf das LTE-Netz möglich ist und nur das etwas langsamer arbeitende UMTS-Netz für die Datenübermittlung genutzt werden kann.

Beim Netzausbau zwischen UMTS und LTE, zwischen städtischen und ländlichen Gebieten und natürlich zwischen den Netzwerkbetreibern kann es große Differenzen gibt. Deshalb empfiehlt Oliver Griess von der Konsumentenzentrale Nordrhein-Westfalen: "Bevor Sie einen Mobilfunkvertrag abschließen, sollten Sie prüfen, welches Netzwerk der Provider benutzt und wie hoch die Auslastung ist. "Dies kann beispielsweise auf der Website des Netzbetreibers erfolgen.

Die Low-Cost-Anbieter heben sich hier insbesondere in einem Aspekt von den Netzwerkbetreibern ab: Sie haben keine Shops, sondern verkaufen ihre Angebote in der Regel nur im Internet - was ein Argument für die günstigen Konditionen ist. "Selbstverständlich haben die Netzwerkbetreiber einen Premiumanspruch", sagt Daniel Pöhler vom Konsumentenportal "Finanztip.de". "Und so gut es auch ist: "Bevor Sie einen Handyvertrag unterschreiben, sollten Sie das kleine Blatt lesen", sagt Oliver Griess.

Die Besonderheit der günstigen Tarife ist dagegen die so genannte Datenautomation für Daten-Flatrates. Deshalb empfiehlt Daniel Potter von nicht abschaltbaren Aufträgen zur Datenautomatisierung. Bei Mobilfunkverträgen darf die Mindestvertragslaufzeit maximal 24 Monaten betragen. Der Kunde ist nicht im Hintertreffen, sagt Pöhler: "Im Gegenteil: Mit kurzfristigen Fristen kann man rasch umsteigen, wenn der Preis nicht mehr ausreicht.

"Dass der Kunde dagegen vom Provider terminiert wird, kommt selten vor. Welcher günstige Preis gilt, ist immer abhängig vom jeweiligen Nutzerverhalten: Daniel Pöhler vom Internetportal "Finanztip. de" hält zurzeit besonders günstige Preise von Providern im O2-Netz mit einer Allnet-Flatrate und zwei Gigabytes LTE-Datenvolumen mit Datenautomation, die für rund 10 EUR pro Monat abschaltbar sind (Stand: Feb. 2018).

Wenn Sie besonders günstige Tarife im Telekom- oder Mobilfunknetz suchen, können Sie die Prepaid-Tarife der Netzwerkbetreiber mit den gewünschten Tarif-Optionen berücksichtigen. "Das gibt Ihnen ein gutes Mobilfunknetz zu einem vernünftigen Preis", sagt Pöhler. Bei Vodafone beispielsweise gibt es eine Allnet-Flatrate und drei Gigabytes LTE-Datenvolumen für gut 20 EUR im Monat. 2.

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